Vergabe RLP – Koordination, Redaktion und Produktion des wöchentlichen Pressedienstes für die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH – CXPDYD7YKJL
Daten und Ressourcen
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Zusätzliche Informationen
| Feld | Wert |
|---|---|
| Zuletzt aktualisiert | September 9, 2026, 04:15 (UTC) |
| Erstellt | August 2, 2026, 10:53 (UTC) |
| auftraggeber | Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH |
| auftragsgegenstand | Im Rahmen der Auftragsvergabe sind diverse Tätigkeiten im Zusammenhang mit Texterstellung, Textbearbeitung und Textredigatur für den Pressedienst der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH zu erledigen. Der Redaktionsplan für den Pressedienst wird von der Pressestelle der RPT quartalsweise zusammengestellt, abgestimmt und enthält in der Regel zwölf Termine im Quartal. Diesen Terminen sind sowohl Erscheinungsdatum, Zulieferungsdeadline, das übergeordnete Thema des Pressedienstes sowie die beteiligten Regionen und die zugewiesenen Themen zugeordnet. In ausgewählten Monaten kann der Erscheinungsturnus variieren und die Anzahl der Pressedienste kann nach unten abweichen. Die benötigten Informationen (Text- und Bildmaterial) werden dem Dienstleister nach Aufforderung eigenständig von den Pressereferenten der Regionalagenturen in Form von Pressemitteilungen zugeliefert und sind vom Dienstleister in Bezug auf Richtigkeit, Stil, Rechtschreibung und Länge anzupassen bzw. umzuschreiben oder im eigenen Schreibstil neu zu verfassen. Ziel ist, dass die Meldungen des finalen Pressedienstes stilistisch aus einem Guss kommen, sie nachrichtlich sinnvoll aufgebaut sind und einen roten Faden aufweisen. Das zugelieferte Bildmaterial ist durch den Auftragnehmer in die Mediendatenbank der RPT bilder.rlp-tourismus.de einzupflegen, beim Bildmaterial, das seitens der Regionalagenturen über die Mediendatenbank zugeliefert wurde, müssen die Metadaten der Bilder entsprechend vorgegebener Standards und Regelungen der RPT-Pressestelle nachgepflegt werden. Ebenso sind nach Absprache und entsprechendem Arbeitsauftrag Eigenrecherchen zu Themen und Regionen für die Pressedienste möglich. Auch die eigenständige Konzeption und Umsetzung eines Pressedienstes ohne vorherige Inputlieferung durch die RPT-Pressestelle kann nach Vorgabe von Form, Umfang und Inhalt beauftragt werden. Die finalen Versionen der Meldungen und Verlinkungen auf das zugehörige Bildmaterial werden vom Dienstleister nach vorheriger Einweisung im Redaktionssystem Scompler eingestellt und damit der Pressestelle der RPT zur Freigabe, Weiterbearbeitung und dem Veröffentlichen auf der Presse-Webseite und letztendlich dem Versand zur Verfügung gestellt. Im Detail sollen folgende Leistungen an einen externen Dienstleister vergeben werden: - Koordinierung des Zulieferungsworkflows zwischen Dienstleister und Regionalagenturen: Anhand des abgestimmten Redaktionsplans prüft der Dienstleister eine Woche vor Veröffentlichung des Pressedienstes die fristgerechte Zulieferung des Inputs aus den Regionen. Im Falle von Nicht-Zulieferungen, fehlenden Informationen oder zu wenig bzw. zu oberflächlichem Input hakt der Dienstleister einmalig selbstständig nach. Für Text- und Bildmaterial, dass trotz Nachfrage des Dienstleisters nicht fristgerecht an den Auftragnehmer geliefert wurde, übernimmt die RPT-Pressestelle die weitere Kommunikation mit den Pressereferenten der Regionalagenturen. - Verfassen von Pressemeldungen auf Basis von zugelieferten Pressemeldungen (drei bis vier Meldungen à 1.500-3.000 Zeichen), inklusive Faktencheck, ggf. Nachrecherche und Anpassung des Sprachstils sowie Zusammenführen in einen Gesamtpressedienst - Eigenständiges Vorbereiten, Recherchieren und Verfassen von saisonalen und außer-planmäßigen Pressediensten nach Absprache (drei bis vier Meldungen à 1.500-3.000 Zeichen) - Einstellen von zugeliefertem, passendem Bildmaterial in die Mediendatenbank bzw. Nachpflege der Metadaten - Einstellen der finalen Meldungen für die Pressedienste und der Datei-IDs zum passen-den Bildmaterial im Redaktionssystem Scompler Die zu tätigenden Leistungen belaufen sich auf einen zeitlichen Aufwand von 14 bis 16 Stunden pro Monat. Zur Dokumentation wird entsprechend um die Führung eines Tätigkeitsprotokolls gebeten. Die RPT sieht zwar grundsätzlich große Chancen im Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und möchte die Potenziale dieser Technologie bestmöglich für den Tourismus in Rheinland-Pfalz nutzen. Im Rahmen dieser Vergabe und dem daraus resultierend Auftrag steht allerdings die journalistische Eigenleistung im Fokus. Von einer Content-Erstellung mithilfe von Large Language Modellen oder anderen KI-Tools ist im Rahmen dieses Auftrags ausdrücklich abzusehen. |