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      <name>Schneetarn Jacke und Hose Gebirgsjäger, Rahmenvereinbarungen</name>
      <description>Rahmenvereinbarungen über die Lieferung von Schneetarnjacke, ASD 04010C und Schneetarnhose, ASD 04260C Gebirgsjäger über einen Zeitraum von 84 Monaten.</description>
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         <name>Schneetarn Jacke und Hose Gebirgsjäger, Rahmenvereinbarung, EU-Lieferkette</name>
         <description>unverbindlich geschätzte Bestellmenge:

Los 1: 
Schneetarnjacke &gt; 83.000 Stück 
Schneetarnhose  &gt; 83.000 Stück</description>
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      </procurement-type>
      <additional-info>50% des Bedarfs
....
Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl: Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 
Pro Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden
....
Besondere Bewerbungsbedingungen für Los 1:

Der Bewerber sowie die von ihm eingesetzten Nachunternehmer dürfen ihren Sitz nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich
umfasst(*). Sofern der Bewerber sich auf die Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, §§ 26, 27 VSVgV beruft, darf ein eingesetztes eignungsverleihendes Unternehmen seinen Sitz
nur in Staaten haben, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind, oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
Bewerber und Bieter, die ihren Sitz nicht in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat haben, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist,
das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst, haben keinen Anspruch auf Zuschlagserteilung.

Dasselbe gilt für Bewerber- und Bietergemeinschaften, bei denen mindestens ein Mitglied keinen Sitz in einem EU-Staat, Mitgliedsstaat der Europäischen Freihandelszone oder einem Staat hat, mit dem ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das
die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst.
(*) Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien.

Im Zuge der Auftragsausführung wird folgende Bedingung an
die Lieferkette gestellt:
Die Konfektionierung des Auftragsgegenstandes darf nur auf dem Gebiet von Staaten erfolgen, die Mitglied der Europäischen Union, der Europäischen Freihandelszone oder der NATO sind oder mit denen ein Abkommen der Europäischen Union über den wechselseitigen Marktzugang geschlossen worden ist, das die Beschaffung durch Auftraggeber im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich umfasst. Dies gilt entsprechend, soweit die Konfektionierung lediglich von Teilen des Auftragsgegenstandes erfolgt. 

Sofern in der Angebotsphase kein Angebot von einem Bieter eingeht, der die Forderung nach der europäischen Lieferkette vorweisen kann, so behält sich die BwBM den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot vor, auch wenn das wirtschaftlichste Angebot die Ausführungsbedingung nicht erfüllt.</additional-info>
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               <code>late-some</code>
               <description>Der Teilnahmeantrag ist vollständig abzugeben. Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die BwBM kann im Rahmen der Prüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bewerbern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer kurzen Frist (zwei bis drei Tage) nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle. Wertungsrelevante Angebotsbestandteile werden nicht nachgefordert. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.</description>
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               <description>vergleiche Vergabeunterlagen</description>
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            <description>3 b) Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2015 des Bewerbers (Zertifikat ISO 9001 einer unabhängigen akkreditierten dritten Stelle, oder gleichwertige Zertifikate)

Die vorgenannte Forderung an das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 ist zwingend vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten des/der Nachunternehmer und/oder Dritte zum Nachweis der Eignung des Bewerbers ist ausgeschlossen. 
Diese Regelung hat Vorrang vor Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen.

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen

 3 d) Nachgewiesenes Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 in Form eines QM-Handbuches für den Nachunternehmer, mindestens mit den Pflichtverfahren der Norm, d.h.:

- Lenkung der Dokumente
- Lenkung der Qualitätsaufzeichnungen (z.B. Prozess- und Verfahrensanweisungen)
- Durchführung interner Audits
- Lenkung fehlerhafter Produkte
- Korrekturmaßnahmen
- Vorbeugungsmaßnahmen

oder in Form eines aktuell gültigen Zertifikates nach ISO 9001</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-supply">
            <description>3a) Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen des Bewerbers, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Leistungsinhalts, des Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der Kontaktdaten (bspw. allgemeine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) zu den genannten Referenzen. 
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) a) " zu verwenden.

Mindestanforderung: 
Referenz(en) in Höhe von: 
Los 1: 6.500 Stück und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 2: 6.500 Stück und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen

3c) Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe des Leistungsinhalts, des Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers, sofern der für die Leistungserbringung vorgesehene Nachunternehmer nicht an der Leistungserbringung der vom Bewerber zum Nachweis seiner Eignung vorgelegten Referenzen beteiligt war. Die Nachforderung der Kontaktdaten zu den benannten Referenzen bleibt vorbehalten.
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) c) " zu verwenden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-subc">
            <description>1 g)  Angabe der Produktionsstätten (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) g)" zu verwenden.
1 h) Angabe der Nachunternehmer (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) h) " zu verwenden.

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Produktionsstätten und/oder Nachunternehmern erbracht werden sollen

1 i) von den Produktionsstätten und/oder Nachunternehmern unterzeichnete Eigenerklärungen zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124 GWB. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) i) " zu verwenden.

1 j) Verpflichtungserklärung der Produktionsstätten und/oder Nachunternehmer, sofern Produktionsstätten/ Nachunternehmer für die Auftragsausführung zum Einsatz kommen sollen. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) j) Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer" zu verwenden.</description>
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         <selection-criteria code="slc-sec-inf">
            <description>4b) Geheimhaltungsvereinbarung</description>
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         <selection-criteria code="slc-sec-supply">
            <description>1a) Anschreiben Teilnahmeantrag. Das "Formblatt 1.) a) " ist zu verwenden.

1b) Angaben zur Bewerbergemeinschaft. Sofern zutreffend ist für die Erklärung das "Formblatt 1.) b) " zu verwenden.

1c) Erklärungen der Mitglieder von Bewerbergemeinschaften. Sofern zutreffend ist für die Erklärung das "Formblatt 1.) c) " zu verwenden.

1d) Eigenerklärungen zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124 GWB. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) d)" zu verwenden.

1e) Erklärung, dass die Vorgaben der EU-Russland-Sanktionen auf Grundlage von Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 eingehalten werden. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) e)" zu verwenden.

4a) Autorisierungsnachweis. Das "Formblatt 4.) a) " ist zu verwenden.</description>
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            <description>aktuelle Bankauskunft mit Angabe des Avalrahmens, sofern vorhanden (nicht älter als 6 Monate bei Teilnahmeantragsfristende)</description>
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            <description>Eigenerklärung über den Gesamtumsatz netto des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung ist das "Formblatt 2.) a) " zu verwenden.

Mindestanforderung:
Durchschnittlicher Mindestumsatz (Gesamtumsatz) für die letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: 10 Mio. € netto 
Los 2: 10 Mio. € netto</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-spec">
            <description>2b) Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung ist das "Formblatt 2.) b) " zu verwenden.</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>1f) aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate bei Teilnahmeantragsfristende)</description>
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            <review-deadline-description>§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.</review-deadline-description>
         </communication>
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         <name>Schneetarn Jacke und Hose Gebirgsjäger, Rahmenvereinbarung</name>
         <description>unverbindlich geschätzte Bestellmenge:

Los 2: 
Schneetarnjacke &gt; 83.000 Stück 
Schneetarnhose  &gt; 83.000 Stück</description>
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      <additional-info>50% des Bedarfs
....
Erfüllungsorte sind verschiedene Lager innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
....
Information zu Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen und Vorgehen zur Teilnehmerauswahl: Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. 
Pro Los soll eine Rahmenvereinbarung geschlossen werden</additional-info>
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               <description>Der Teilnahmeantrag ist vollständig abzugeben. Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die BwBM kann im Rahmen der Prüfung unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bewerbern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer kurzen Frist (zwei bis drei Tage) nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle. Wertungsrelevante Angebotsbestandteile werden nicht nachgefordert. Die Nichtvorlage führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.</description>
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            <subcontracting-tender>shar-subc</subcontracting-tender>
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               <description>siehe Vergabeunterlagen</description>
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            <reserved-execution>no</reserved-execution>
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               <description>vergleiche Vergabeunterlagen</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-mgmt-qual">
            <description>3 b) Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001:2015 des Bewerbers (Zertifikat ISO 9001 einer unabhängigen akkreditierten dritten Stelle, oder gleichwertige Zertifikate)

Die vorgenannte Forderung an das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 ist zwingend vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten des/der Nachunternehmer und/oder Dritte zum Nachweis der Eignung des Bewerbers ist ausgeschlossen. 
Diese Regelung hat Vorrang vor Nr. 6 der Bewerbungsbedingungen.

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen

 3 d) Nachgewiesenes Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 in Form eines QM-Handbuches für den Nachunternehmer, mindestens mit den Pflichtverfahren der Norm, d.h.:

- Lenkung der Dokumente
- Lenkung der Qualitätsaufzeichnungen (z.B. Prozess- und Verfahrensanweisungen)
- Durchführung interner Audits
- Lenkung fehlerhafter Produkte
- Korrekturmaßnahmen
- Vorbeugungsmaßnahmen

oder in Form eines aktuell gültigen Zertifikates nach ISO 9001</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-ref-supply">
            <description>3a) Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen des Bewerbers, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Leistungsinhalts, des Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der Kontaktdaten (bspw. allgemeine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) zu den genannten Referenzen. 
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) a) " zu verwenden.

Mindestanforderung: 
Referenz(en) in Höhe von: 
Los 1: 6.500 Stück und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate
Los 2: 6.500 Stück und Auftragsausführung innerhalb derselben 12 Monate

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen

3c) Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die in Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe des Leistungsinhalts, des Leistungsumfangs, der Leistungszeit, des Auftraggebers, sofern der für die Leistungserbringung vorgesehene Nachunternehmer nicht an der Leistungserbringung der vom Bewerber zum Nachweis seiner Eignung vorgelegten Referenzen beteiligt war. Die Nachforderung der Kontaktdaten zu den benannten Referenzen bleibt vorbehalten.
Für die Erklärung ist das "Formblatt 3.) c) " zu verwenden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-subc">
            <description>1 g)  Angabe der Produktionsstätten (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) g)" zu verwenden.
1 h) Angabe der Nachunternehmer (vgl. Definition Bewerbungsbedingungen). Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) h) " zu verwenden.

sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Produktionsstätten und/oder Nachunternehmern erbracht werden sollen

1 i) von den Produktionsstätten und/oder Nachunternehmern unterzeichnete Eigenerklärungen zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124 GWB. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) i) " zu verwenden.

1 j) Verpflichtungserklärung der Produktionsstätten und/oder Nachunternehmer, sofern Produktionsstätten/ Nachunternehmer für die Auftragsausführung zum Einsatz kommen sollen. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) j) Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer" zu verwenden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-sec-inf">
            <description>4b) Geheimhaltungsvereinbarung</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-sec-supply">
            <description>1a) Anschreiben Teilnahmeantrag. Das "Formblatt 1.) a) " ist zu verwenden.

1b) Angaben zur Bewerbergemeinschaft. Sofern zutreffend ist für die Erklärung das "Formblatt 1.) b) " zu verwenden.

1c) Erklärungen der Mitglieder von Bewerbergemeinschaften. Sofern zutreffend ist für die Erklärung das "Formblatt 1.) c) " zu verwenden.

1d) Eigenerklärungen zum Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §123 und §124 GWB. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) d)" zu verwenden.

1e) Erklärung, dass die Vorgaben der EU-Russland-Sanktionen auf Grundlage von Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 eingehalten werden. Für die Erklärung ist das "Formblatt 1.) e)" zu verwenden.

4a) Autorisierungsnachweis. Das "Formblatt 4.) a) " ist zu verwenden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-other">
            <description>aktuelle Bankauskunft mit Angabe des Avalrahmens, sofern vorhanden (nicht älter als 6 Monate bei Teilnahmeantragsfristende)</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-avg">
            <description>Eigenerklärung über den Gesamtumsatz netto des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung ist das "Formblatt 2.) a) " zu verwenden.

Mindestanforderung:
Durchschnittlicher Mindestumsatz (Gesamtumsatz) für die letzten 3 Geschäftsjahre:
Los 1: 10 Mio. € netto 
Los 2: 10 Mio. € netto</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-spec">
            <description>2b) Eigenerklärung über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist der letzten 3 Geschäftsjahre. Für die Erklärung ist das "Formblatt 2.) b) " zu verwenden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>1f) aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug (nicht älter als 12 Monate bei Teilnahmeantragsfristende)</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria-source>epo-notice</selection-criteria-source>
      </tendering-terms>
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            <framework-agreement type="fa-wo-rc">
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            <invitation-tender-submission-date>2026-12-15+01:00</invitation-tender-submission-date>
            <review-deadline-description>§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.</review-deadline-description>
         </communication>
         <second-stage-procedure>
            <successive-reduction>false</successive-reduction>
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      </tendering-process>
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