TED 720752-2026 (Bekanntmachung verg. Aufträge) Rahmenvertrag Innenarchitektur-Workplacedesign

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Beauftragung eines erfahrenen Dienstleisters zur Gestaltung, Planung und konzeptionellen Weiterentwicklung von Arbeitsräumen und modernen Arbeitswelten (z.B. New Work, Desksharing, Activity Based Working). Ziel ist die Entwicklung zukunftsfähiger Arbeitsumgebungen, die sowohl den Anforderungen der Nutzer als auch den strategischen Unternehmenszielen gerecht werden. Nähere Einzelheiten zu der vergebenden Leistung können der beigefügten Leistungsbeschreibung (Anlage II.1) entnommen werden.

Publikationsnummer: 720752-2026 Veröffentlicht: 2026-10-19 Auftraggeber: Bundesdruckerei GmbH, Berlin

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Zuletzt aktualisiert Oktober 19, 2026, 06:04 (UTC)
Erstellt Oktober 19, 2026, 06:04 (UTC)
award_status vergeben
awarded_to Partner Aktiengesellschaft
buyer_city Berlin
buyer_country DEU
buyer_name Bundesdruckerei GmbH
contract_type services
cpv_codes 71240000
cpv_main 71240000
document_type can-standard
language DEU
notice_title (Bekanntmachung verg. Aufträge) Rahmenvertrag Innenarchitektur-Workplacedesign
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place_of_performance Die Leistungen sind grundsätzlich am Standort des Auftragnehmers zu erbringen. Es gelten die nachfolgenden Einschränkungen, sofern die jeweiligen Tatbestandsvoraussetzungen bei Vertragsschluss vorliegen oder während der Laufzeit des Vertrages eintreten könnten: - Sofern der Auftragnehmer Zugriff auf interne Systeme des Auftraggebers erhalten soll, wird folgendes vereinbart: Im Rahmen der Leistungserbringung dürfen durch den Auftragnehmer grundsätzlich weder technisches Equipment des Auftraggebers ins Ausland mitgeführt noch von dort auf die Systeme des Auftraggebers zugegriffen werden. Im Ausnahmefall kann die Mitnahme in und der Zugriff aus einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union durch die Exportkontrollabteilung des Auftraggebers geprüft und in Textform freigegeben werden. - Sofern der Auftragnehmer SaaS-Leistungen anbietet, wird folgendes vereinbart: Die Serverstandorte der Cloud sind im Zollgebiet der Europäischen Union. Dem Auftraggeber muss möglich sein, den Nutzerzugriff auf die vertragsgegenständliche Softwarelösung aus bestimmten Ländern und Regionen technisch zu erschweren bzw. zu unterbinden (bspw. anhand der IP-Adresse des Nutzers). - Sofern Software von einem nicht bestimmten Nutzerkreis von Personen außerhalb des Auftraggebers genutzt werden soll, wird folgende Vereinbarungen getroffen: Soweit der Auftragnehmer dem Auftraggeber ein örtlich unbeschränktes Nutzungsrecht einräumen soll, gilt diese Anforderung nur, soweit anwendbares Exportkontroll- und Sanktionsrecht nicht entgegensteht. - Im Falle von Beistellungen des Auftraggebers gilt folgendes: Eine Verwendung der vom Auftraggeber beigestellten Materialien durch den Auftragnehmer oder ggf. deren Unterauftragnehmer im Ausland (EU und Nicht-EU) ist nur mit vorheriger Prüfung der Exportkontrollabteilung des Auftraggebers und deren Freigabe in Textform zulässig.
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procedure_type neg-w-call
publication_date 2026-10-19
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