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      <name>RS-730 Objektplanung LPH1-5</name>
      <description>Objektplanungsleistungen LPH1-5 für das Projekt „Neubau der Realschule in Schonungen“ mit dem Schwerpunkt MINT und Musik in Holzelementbauweise und einer HNF von ca.4.400 m². Der Schulneubau soll auf einer ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche errichtet werden, dabei sind die Festlegungen des Bebauungsplans zu beachten.</description>
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         <name>RS-730 Objektplanung LPH1-5</name>
         <description>Der Landkreis Schweinfurt benötigt ein Architekturbüro für die Objektplanung, LPH 1-5 für nachfolgend beschriebenes Bauprojekt:

Neubau der Realschule Schonungen

Der Landkreis Schweinfurt plant den Neubau der Realschule in Schonungen auf einer
ehemals landwirtschaftlich genutzten Fläche (Fl. Nr.: 1392/7, 1267, 1268, 1269) oberhalb des bestehenden gemeindlichen Freisportgeländes. Das Grundstück weist eine große Höhenentwicklung auf, vom Tiefpunkt (Zufahrt) bis zum Hochpunkt 
beträgt der Höhenunterschied ca. 22 m. Das zukünftige Schulgelände wird neu erschlossen; hierfür wird die bestehende Zufahrt am Naturfreundehaus verlängert und umgestaltet.
Die öffentliche Erschließung mit Ausbau der Zuwegung, Kanal, Wasser- und Strom- und Glasfaserversorgung wird im Zuge der Maßnahme neu erstellt. Optional steht eine Nahwärmeversorgung vom bestehenden Blockheizkraftwerk der Gemeinde
Schonungen zur Verfügung.
Der Baukörper soll ab der Geländeoberkante bzw. Bodenplatte in Holzelementbauweise ausgeführt werden. Auf dem Grundstück sind auf der
Freifläche oder im Sockelgeschoss des Schulgebäudes (UG) die erforderlichen Stellplätze zu errichten.
Bei der Planung ist auf akustische und brandschutztechnische Anforderung des Holzbaus zu achten. Es ist vorgesehen im Sinne einer integralen Planung die BIM-Methode umzusetzen.
Zur Einbindung in die Landschaft ist das Gebäude gestaffelt und max. dreigeschossig
zu planen. Darüber hinaus sind hinsichtlich der Integration in das Landschaftsbild die diesbezüglichen Festlegungen wie z.B. Randeingrünung, die Farbgestaltung
und Fassadenbegrünung des Bebauungsplans zu beachten.
Bei der Fassadenplanung ist unter anderem auf die vogelfreundliche Verglasung mit
TED Antireflexbeschichtung zu achten und eine Fassadenbegrünung vorzusehen. Die Planungen sind mit der zuständige Fachabteilung des Landratsamtes abzustimmen.
Um den Boden- und Wasserschutz zu fördern, soll zum einen das Niederschlagswasser auf dem Grundstück zurückgehalten und nach Möglichkeit
als Grauwasser wiedergenutzt werden. Zum anderen soll ein Schutz vor
Starkregenereignissen z.B. mittels Gräben, Damm oder Schutzwand errichtet
werden. Es ist ein Regenwassermanagement mit einem Bewässerungskonzept zu planen. Als ein Teil des energetischen Konzepts, ist auf dem
begrünten Dach eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung zu errichten. Das energetische Konzept ist auf Grundlage der Vorgaben des Auftraggebers zu entwickeln. Das Raumprogramm des Realschulneubaus ist für aktuell 21
Klassen nach Lehrerraumprinzip mit Schwerpunkt Musik und MINT ausgelegt. Die HNF beträgt 4.446 m² gemäß dem Raumprogramm der Regierung v. Unterfranken vom 26.11.2020.
Die funktionalen Zusammenhänge sowie die barrierefreie Erschließung des Grundstücks und des Schulgebäudes und die sonstigen Gebäudeanforderungen sind zu beachten. Es ist geplant, Fördermittel nach Bayern FAG Art 10 und 12.a sowie mögliche Förderungen energetischer Maßnahmen bzw. sonstiger Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen.</description>
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               <description>Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.</description>
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            <description>Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Das Formblatt III.7 Verzeichnis der Leistung/Kapazitäten anderer Unternehmen sowie das Formblatt III.8 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen des Vergabehandbuch Bayerns liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Soweit Unteraufträge (Nachunternehmen oder Verleihunternehmen) eingesetzt werden sollen, müssen auch diese die Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärung mittels Formblatt III-6 (Eigenerklärung zur Eignung) nachweisen.</description>
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            <description>Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle mittels Handelsregisterauszug, sofern eine Verpflichtung zur Eintragung in das Register besteht und der Teilnahmeantrag in die engere Auswahl kommt.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Anforderungen:
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung z. B. Architekt, Ingenieur

- Mindestqualifikation Projektleiter:
-&gt; Studienabschluss in der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss)
-&gt; Berufserfahrung im Bereich Objektplanung von mindestens 8 Jahren
- Mindestqualifikation stellvertretender Projektleiter:
-&gt; Studienabschluss in der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss)
-&gt; Berufserfahrung im Bereich Objektplanung von mindestens 5 Jahren.

Die Berufserfahrung der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung dienen der Auswahl der Bewerber, die zur zweiten Verfahrensphase eingeladen werden sollen. Details zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb", welche den Vergabeunterlagen beigefügt wurde, entnommen werden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-ins">
            <description>Ich/Wir habe(n) eine Berufshaftpflichtversicherung oder werden diese im Auftragsfall abschließen mit einer Deckungssumme für:
- Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio €
- sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,5 Mio €

bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. 
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme und die Deckung wird über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten (s.a.VI.1 AVB § 16 bzw. VI.1.StB AVB StB § 16).

</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-spec">
            <description>Gesamtjahresumsatz sowie durchschnittlicher Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025).
Der durchschnittliche Jahresumsatz bezüglich der mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren Leistungen (Objektplanung) muss im Durchschnitt pro Jahr folgende Mindestbeträge erreichen: 1,5 Mio. €
Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist zum Nachweis entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>1. Unternehmensreferenzen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass er mindestens drei (3) geeignete Referenzen über Aufträge für mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung gem. §§ 33 HOAI ff. erfolgreich ausgeführt hat. 

Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen 
Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt; (M.1) bis (M.5) müssen kumulativ im Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird bzw. wertbar ist
(M.1): Das Referenzprojekt muss Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI zum Inhalt haben. 
(M.2): Der Abschluss der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen (ohne LpH 8 und LhP 9) darf nicht vor dem 01.01.2016 erfolgt sein. 
Hinweis: Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene Referenzprojekte. 
(M.3): Von den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI müssen mindestens vier beauftragt und vollständig erbracht worden sein. 
(M.4): Bei dem Referenzprojekt muss es sich um ein Hochbauprojekt in Form eines Neubau-, Sanierungs-, Umbau- oder Erweiterungsprojekts handeln.
(M.5): Projektgröße: Das Referenzprojekt muss Baukosten nach KG 200-700 von mindestens 40 Mio. EUR netto aufweisen.

2. Persönliche Referenzen der Projektleitung

Für die Projektleitung und die stellv. Projektleitung dürfen jeweils maximal drei Referenzen eingereicht werden. Eine Referenz ist nur wertbar, wenn es kumulativ die Mindestanforderung (M.1) bis (M.5) erfüllt. Die Referenzen werden anhand Kriterien nach (B.1) bis (B.7) bewertet. 
Hinweis: Die Referenzen der Projektleitung und der stellv. Projektleitung dürfen mit den Unternehmensreferenzen übereinstimmen. 

Jedes Referenzprojekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen 
Hinweis: Mindestanforderungen für jedes Referenzprojekt; (M.1) bis (M.5) müssen kumulativ im Referenzprojekt erfüllt sein, damit die Referenz berücksichtigt wird bzw. wertbar ist:
(M.1): Das Referenzprojekt muss Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI zum Inhalt haben. 
(M.2): Der Abschluss der beauftragten und erbrachten Leistungsphasen (ohne LpH 8 und LhP 9) darf nicht vor dem 01.01.2016 erfolgt sein. 
Hinweis: Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte sind nicht wertbar. Gewertet werden nur abgeschlossene Referenzprojekte. 
(M.3): Von den Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI müssen mindestens vier beauftragt und vollständig erbracht worden sein. 
(M.4): Bei dem Referenzprojekt muss es sich um ein Hochbauprojekt in Form eines Neubau-, Sanierungs-, Umbau- oder Erweiterungsprojekts handeln.
(M.5): Projektgröße: Das Referenzprojekt muss Baukosten nach KG 200-700 von mindestens 40 Mio. EUR netto aufweisen.

Die persönlichen Referenzen der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung dienen der Auswahl der Bewerber, die zur zweiten Verfahrensphase eingeladen werden sollen. Details zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb", welche den Vergabeunterlagen beigefügt wurde, entnommen werden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-staff-yrly-avg-mp">
            <description>Die geforderte durchschnittliche Mindestanzahl an qualifizierten Fachkräften in Vollzeit / Jahr beträgt mind. 5 Mitarbeiter.
Es ist die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2023-2025) jahresdurchschnittlich Beschäftigtenzahl an Fachkräften in Vollzeit anzugeben.

Hinweis: Ein/e Mitarbeiter/in gilt als qualifizierte Fachkraft, wenn diese/r folgende Voraussetzungen erfüllt:
Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M. Eng. Oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer Fachrichtungen. 

Dieses Kriterium dient der Auswahl der Bewerber, die zur zweiten Verfahrensphase eingeladen werden sollen. Details zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb", welche den Vergabeunterlagen beigefügt wurde, entnommen werden.
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         </selection-criteria>
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               <name>Qualitätskriterium</name>
               <description>Qualität. Die Unterkriterien können dem Formblatt III.16.1 entnommen werden.</description>
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               <number type="weight" code="poi-exa">40</number>
               <name>Preiskriterium</name>
               <description>Preis. Die Unterkriterien können dem Formblatt III.16.1 entnommen werden.</description>
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            <review-deadline-description>(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
(5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.</review-deadline-description>
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