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      <features>Die Vergabe unterfällt dem Anwendungsbereich der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV), da ein verteidigungsrelevanter Auftrag iSv § 104 Abs. 1 GWB vorliegt. Die verteidigungsrelevanten Leistungen werden in einem EU-weiten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 11 Abs. 3 ausgeschrieben.  Auftraggeber sowie Bieter und Auftragnehmer sind gem. § 6 VSVgV zur gegenseitigen Wahrung der Vertraulichkeit aller Angaben und Unterlagen verpflichtet. Zur Sicherstellung von Vertraulichkeit und Geheimhaltung ist mit dem Teilnehmerantrag die VS-Verschwiegenheitserklärung zwingend einzureichen (siehe Bewerberbogen).  Der Auftraggeber behält sich insoweit jedoch vor, den Zuschlag bereits auf ein Erstangebot zu erteilen, ohne in Verhandlung zu treten.</features>
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      <name>FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1 - TA - Sanitär- und Heizungsinstallation gem. § 53 HOAI</name>
      <description>Der bauliche und technische Zustand des Gebäude 001 hat zu einer Nutzungsuntersagung geführt. Vor dem Hintergrund, dass die Unterkunftskapazitäten dringend benötigt werden, umfasst dieser Auftrag die Instandsetzung des Gebäudes im Sinne der zeitnahen Herrichtung eines betriebsfähigen Zustandes.</description>
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         <name>Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen</name>
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         <name>Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)</name>
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         <name>FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1 - TA - Sanitär- und Heizungsinstallation gem. § 53 HOAI</name>
         <description>Das Gebäude 001 in Plattenbauweise wird auf 4 Etagen mit einer Fläche von ca. 3.000 m² brutto als Unterkunftsgebäude genutzt.  In jedem Geschoss ab dem Erdgeschoss befinden sich Dusch- und Waschbereiche, sowie Teeküchen. Im Kellergeschoss sind hauptsächlich Lager- und Technikräume vorhanden.  Der Auftrag umfasst die Planung der grundhaften Instandsetzung der Abwasserinstallation einschl. erforderliche Maßnahmen und die Erneuerung der Wärmeerzeugeranlage des Gebäudes.  Leistungen KG 410: Der Betreiber hat über einen bestehenden Bedarf zur Sanierung des gesamten Abwasserleitungsnetzes informiert. Ob es auch einer Erneuerung des Trinkwasserleitungsnetzes bedarf, ist zu prüfen. Das bestehende Abwassernetz ist zu demontieren. Die Neuinstallation beinhaltet die Installation vom Grundleitungsanschluss bis zur Entnahmestelle des jeweiligen Sanitärobjektes.   Leistungen KG 420: Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über dezentrale Wärmeversorgungsanlagen, die mit Heizöl betrieben werden. Die Anlagen sind Baujahr 1992 und haben ihre technische als auch wirtschaftliche Lebensdauer erreicht. Ein fachtechnischer Beitrag zur Ertüchtigung der bestehenden dezentralen Wärmeerzeugungsanlagen liegt in Form einer Stellungnahme des KompZBauMgmt SRB K 3 vom 28.03.2024 vor. Demnach stellt der reine Heizöl-Heizkesseltausch die wirtschaftlichste Alternative dar. Die 2 Stück Heizkessel einschl. Schornstein sind gegen moderne Ölbrennwertkessel zu ersetzen.   Grundlage der zu erbringenden Leistungen durch den Auftragnehmer sind die allgemeinen und spezifischen Leistungspflichten nach RBBau. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungen werden nach derzeitigem Planungsstand in die Honorarzone II eingestuft.  Für die Umsetzung der Planungen sind die Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) und die allgemein geltenden Regelwerke der Bundeswehr in der jeweils geltenden Fassung zu berücksichtigen. Diese sind in der Fachinformation Bundesbau (FIB) einzusehen, im Internet unter www.fib-bund.de Allgemeine Angaben Bauordnungsrecht Die Baumaßnahme erfolgt außerhalb einer bereits genutzten Liegenschaft der Bundeswehr.  Die Beschaffung zusätzlicher Flächen ist nicht erforderlich.  Die Liegenschaft befindet sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).  Das Bauvorhaben dient der Landesverteidigung. Das Verfahren richtet sich nach § 77 der Brandenburgischen Bauordnung (BbgBO). Der Leitfaden für nachhaltiges Bauen ist zu beachten.</description>
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      <additional-info>Die Auswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die Eignungskriterien erfüllen, als nach den Regelungen dieser EU-Bekanntmachung für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind (Bewerber: mindestens 3 / maximal 5 ). Die Auswahl derjenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand einer Punktwertung gemäß den nachfolgend erläuterten Bewertungsmechanismen. Die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.  Die Auswahl erfolgt anhand der vorgelegten Referenzen. Gewertet werden maximal 3 Referenzen, Sollten mehr als 3 Referenzen eingereicht werden, ist anzugeben, welche Referenzen für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die aus seiner/ihrer Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben.  Die mögliche Punktverteilung der Referenz setzt sich wie nachfolgend zusammen:  - Komplexität der eingereichten Referenz:  3 Punkte = HZ III  - Gleichwertiger Schwierigkeitswert der eingereichten Referenz:   1 Punkt   = 400 Technische Ausrüstung 2 Punkte = 410 oder 420 Abwasseranlagen oder Wärmeversorgungsanlagen 3 Punkte = 410 und 420 Abwasseranlagen und Wärmeversorgungsanlagen  - Wesentliche Leistungsphasen der eingereichten Referenz:  1 Punkt   = LPH 2-4 3 Punkte = LPH 2-5 5 Punkte = LPH 2-8  - Auftraggeber der eingereichten Referenz:  1 Punkte = privater Auftraggeber 3 Punkte = gewerblicher Arbeitgeber 5 Punkte = öffentlicher Arbeitgeber   - Leistungszeitraum der eingereichten Referenz (Abschluss LPH 8 / nutzungsfähige Übergabe) :  3 Punkte = Innerhalb der letzten 4 Jahre 5 Punkte = innerhalb des letzten Jahres  Ergibt sich nach Bewertung anhand der Auswahlkriterien, dass durch Punktegleichstand mehr Bewerber für die Angebotsphase zur Verfügung stehen, als vorgesehen, ist aus den ranggleichen Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen. Die Auslosung erfolgte durch zwei nicht mit dem Verfahren befassten Personen verdeckt im 4-Augen-Prinzip.   Weitere Ausschreibungen zur Maßnahme "FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1" finden Sie unter den Vergabenummern:  260297 - ELS 260326 - GA 260314 - Gebäude</additional-info>
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         <options-description>Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, in Textform beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.</options-description>
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               <description>1. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.</description>
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               <description>Zugelassen sind gem. § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV i.V.m. § 25 Abs. 2 VSVgV  - natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. - juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.</description>
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            <description>1. Bezeichnung Bewerber, Anschrift, Datum Firmengründung, Rechtsform, Hauptgesellschafter, Kammer- Nr. und Eintragungsort, Ansprechpartner, Telefon-Nr., Telefax-Nr. E-Mail-Adresse - bei GmbH mit Handelsregisterauszug 2. Angaben über Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Eintrag in Berufsregister Architekten-/Ingenieurkammer)</description>
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            <description>1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (2023, 2024, 2025) 2. Eigenerklärung zum Umsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Fachplanung Technische Ausrüstung) in EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.  Zu 1.: Mindestanforderung: 260.000,00 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre netto. Zu 2.: Mindestanforderung: 130.000,00 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre netto.</description>
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            <description>1. Angaben über die Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten des Unternehmens der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) (bezogen auf Vollzeitstellen). 2. Angaben über die Anzahl der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht.   Zu 1.: Mindestanforderung: 5 Mitarbeiter. Zu 2.: Mindestanforderung: 2 technische Fachkräfte.</description>
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            <description>1. Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von folgenden Deckungssummen: Mindestanforderung: für Personenschäden 1.500.000,00 EUR und für sonstige Schäden 500.000,00 EUR, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen, oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.</description>
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            <description>1. Angabe von mindestens 3 Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungsanforderungen, nicht älter als 8 Jahre (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung, mindestens Abschluss LPH 8 bzw. Übergabe an den Nutzer). Ein Bestand des Unternehmens seit 8 Jahren ist nicht Voraussetzung.  Erforderliche Mindestangaben: - Projektbezeichnung - Angaben zur Art des Leistungsemfängers/Auftraggebers - Angaben zum Bauherr (falls abweichend) - Leistungszeitraum (Projektbeginn, Angabe über Abschluss LPH 8 bzw.nutzungsfähige Übergabe) - Komplexität der Leistung (Honorarzone) - Schwierigkeitswert der eingereichten Referenz  - Gesamtbaukosten in EUR netto - Auftragswert (Wert der erbrachten Leistung / Honorar in EUR netto) - Kurzbeschreibung des Leistungsinhalts, ggf. Besonderheiten - AUSSAGEKRÄFTIGE Projektbeschreibung mit bildlicher Darstellung z. B. Fotos, erläuternde Skizzen und Aussagen zum Termin-/ und Kostenmanagement, zur zielführende Projektorganisation und der Qualitätssicherung auf max. 4 Seiten.  Zu 1.: Mindestanforderungen (jede Referenz für sich muss alle Mindestanforderungen erfüllen): - Die Lph 8 bzw. Übergabe an den Auftraggeber muss abgeschlossen sein Zeitraum 2018 - 2026 (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung). - Leistungsbild technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI - Auftragswert/Gesamthonorar: 100.000 EUR netto - Honorarzone II</description>
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            <description>Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.</description>
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            <review-deadline-description>Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.</review-deadline-description>
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