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      <name>Busdepot FFM-Ost / Stadtwerke Holding FFM -  Rückbau/Abbrucharbeiten Flinschstraße</name>
      <description>Der ausgeschriebene Leistungsumfang setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Teilleistungen zusammen:
* Rückschnitt, Entfernung und Rodung der vorhandenen Vegetation einschließlich Gräsern, Hecken, Sträuchern, Bäumen und sonstigen Gehölzern,
* Rückbau der an die Bestandsbebauung angebauten Bauteile im Bereich der Kleingartenanlage einschließlich hierfür erforderlicher Rückschnitte der vorhandenen Vegetation,
* Entrümpelung, Entkernung, Schadstoffsanierung,
* Sanierung der schimmelpilz- und fäkalienbelasteten Bereiche,
* vollständiger oberirdischer Rückbau der Gebäude einschließlich der zugehörigen baulichen und technischen Anlagen,
* Rückbau der Bodenplatten und Fundamente in den nicht unterkellerten Gebäudebereichen,
* Teilrückbau der unterirdischen Bauteile bis zu einer maximalen Zieltiefe von ca. 97,50 m NHN beziehungsweise ca. 1,80 m unter mittlerer GOK unter Erhalt und statischer Sicherung der grenzständigen Kelleraußenwände und der angrenzenden Bebauung einschließlich der Perforation der im Untergrund verbleibenden Bodenplatten, im Bereich von Gebäude 5 lokal tiefergehende Abbrüche bis ca. 97,3 m NHN,
* Herstellung der erforderlichen temporären und dauerhaften Verfüllungen von Untergeschossen beziehungsweise Teilbereichen,
* Rückbau und Entsiegelung befestigter Oberflächen sowie flächiger Bodenabtrag bis ca. 98,60 m NHN beziehungsweise ca. 0,70 m unter mittlerer GOK,
* Ausbau und Entsorgung des Erdtanks und der Abscheider,
* Planung und Umsetzung sämtlicher für die Rückbau- und Erdbauarbeiten erforderlichen Schutz- und Sicherungsmaßnahmen,
* Trennung, Deklaration, Verladung, Transport sowie ordnungsgemäße Verwertung beziehungsweise  Beseitigung der anfallenden Rückbau- und Aushubmassen,
* Herstellung eines temporären Witterungsschutzes an den durch den Rückbau freigelegten Außenwänden der  Nachbarbebauung.</description>
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         <name>Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt</name>
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            <telephone>+49 6151126603</telephone>
            <electronic-mail>vergabekammer@rpda.hessen.de</electronic-mail>
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            <street-name>Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2</street-name>
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         <name>Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH</name>
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         <name>Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)</name>
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         <name>Busdepot FFM-Ost / Stadtwerke Holding FFM -  Rückbau/Abbrucharbeiten Flinschstraße</name>
         <description>Der ausgeschriebene Leistungsumfang setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Teilleistungen zusammen:
* Rückschnitt, Entfernung und Rodung der vorhandenen Vegetation einschließlich Gräsern, Hecken, Sträuchern, Bäumen und sonstigen Gehölzern,
* Rückbau der an die Bestandsbebauung angebauten Bauteile im Bereich der Kleingartenanlage einschließlich hierfür erforderlicher Rückschnitte der vorhandenen Vegetation,
* Entrümpelung, Entkernung, Schadstoffsanierung,
* Sanierung der schimmelpilz- und fäkalienbelasteten Bereiche,
* vollständiger oberirdischer Rückbau der Gebäude einschließlich der zugehörigen baulichen und technischen Anlagen,
* Rückbau der Bodenplatten und Fundamente in den nicht unterkellerten Gebäudebereichen,
* Teilrückbau der unterirdischen Bauteile bis zu einer maximalen Zieltiefe von ca. 97,50 m NHN beziehungsweise ca. 1,80 m unter mittlerer GOK unter Erhalt und statischer Sicherung der grenzständigen Kelleraußenwände und der angrenzenden Bebauung einschließlich der Perforation der im Untergrund verbleibenden Bodenplatten, im Bereich von Gebäude 5 lokal tiefergehende Abbrüche bis ca. 97,3 m NHN,
* Herstellung der erforderlichen temporären und dauerhaften Verfüllungen von Untergeschossen beziehungsweise Teilbereichen,
* Rückbau und Entsiegelung befestigter Oberflächen sowie flächiger Bodenabtrag bis ca. 98,60 m NHN beziehungsweise ca. 0,70 m unter mittlerer GOK,
* Ausbau und Entsorgung des Erdtanks und der Abscheider,
* Planung und Umsetzung sämtlicher für die Rückbau- und Erdbauarbeiten erforderlichen Schutz- und Sicherungsmaßnahmen,
* Trennung, Deklaration, Verladung, Transport sowie ordnungsgemäße Verwertung beziehungsweise  Beseitigung der anfallenden Rückbau- und Aushubmassen,
* Herstellung eines temporären Witterungsschutzes an den durch den Rückbau freigelegten Außenwänden der  Nachbarbebauung.</description>
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      <additional-info>Der Bewerber/Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß §§ 31 Abs. 1, 33 Abs. 1 UVgO nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
Zuverlässigkeit im Sinne von § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit §§ 123, 124 GWB
Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist.
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
- Mindestdeckungssumme für Sach- und Vermögensschäden: ≥ 5.000.000 € (zweifach maximiert p. a.)
- Mindestdeckungssumme für Personenschäden: ≥ 5.000.000 € (zweifach maximiert p. a.)
2. Die Referenzleistungen müssen innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Angebotsfrist 
abgeschlossen worden sein. 
Die Referenzleistungen müssen in ihrer Gesamtheit folgende Anforderungen abdecken: 
• mindestens drei Referenzprojekte mit Abbruch-/Rückbauarbeiten an Bauwerken mit 
insgesamt mindestens 25.000 m³ umbautem Raum, 
• mindestens drei Referenzprojekte mit Abbrucharbeiten bei unmittelbar angrenzender 
bzw. schutzbedürftiger bestehender Bebauung, einschließlich Maßnahmen zum 
Schutz bzw. zur Sicherung der angrenzenden Bestandsbebauung, 
• mindestens drei Referenzprojekte mit Abbrucharbeiten an Bauwerken mit einer Höhe 
von mindestens 10 m, 
• mindestens drei Referenzprojekte mit Schadstoffarbeiten einschließlich Asbest und 
dabei auch schwach gebundenen asbesthaltigen Materialien, 
• darüber hinaus mindestens drei Referenzen mit mindestens je einer der folgenden 
weiteren relevanten Schadstoffgruppen: 
o künstliche Mineralfasern / alte Mineralwolle, 
o teerhaltige bzw. PAK-belastete Baustoffe, 
o schwermetallbelastete Bauteile bzw. Beschichtungen. 
Die Referenzen für die Schadstoffarbeiten müssen nicht sämtliche im gegenständlichen 
Bauvorhaben vorhandenen Schadstoffanwendungen abdecken. 
Die vorgenannten Anforderungen können durch ein einzelnes oder mehrere 
Referenzprojekte nachgewiesen werden. Die Anforderungen müssen nicht kumulativ durch 
ein einzelnes Referenzprojekt erfüllt werden. 
Schadstofffachkunde und erforderliche Nachweise 
Für die vorgesehenen Schadstoffarbeiten sind folgende Nachweise bzw. Voraussetzungen 
nachzuweisen: 
• Sachkundenachweis nach TRGS 519, 
• Fachkundenachweis nach TRGS 521, 
• Fachkundenachweis nach DGUV Regel 101-004 bzw. TRGS 524, 
• Nachweis einer zum maßgeblichen Zeitpunkt gültigen Zulassung für die 
auszuführenden Asbestsanierungsarbeiten nach der Gefahrstoffverordnung. 
Zulassungen nach Anhang I Nummer 2.4.2 der Gefahrstoffverordnung in der am 1. 
Januar 2022 geltenden Fassung werden berücksichtigt, soweit sie gemäß § 25 
Absatz 8 GefStoffV fortgelten. 
Die personenbezogenen Nachweise sind für die tatsächlich für die entsprechenden Arbeiten 
eingesetzten und während der Arbeiten auf der Baustelle anwesenden Personen zu führen.
3. Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
4. Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG)
5. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland
6. Allgemeine Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (Amtliche Verzeichnisse) für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (HPQR, AVPQ) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
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               <description>Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO,  § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.</description>
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            <description>Mindestanforderungen: siehe „Eignungskriterien zur 
Ausschreibung“</description>
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            <review-deadline-description>(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. </review-deadline-description>
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