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      <name>Rahmenvertrag zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)</name>
      <description>Die VGF beauftragt den Auftragnehmer mit der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen 
inklusive der Beratung und dient als Schnittstelle zu Stellenportalen. Im Schnitt veröffentlicht 
die VGF zweihundert Stellenausschreibungen jährlich, dabei werden in der Regel für jede 
Stellenausschreibung individuell mehrere Portale parallel gebucht. Zum einen auf gängigen 
Portalen wie beispielsweise stepstone.de, aber auch aus ausgewählten Fachportalen wie 
beispielsweise bauningenieur24.de. Die Stellenausschreibungen werden aus dem 
Multiposting-Modul unserer Bewerbermanagementsoftware im, auf beispielsweise 
stepstone.de üblichen, „Liquid Design“ bereitgestellt. Je nach Portal sind Anpassung und 
Gestaltung der Stellenanzeige notwendig, sowie die Rubrizierung und Verschlagwortung der 
Stellenanzeigen. Wichtig sind eine ganzheitlich digitale Abbildung des Prozesses, von der 
Übermittlung des Auftrages bis zur digitalen Freigabe, sowie der Zugang zu einer zentralen 
Zugriffsstatistik in Echtzeit für eine kontinuierliche Performancekontrolle der Stellenanzeigen. 
Der Auftragnehmer bietet im Bedarfsfall die Möglichkeit kleiner Performance Marketing 
Kampagnen für einzelne Stellenausschreibungen.
Laufzeit über 4 Jahre mit der Option auf Verlängerung um weitere 4 Jahre.</description>
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         <name>Rahmenvertrag zur Veröffentlichung von Stellenanzeigen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)</name>
         <description>Die VGF beauftragt den Auftragnehmer mit der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen 
inklusive der Beratung und dient als Schnittstelle zu Stellenportalen. Im Schnitt veröffentlicht 
die VGF zweihundert Stellenausschreibungen jährlich, dabei werden in der Regel für jede 
Stellenausschreibung individuell mehrere Portale parallel gebucht. Zum einen auf gängigen 
Portalen wie beispielsweise stepstone.de, aber auch aus ausgewählten Fachportalen wie 
beispielsweise bauningenieur24.de. Die Stellenausschreibungen werden aus dem 
Multiposting-Modul unserer Bewerbermanagementsoftware im, auf beispielsweise 
stepstone.de üblichen, „Liquid Design“ bereitgestellt. Je nach Portal sind Anpassung und 
Gestaltung der Stellenanzeige notwendig, sowie die Rubrizierung und Verschlagwortung der 
Stellenanzeigen. Wichtig sind eine ganzheitlich digitale Abbildung des Prozesses, von der 
Übermittlung des Auftrages bis zur digitalen Freigabe, sowie der Zugang zu einer zentralen 
Zugriffsstatistik in Echtzeit für eine kontinuierliche Performancekontrolle der Stellenanzeigen. 
Der Auftragnehmer bietet im Bedarfsfall die Möglichkeit kleiner Performance Marketing 
Kampagnen für einzelne Stellenausschreibungen.
Laufzeit über 4 Jahre mit der Option auf Verlängerung um weitere 4 Jahre.</description>
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         <options-description>Einmalige Verlängerung um 4 Jahre</options-description>
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         <renewal-description>Der Auftraggeber (AG) erhält das einseitige Recht, die Vertragslaufzeit
einmalig um weitere vier (4) Jahre (Optionszeitraum) zu den Bedingungen 
dieses Rahmenvertrags zu verlängern (Optionsziehung). Die Option wird 
dadurch ausgeübt, dass der AG die Verlängerung dem Auftragnehmer 
(AN) gegenüber schriftlich oder in Textform (z. B. per E-Mail) erklärt. Die 
Erklärung muss dem AN spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der 
Mindestvertragslaufzeit zugehen. Übt der AG das Optionsrecht nicht oder 
nicht fristgerecht aus, endet das Vertragsverhältnis mit Ablauf der 
vierjährigen Mindestvertragslaufzeit, ohne dass es einer Kündigung 
bedarf.</renewal-description>
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               <description>Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO,  § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.</description>
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               <description>Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien):
- Ganzheitliche digitale Abbildung des Prozesses
- Performance Kampagnen im Portfolio des Anbieters
- Buchung über Schnittstelle im Multipostingtool
- Gewährleistung der Erreichbarkeit
- Freigabe(link) Stellenanzeigen innerhalb von 12 h
- Statistische Auswertung Klickzahlen
- Keine Abwicklung über Drittanbieter
- Feste:r Ansprechpartner:in und Vertretungsregelung</description>
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            <description>Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß §§ §§ 45, 46 SektVO, §§ 42 ff. VgV  nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
Zuverlässigkeit §§ 123,124 GWB
Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz

Zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: 

Mind. 1 vergleichbares Referenzprojekt mit einem Nahverkehrsunternehmen in öffentlicher Hand
Nachweis durch Angaben in der Eigenerklärung zur Eignung

Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
 
Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG)
 
Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland - EU
 
Allgemeine Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (HVA-L Vorlage Unterauftragnehmer- Nachunternehmerleistungen)
 
Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied individuell vorzulegen.
 
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in eine  allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (amtliches Verzeichnis) für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, HPQR) geführt werden.
 
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
 
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.

Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie  zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/363d4b92-b0da-4614-9062-d6bfcee90ae6/suitabilitycriteria</description>
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            <review-deadline-description>(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. </review-deadline-description>
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