TED 473043-2026 Nacherhöhung Hochwasserschutz Stadt Hitzacker (Elbe) - Ex-Post

Im Auftrag des Kooperationsauftraggebers Jeetzeldeichverband (JDV) und NLWKN beabsichtigt der NLWKN, die Planungsleistungen (Ingenieurleistungen) für die Nacherhöhung des Hochwasserschutzes der Stadt Hitzacker (Elbe) sowie die infolgedessen erforderlichen umwelt- und naturschutzfachlichen Leistungen zu vergeben. Die Hochwasserschutzanlage besteht aus einer teilmobilen Hochwasserschutzwand (Eigentümer und Betreiber: JDV), einem Sielbauwerk und einem Schöpfwerk (Eigentümer: Land Niedersachsen, vertreten durch den NLWKN). Ein Hochwasserschutzkonzept für die Nacherhöhung liegt bereits vor und bildet die Grundlage weiterer Planungen. Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie optional die Leistungsphasen 5 bis 8 vergeben werden.

Publikationsnummer: 473043-2026 Veröffentlicht: 2026-07-09 Auftraggeber: Kooperationsauftraggeber JDV und NLWKN über NLWKN Betriebsstelle Lüneburg, Lüneburg Geschätzter Wert: 2034397.99 EUR

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Zuletzt aktualisiert August 15, 2026, 16:28 (UTC)
Erstellt August 15, 2026, 16:28 (UTC)
buyer_city Lüneburg
buyer_country DEU
buyer_name Kooperationsauftraggeber JDV und NLWKN über NLWKN Betriebsstelle Lüneburg
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notice_title Nacherhöhung Hochwasserschutz Stadt Hitzacker (Elbe) - Ex-Post
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place_of_performance Der obenstehende Erfüllungsort ist der Standort des Schöpfwerkes (Elbe-km 522) der bestehenden Hochwasserschutzanlage. Die Hochwasserschutzwand beginnt an der Elbuferstraße, zwischen Dannenberg und Hitzacker, wo sie an der östlichen Stadtgrenze von Hitzacker an den vorhandenen Deich anschließt. Von hieraus verläuft sie parallel zur Elbe bis sie auf die sogenannte "Stadt-Insel" von Hitzacker trifft und an das Hubtorgebäude des Schöpfwerkes anschließt. Elbseitig wird die "Stadt-Insel" bis zum Siel-Bauwerk (Elbe-km 522,5) von der Hochwasserschutzwand umkreist. Nach dem Siel-Bauwerk schließt die HWSW an das höher gelegene Gelände (Weinberg) an.
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publication_date 2026-07-09
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