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      <name>Stiftung Schloss Marienburg: Bauabschnitt 2.3 Vorgezogene Balkenkopfsanierung: Baustellenüberwachung - Videoüberwachung</name>
      <description>Die Stiftung Schloss Marienburg beabsichtigt die Sanierung des Schlosses. Das Gebäude ist ein eingetragenes Baudenkmal. Die historische Bausubstanz ist zu schonen und zu erhalten. Die Erfordernisse aus dem Denkmalschutz verlangen von allen am Bau beteiligten Firmen eine besondere Vorsicht und Sorgfalt und eine enge Abstimmung mit der Bauleitung.  Im Bauabschnitt 2.3 ist die Sanierung beschädigter Balkenköpfe in der Geschossdecke zwischen dem Obergeschoss und dem ersten Dachgeschoss des Ost-, West- und Südostflügels vorgesehen.  Sanierung des denkmalgeschützten Schlosses Marienburg, Bauabschnitt 2.3 Balkenkopfsanierung - Baustellenüberwachung mittels einer mobilen Videoüberwachungsanlage zum Schutz des Baustellengeländes vor Diebstahl und Vandalismus.  Die Leistungen umfassen insbesondere die Werkplanung einschließlich Festlegung der Kamerapositionen und Überwachungsbereiche, die Bereitstellung und Installation einer mobilen Videoüberwachungsanlage für die Außenbereiche sowie deren Vorhaltung und Betrieb über die vorgesehene Bauzeit von ca. 35 Wochen.  Bestandteil der Leistungen sind die Aufschaltung und Fernsteuerung der Anlage, die durchgehende Überwachung außerhalb der Bauzeiten, die Alarmbearbeitung einschließlich Alarmprotokollierung und Einweisung von Interventionsdiensten sowie der abschließende Rückbau der Anlage.  Die Ausführung erfolgt unter Berücksichtigung der besonderen örtlichen Gegebenheiten, der Anforderungen des Denkmalschutzes sowie der naturschutzrechtlichen Auflagen, insbesondere hinsichtlich der Beleuchtung und des Schutzes der angrenzenden Waldbereiche.</description>
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      <description>Der Baustellenbereich liegt südlich des Marienbergs 1 in Pattensen, direkt am Fuße des Schlosses Marienburg sowie im Bereich des umlaufenden Schlossparks innerhalb der Schlossmauern.</description>
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         <name>Stiftung Schloss Marienburg: Bauabschnitt 2.3 Vorgezogene Balkenkopfsanierung: Baustellenüberwachung - Videoüberwachung</name>
         <description>Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen zur Videoüberwachung der Baustelle im Rahmen der Sanierung des denkmalgeschützten Schlosses Marienburg (Bauabschnitt 2.3 Balkenkopfsanierung).  Die Videoüberwachung dient der Sicherung der Baustellenaußenbereiche außerhalb der Bauzeiten sowie dem Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.  Die Leistungen umfassen insbesondere:  - Erstellung einer Werkplanung für die Videoüberwachungsanlage einschließlich Festlegung der Kamerapositionen, Erfassungsbereiche und vorgesehenen Produkte, - Planung einer möglichst flächendeckenden Überwachung der im Lageplan gekennzeichneten Außenbereiche unter Berücksichtigung der örtlichen Topografie und vorhandenen Bauwerksstrukturen, - Lieferung und Aufbau einer mobilen Videoüberwachungsanlage einschließlich erforderlicher Stromversorgungsleitungen bis 100 Meter, Aufschaltung, Fernsteuerung und 24/7 Überwachung außerhalb der Bauzeiten, - Einrichtung der Aufschaltung und Fernsteuerung der Überwachungsanlage, - Vorhaltung und Betrieb der Videoüberwachungsanlage über die vorgesehene Bauzeit von ca. 35 Wochen, - durchgehende Videoüberwachung (24/7) außerhalb der Bauzeiten, - Alarmbearbeitung einschließlich Erstellung von Alarmprotokollen mit Täterbildern, - Einweisung von Interventionsdiensten und Polizei im Alarmfall, - Möglichkeit zur jederzeitigen Anpassung der Alarmzeiten, - Bereitstellung einer akkugepufferten Stromversorgung für Störungsfälle von bis zu zwölf Stunden, - Störungsmeldung an den Auftraggeber sowie Bereitstellung einer aktiven Lautsprecheranlage, - Rückbau und Abtransport der mobilen Videoüberwachungsanlage einschließlich Bereinigung der verwendeten Software sowie - Stundenlohnarbeiten nach besonderer Beauftragung.  Die Ausführung hat unter besonderer Berücksichtigung des Denkmalschutzes, der naturschutzrechtlichen Anforderungen sowie der eingeschränkten Zugänglichkeit des Schlossgeländes zu erfolgen.  Bei der Planung und Positionierung der Überwachungsanlage sind insbesondere die angrenzenden Waldflächen und die Tierwelt zu schützen. Eine gegebenenfalls erforderliche Beleuchtung ist auf das notwendige Maß zu begrenzen und entsprechend den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses auszurichten.  Die Werkplanung ist vor Anlieferung und Aufbau der Anlage der Bauleitung zur Prüfung und dem Auftraggeber zur Freigabe vorzulegen.</description>
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            <description>Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen sind naturschutzrechtliche Belange zu berücksichtigen.  Zur Prävention und der Vermeidung von ökologischen und ökonomischen Schäden ist vom AG eine Umweltbaubegleitung beauftragt, welche sämtliche naturschutzrechtlich relevanten Baumaßnahmen fachlich begleitet.  Folgende Auflagen aus der naturschutzrechtlichen Genehmigung sind einzuhalten:  - Der Einsatz lärmintensiver Maschinen und die Befahrung des Gebietes sind auf das zur Umsetzung der Maßnahmen notwendige Minimum zu beschränken.  - Arbeiten in der Nacht und in der Dämmerungsphase (eine Stunde vor Sonnenuntergang und eine Stunde nach Sonnenaufgang) sind zu unterlassen.</description>
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Zu den Ausführungsfristen siehe auch Formblatt 214.  Ausführungsbeginn: 25.01.2027.  Ausführungsvollendung: 15.10.2027.</additional-info>
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         <description>Der Baustellenbereich liegt südlich des Marienbergs 1 in Pattensen, direkt am Fuße des Schlosses Marienburg sowie im Bereich des umlaufenden Schlossparks innerhalb der Schlossmauern.</description>
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               <description>Der Auftraggeber wird von den Bietern unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 16a EU VOB/A Unterlagen nachfordern, deren Nachforderung vergaberechtlich zulässig ist.</description>
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            <location>Pattensen, Hannover (elektronisch)</location>
            <description>Der Auftraggeber wird von der DAGEFÖRDE Öffentliches Wirtschaftsrecht Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Podbielskistraße 344, 30655 Hannover, im Rahmen des Vergabeverfahrens unterstützt. Alle von Bietern eingereichten Unterlagen werden deshalb neben Beschäftigten des Auftraggebers auch den Mitarbeitern der Rechtsanwaltsgesellschaft zugänglich gemacht. Die Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und hinsichtlich der Inhalte der Angebote von Berufs wegen einer umfassenden Verschwiegenheitspflicht. Die Angebote werden elektronisch im Vier-Augen-Prinzip geöffnet.</description>
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               <description>Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt VHB 234) abzugeben , wonach die Mitglieder erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.</description>
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               <description>Die Zahlungsmodalitäten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen (insbesondere Formblatt 214 und Weitere Besondere Vertragsbedingungen).</description>
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               <description>Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus dem Leistungsverzeichnis und dem Formblatt 214, sowie den Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen.</description>
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            <description>Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.</description>
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            <description>Auf Verlangen der Vergabestelle sind drei mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenznachweise der vergangenen fünf Jahre mit folgenden Angaben vorzulegen:  Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.</description>
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            <description>Auf Verlangen der Vergabestelle ist vorzulegen:  - Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.  - Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.</description>
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            <description>Auf Verlangen der Vergabestelle ist vorzulegen:  - Vorlage Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer</description>
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            <description>Auf Verlangen der Vergabestelle ist vorzulegen:  Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.</description>
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            <description>Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt gemäß Formblatt 124 VHB Bund von allen Bietern.</description>
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            <description>Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit die Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde.  Auf Verlangen der Vergabestelle Vorlage von:  - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Bescheinigung über vollständige Entrichtung gesetzlicher Sozialversicherungsbeiträge</description>
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            <description>Eigenerklärung zur Zahlung von Mindestentgelten und Einholung entsprechender Erklärungen von Nachunternehmern gemäß beigefügtem Formblatt zu § 4 NTVergG.</description>
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            <description>Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576.  Ausfüllen der Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 (Fassung vom 15. November 2022 mit redaktionellen Klarstellungen).</description>
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            <description>Angaben gemäß Formblatt 233, ob und ggf. welche Teile des Auftrags an Nachunternehmer vergeben werden sollen.  Auf Anforderung des Auftraggebers Benennung des Nachunternehmers und Einreichen der Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) und Erklärung nach § 4 NTVergG.  Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Nachunternehmer in Frage stellt gemäß Formblatt 124 VHB Bund von allen Nachunternehmern.</description>
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            <review-deadline-description>Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
            <tool-name>Der Auftraggeber wickelt das gesamte Vergabeverfahren in elektronischer Form über die Vergabeplattform DTVP ab. Insbesondere erfolgen die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bietern sowie die Einreichung von Angeboten ausschließlich in elektronischer Form über den Projektraum des Verfahrens.</tool-name>
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