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      <name>Stadt Syke: Umnutzung des Hotels Wessel zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum: Technische Ausrüstung</name>
      <description>Vergabe von Leistungen der Technischen Ausrüstung.  Die Stadt Syke hat die im Stadtkern gelegenen Grundstücke Hauptstraße 31 und 33 aus einer Erbmasse erworben. Auf dem Grundstück Hauptstraße 33 befindet sich das ehemalige, denkmalgeschützte "Wessel's Hotel" nebst rückwärtigen Anbauten, darunter ein ehemaliger Schießstand; auf dem Grundstück Hauptstraße 31 befindet sich ein weiteres Bestandsgebäude.   Die Stadt Syke beabsichtigt, das ehemalige, denkmalgeschützte Wessels Hotel auf dem Grundstück Hauptstraße 33 in 28857 Syke einschließlich der für das Vorhaben vorgesehenen rückwärtigen Gebäudeteile und Ergänzungsbauten zu einem öffentlichen Bibliotheks- und Kulturzentrum umzunutzen. Das Vorhaben soll einen zentralen, niedrigschwellig zugänglichen Ort für Bibliothek, Bildung, Begegnung, Kultur und Veranstaltungen schaffen und die historische Bausubstanz dauerhaft einer tragfähigen öffentlichen Nutzung zuführen.</description>
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         <name>Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)</name>
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         <name>Los 1 (Technische Ausrüstung HLS)</name>
         <description>Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI). Der Auftrag umfasst die planerische Bearbeitung des denkmalgeschützten Bestands, die Planung der erforderlichen Neu- und Ergänzungsbauten - insbesondere des als "Forum" bezeichneten Verbindungs- und Veranstaltungsbereichs einschließlich Treppenhaus und WC-Anlagen sowie der neuen Aufzugsanlage - und die innenräumliche Konzeption für das Bibliotheks- und Kulturzentrum.  Der Auftrag wird in zwei Losen vergeben:  Los 1 (HLS) umfasst dabei die Planung aller Grundleistungen § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1, linke Spalte für folgende Anlagegruppen:  - Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen - Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken.  Los 2 (Elektro) umfasst dabei die Planung aller Grundleistungen, § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1, linke Spalte für folgende Anlagengruppen:  - Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen - Anlagengruppe 5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlage.  Zur Vorbereitung des Vorhabens beauftragte die Stadt Syke das Büro FRANKE Architektur | Innenarchitektur mit einer Machbarkeitsstudie zur Umnutzung des Hotels Wessel zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum mit Anbau eines Forums inklusive WC-Anlagen. Die Studie liegt in der fortgeschriebenen Fassung vom 26.06.2026 (Anlage B01) vor. Sie untersucht den Bestand und entwickelt städtebauliche, funktionale und gestalterische Lösungsansätze einschließlich eines Nutzungskonzepts, eines Katalogs erforderlicher Maßnahmen je Geschoss sowie einer Kostenschätzung auf Grundlage der BKI-Kostenkennwerte (Neubau 2026, Altbau 2025).</description>
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            <description>Siehe Angaben in der Leistungsbeschreibung und den Zuschlagskriterien. Vorrangiges Nachhaltigkeitsziel ist der ressourcenschonende Erhalt nutzbarer Bausubstanz.</description>
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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:freelance#


I. Projektanten, Hinweis zur Vorbefassung (§ 7 VgV)  Im Vorfeld des Vergabeverfahrens hat das Büro FRANKE Architektur | Innenarchitektur, Oberstraße 135, 52349 Düren Grundsatzüberlegungen zum Umbau und zur Umnutzung der Leistung im März 2023 entworfen, sowie eine Kostenberechnung erstellt und den Auftraggeber beraten.  Der Auftraggeber geht nicht davon aus, dass es im Falle einer Beteiligung dieses Unternehmens am Vergabeverfahren aufgrund der Vorbefassung zu einer Wettbewerbsverzerrung kommt. Vorsorglich werden zum Ausgleich die Arbeitsergebnisse des vorbefassten Unternehmens allen Bietern dieses Verfahrens als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zugänglich gemacht. Ferner wird durch eine ausreichend bemessene Frist für die Angebotsabgabe die Möglichkeit gegeben, einen auch nur evtl. bestehenden Informationsvorsprung des vorbefassten Unternehmens auszugleichen.</additional-info>
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         <options-description>Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang gemäß der Leistungsbeschreibung zunächst nur die Leistungen bis einschließlich der Leistungsphase 4, HOAI 2021 (Leistungsstufe 1).  Die Leistungsphasen 5 und 6 können durch den Auftraggeber optional als Stufe 2 abgerufen werden. Die Leistungsphasen 7 bis 9 können optional als Stufe 3 abgerufen werden. Der Abruf der Stufe 3 steht zusätzlich unter dem Vorbehalt, dass die hierfür erforderlichen förderrechtlichen Voraussetzungen gemäß Abschnitt H der Leistungsbeschreibung vorliegen.   Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung der optionalen Stufen oder einzelner Leistungen hieraus besteht nicht.   Der Auftragnehmer ist im Fall der Optionsausübung verpflichtet, die ausdrücklich abgerufenen Leistungen zu erbringen. Der Auftraggeber kann die optionalen Leistungen stufenweise, teilweise oder vollständig abrufen. Näheres regeln die Ingenieurverträge in Teil C der Vergabeunterlagen.</options-description>
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               <description>Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Nachforderung fehlender Unterlagen.</description>
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            <location>Hannover, Syke, elektronische Öffnung der Angebote über DTVP.</location>
            <description>Der Auftraggeber wird von der Kanzlei DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Podbielskistraße 344, 30655 Hannover, im Rahmen des Vergabeverfahrens unterstützt. Die Öffnung der Angebote erfolgt über Mitarbeiter der Rechtsanwaltsgesellschaft.</description>
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               <description>Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist die Bietergemeinschaftserklärung (Anlage D04) in von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben.</description>
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            <description>Referenzleistungen: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen.   Es sind je mindestens drei vergleichbare Referenzleistungen vor-zulegen. Eine Referenz kann für beide Lose verwendet werden, sofern sie die Anforderungen beider Lose erfüllt.  Vergleichbar sind Aufträge, bei denen alle nachfolgenden Merkmale vorliegen:   Los 1: Technische Ausrüstung (HLS)  - Gegenstand waren Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3; - die Referenz umfasste mindestens die abgeschlossenen Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI; - die anrechenbaren Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen 1 bis 3 betrugen insgesamt mindestens 200.000 EUR netto; - die Leistungsphase 8 wurde nach dem 01.01.2021 abgeschlossen. Mindestens eine der drei Referenzleistungen muss die Planung der Technischen Ausrüstung für den Umbau oder die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes umfasst haben.</description>
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            <description>Eigenerklärung dazu, ob und ggf. welche Leistungen an Nachunternehmer übertragen werden sollen.</description>
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            <description>Jahresumsatz: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2023 bis 2025 (insgesamt und aus Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung).</description>
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            <description>Haftpflichtversicherung: Eigenerklärung zum Bestehen bzw. der Bereit-schaft zum Abschluss einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung.  Deckungssumme für Personen- und Sachschäden je Schadensfall mindestens 2 Mio. EUR. Deckungssumme für Vermögensschäden je Schadensfall mindestens 1 Mio. EUR. Diese Deckungssummen müssen pro Jahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.</description>
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            <description>Personalstand: Eigenerklärung zum Personalstand im Jahres-durchschnitt in den Jahren 2023 bis 2025, gegliedert nach Büroinhaber/Geschäftsführer/innen, Architekten/Ingenieure/innen und Kaufmännische/technische Mitarbeiter/innen.</description>
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            <description>Projektleitung: Eigenerklärung zur vorgesehenen Projektleitung und stv. Projektleitung unter Angabe von Name, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren.  Für die als Projektleitung vorgesehene Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur und/oder staatlich geprüfter Techniker (oder gleichwertig) zu erbringen.</description>
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               <name>Gesamthonorar</name>
               <description>Gewertet wird das anhand der Bietereintragungen im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) ermittelte Gesamthonorar. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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               <name>Stundensätze für zusätzlich beauftragte Leistungen</name>
               <description>Es wird der einfache Durchschnittswert der im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) von den Bietern eingetragenen Stundensätze für eventuell vom Auftraggeber noch zusätzlich beauftragte Leistungen gewertet. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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               <name>Konzept zur Projektumsetzung</name>
               <description>Die Bieter haben in einem Konzept zur Projektumsetzung darzustellen, wie sie die ausgeschriebenen Leistungen in personeller, organisatorischer und planerischer Hinsicht erbringen werden. Gewertet werden die zu vier Unterkriterien eingereichten Ausführungen. Die Bieter sollen konkret und auftragsbezogen darstellen, mit welchen personellen, organisatorischen und fachlichen Maßnahmen sie die jeweils beschriebenen Ziele und Erwartungen des Auftraggebers erfüllen werden. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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            <review-deadline-description>Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
            <tool-name>Der Auftraggeber wickelt das gesamte Vergabeverfahren in elektronischer Form über die Vergabeplattform DTVP ab. Insbesondere erfolgen die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern/Bietern sowie die Einreichung von Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten ausschließlich in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens. Siehe Verfahrensbedingungen (Teil A der Vergabeunterlagen).</tool-name>
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         <name>Los 2 (Technische Ausrüstung Elektro)</name>
         <description>Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI). Der Auftrag umfasst die planerische Bearbeitung des denkmalgeschützten Bestands, die Planung der erforderlichen Neu- und Ergänzungsbauten - insbesondere des als "Forum" bezeichneten Verbindungs- und Veranstaltungsbereichs einschließlich Treppenhaus und WC-Anlagen sowie der neuen Aufzugsanlage - und die innenräumliche Konzeption für das Bibliotheks- und Kulturzentrum.  Der Auftrag wird in zwei Losen vergeben:  Los 1 (HLS) umfasst dabei die Planung aller Grundleistungen § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1, linke Spalte für folgende Anlagegruppen:  - Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen - Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken.  Los 2 (Elektro) umfasst dabei die Planung aller Grundleistungen, § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15.1, linke Spalte für folgende Anlagengruppen:  - Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen - Anlagengruppe 5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlage.  Zur Vorbereitung des Vorhabens beauftragte die Stadt Syke das Büro FRANKE Architektur | Innenarchitektur mit einer Machbarkeitsstudie zur Umnutzung des Hotels Wessel zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum mit Anbau eines Forums inklusive WC-Anlagen. Die Studie liegt in der fortgeschriebenen Fassung vom 26.06.2026 (Anlage B01) vor. Sie untersucht den Bestand und entwickelt städtebauliche, funktionale und gestalterische Lösungsansätze einschließlich eines Nutzungskonzepts, eines Katalogs erforderlicher Maßnahmen je Geschoss sowie einer Kostenschätzung auf Grundlage der BKI-Kostenkennwerte (Neubau 2026, Altbau 2025).</description>
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            <description>Siehe Angaben in der Leistungsbeschreibung und den Zuschlagskriterien. Vorrangiges Nachhaltigkeitsziel ist der ressourcenschonende Erhalt nutzbarer Bausubstanz.</description>
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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:freelance#


I. Projektanten, Hinweis zur Vorbefassung (§ 7 VgV)  Im Vorfeld des Vergabeverfahrens hat das Büro FRANKE Architektur | Innenarchitektur, Oberstraße 135, 52349 Düren Grundsatzüberlegungen zum Umbau und zur Umnutzung der Leistung im März 2023 entworfen, sowie eine Kostenberechnung erstellt und den Auftraggeber beraten.  Der Auftraggeber geht nicht davon aus, dass es im Falle einer Beteiligung dieses Unternehmens am Vergabeverfahren aufgrund der Vorbefassung zu einer Wettbewerbsverzerrung kommt. Vorsorglich werden zum Ausgleich die Arbeitsergebnisse des vorbefassten Unternehmens allen Bietern dieses Verfahrens als Anlagen zur Leistungsbeschreibung zugänglich gemacht. Ferner wird durch eine ausreichend bemessene Frist für die Angebotsabgabe die Möglichkeit gegeben, einen auch nur evtl. bestehenden Informationsvorsprung des vorbefassten Unternehmens auszugleichen.</additional-info>
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         <options-description>Der Auftraggeber beauftragt mit Zuschlag im vorliegenden Vergabeverfahren aus dem Leistungsumfang gemäß der Leistungsbeschreibung zunächst nur die Leistungen bis einschließlich der Leistungsphase 4, HOAI 2021 (Leistungsstufe 1).  Die Leistungsphasen 5 und 6 können durch den Auftraggeber optional als Stufe 2 abgerufen werden. Die Leistungsphasen 7 bis 9 können optional als Stufe 3 abgerufen werden. Der Abruf der Stufe 3 steht zusätzlich unter dem Vorbehalt, dass die hierfür erforderlichen förderrechtlichen Voraussetzungen gemäß Abschnitt H der Leistungsbeschreibung vorliegen.   Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung der optionalen Stufen oder einzelner Leistungen hieraus besteht nicht.   Der Auftragnehmer ist im Fall der Optionsausübung verpflichtet, die ausdrücklich abgerufenen Leistungen zu erbringen. Der Auftraggeber kann die optionalen Leistungen stufenweise, teilweise oder vollständig abrufen. Näheres regeln die Ingenieurverträge in Teil C der Vergabeunterlagen.</options-description>
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               <description>Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote betreiben. Eine solche Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur ist gemäß § 56 Abs. 3 S. 1 VgV unzulässig, soweit es sich um leistungsbezogene Unterlagen handelt, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand von Zuschlagskriterien betreffen. Es besteht kein Anspruch des Bieters auf Nachforderung fehlender Unterlagen.</description>
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            <location>Hannover, Syke, elektronische Öffnung der Angebote über DTVP.</location>
            <description>Der Auftraggeber wird von der Kanzlei DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Podbielskistraße 344, 30655 Hannover, im Rahmen des Vergabeverfahrens unterstützt. Die Öffnung der Angebote erfolgt über Mitarbeiter der Rechtsanwaltsgesellschaft.</description>
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               <description>Der Auftraggeber weist darauf hin, dass von einer Bietergemeinschaft eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt wird. Hierzu ist die Bietergemeinschaftserklärung (Anlage D04) in von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben.</description>
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            <description>Referenzleistungen: Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen.   Es sind je mindestens drei vergleichbare Referenzleistungen vor-zulegen. Eine Referenz kann für beide Lose verwendet werden, sofern sie die Anforderungen beider Lose erfüllt.  Vergleichbar sind Aufträge, bei denen alle nachfolgenden Merkmale vorliegen:   Los 2: Technische Ausrüstung Elektro: - Gegenstand waren Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5; - die Referenz umfasste mindestens die abgeschlossenen Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 55 HOAI; - die anrechenbaren Kosten der bearbeiteten Anlagengruppen 4 und 5 betrugen insgesamt mindestens 200.000 EUR netto; - die Leistungsphase 8 wurde nach dem 01.01.2021 abgeschlossen. - Mindestens eine der drei Referenzleistungen muss die Planung der Technischen Ausrüstung für den Umbau oder die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes umfasst haben.</description>
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            <description>Eigenerklärung dazu, ob und ggf. welche Leistungen an Nachunternehmer übertragen werden sollen.</description>
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            <description>Jahresumsatz: Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2023 bis 2025 (insgesamt und aus Leistungen im Bereich der Technischen Ausrüstung).</description>
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            <description>Haftpflichtversicherung: Eigenerklärung zum Bestehen bzw. der Bereit-schaft zum Abschluss einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung.  Deckungssumme für Personen- und Sachschäden je Schadensfall mindestens 2 Mio. EUR. Deckungssumme für Vermögensschäden je Schadensfall mindestens 1 Mio. EUR. Diese Deckungssummen müssen pro Jahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.</description>
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            <description>Personalstand: Eigenerklärung zum Personalstand im Jahres-durchschnitt in den Jahren 2023 bis 2025, gegliedert nach Büroinhaber/Geschäftsführer/innen, Architekten/Ingenieure/innen und Kaufmännische/technische Mitarbeiter/innen.</description>
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            <description>Projektleitung: Eigenerklärung zur vorgesehenen Projektleitung und stv. Projektleitung unter Angabe von Name, berufliche Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren.  Für die als Projektleitung vorgesehene Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur und/oder staatlich geprüfter Techniker (oder gleichwertig) zu erbringen.</description>
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               <name>Gesamthonorar</name>
               <description>Gewertet wird das anhand der Bietereintragungen im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) ermittelte Gesamthonorar. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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               <name>Stundensätze für zusätzlich beauftragte Leistungen</name>
               <description>Es wird der einfache Durchschnittswert der im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) von den Bietern eingetragenen Stundensätze für eventuell vom Auftraggeber noch zusätzlich beauftragte Leistungen gewertet. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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               <name>Konzept zur Projektumsetzung</name>
               <description>Die Bieter haben in einem Konzept zur Projektumsetzung darzustellen, wie sie die ausgeschriebenen Leistungen in personeller, organisatorischer und planerischer Hinsicht erbringen werden. Gewertet werden die zu vier Unterkriterien eingereichten Ausführungen. Die Bieter sollen konkret und auftragsbezogen darstellen, mit welchen personellen, organisatorischen und fachlichen Maßnahmen sie die jeweils beschriebenen Ziele und Erwartungen des Auftraggebers erfüllen werden. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.</description>
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            <review-deadline-description>Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
            <tool-name>Der Auftraggeber wickelt das gesamte Vergabeverfahren in elektronischer Form über die Vergabeplattform DTVP ab. Insbesondere erfolgen die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern/Bietern sowie die Einreichung von Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten ausschließlich in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens. Siehe Verfahrensbedingungen (Teil A der Vergabeunterlagen).</tool-name>
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