evergabe-Online 845021 – Rechercheauftrag zu mehrtägigen psychosozialen Angeboten für belastete Einsatzkräfte und ihre Familien

Rechercheauftrag zu mehrtägigen psychosozialen Angeboten für belastete Einsatzkräfte und ihre Familien

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Zuletzt aktualisiert März 31, 2026, 14:11 (UTC)
Erstellt März 16, 2026, 04:26 (UTC)
bindefrist 29.05.2026
ca_email B12.31@bescha.bund.de
ca_name Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
cpv_main 79320000
eingang_angebote 16.04.2026 11:30
erfuellungsort siehe Leistungsbeschreibung
evergabe_id 845021
leistung_ascii Rechercheauftrag zu mehrtägigen psychosozialen Angeboten für belastete Einsatzkräfte und ihre Familien Seit Jahresbeginn 2025 wird im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das "Fachzentrum Resilienz und Traumaprävention (Einsatznachsorgezentrum)" aufgebaut. Die Verantwortung für die Konzeption, Organisation und Implementierung des entstehenden Fachzentrums ist beim BBK in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) angesiedelt. Das Einsatznachsorgezentrum bündelt Aus- und Fortbildung, traumazentrierte Beratung und Hilfevermittlung sowie psychosoziale Angebote, Qualitätssicherung und Forschung sowie nationale und internationale Vernetzung im Bereich der PSNV-E. Geplant sind die Angebote des Einsatznachsorgezentrums in enger Kooperation mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Ausbildung und Praxis. Für die Konzeption und Durchführung der entsprechenden Angebote für belastete Einsatzkräfte und ihre Familien ist es notwendig, bestehende Konzepte und deren Wirkeffekte genauer zu beleuchten. Die Ergebnisse des Auftrags sollen daher als Grundlage für die zu entwickelnden Konzepte für die oben beschriebenen Angebote dienen. Der Schwerpunkt des ersten Arbeitspakets ist eine Literatur- und Onlinedatenanalyse. Die Ergebnisse sollen den Grundstein für die im weiteren Verlauf durchzuführenden Interviews setzten. Hierbei sollte die Anzahl der Interviews zwischen zehn und fünfzehn liegen, um unterschiedliche Ansätze und Herangehensweisen der Angebote berücksichtigen zu können. Wenn die Angebotslandschaft dies hergibt, sollte die Großzahl der Interviews dabei zu Angeboten aus Deutschland geführt werden.
notice_number 845021
reference_number B 12.31 - 0795/25/VV : 1