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      <features>Das Verfahren wurde als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV in zwei Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe wurden die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit und anschließend anhand der bekannt gemachten Mindestanforderungen und Eignungskriterien geprüft. Die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber war auf höchstens fünf begrenzt; bei gleichwertiger Eignung wurde nach § 17 Abs. 5 VgV gelost. In der zweiten Stufe wurden die ausgewählten Bieter zur Abgabe eines Honorarangebots nach Anlage 28 und eines schriftlichen Lösungsansatzes nach Anlage 27 aufgefordert. Der Auftraggeber hatte sich vorbehalten, nach Vorlage der Erstangebote zur Abgabe finaler Angebote aufzufordern oder auf Grundlage der Erstangebote den Zuschlag zu erteilen. Die gesamte Kommunikation erfolgte ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform. Nach Bewertung der Zuschlagskriterien und Ablauf der Informations- und Wartefrist nach § 134 GWB wurde der Zuschlag auf das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erteilt.</features>
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      <name>NBU – Neubau Unternehmensstandort AWA Ammersee – Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Elektro (Anlagengruppen 4, 5 und 6)</name>
      <description>Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI, für den Neubau des Unternehmensstandortes der AWA Ammersee in Herrsching.</description>
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         <name>NBU – Neubau Unternehmensstandort AWA Ammersee – Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Elektro (Anlagengruppen 4, 5 und 6)</name>
         <description>Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 6 (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 nach § 55 HOAI, für den Neubau des Unternehmensstandortes der AWA Ammersee in Herrsching.</description>
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      <additional-info>Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht. Aus der stufenweisen oder abschnittsweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Die gesamte Kommunikation im Verfahren erfolgte ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform.</additional-info>
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               <name>Qualität des eingesetzten Personals</name>
               <description>Bewertet werden die berufliche Qualifikation und die Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung sowie der vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung. Vorzulegen waren je Person der Studien- beziehungsweise Ausbildungsnachweis, ein Lebenslauf sowie zwei Referenzprojektblätter; Referenzprojekte von Nachunternehmern waren nicht zugelassen und es wurden ausschließlich die vier im Angebotsblatt benannten Referenzprojekte gewertet. Bepunktet wurden je Person die berufsbildentsprechende Qualifikation, die Berufserfahrung sowie je Referenzprojekt insbesondere der ausgeführte Leistungsumfang nach Leistungsphasen, das Projektvolumen und die Gebäudetypologie. Auf die Projektleitung und auf die stellvertretende Projektleitung entfallen jeweils höchstens 5 Punkte, insgesamt höchstens 10 Punkte; dies entspricht der Gewichtung von 10 Prozent.</description>
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               <name>Lösungsansatz</name>
               <description>Bewertet wird der von den Bietern einzureichende schriftliche Lösungsansatz nach Anlage 27. Er gliedert sich in die Bereiche Projektmethodik mit höchstens 45 Punkten, Kostenmanagement mit höchstens 8 Punkten und Qualitätssicherung mit höchstens 7 Punkten. Innerhalb der Projektmethodik werden das Projektverständnis für die elektrotechnische Aufgabenstellung, die Projektziele und Rahmenbedingungen mit höchstens 10 Punkten, das methodische Vorgehen im internen Planungsprozess einschließlich der Abstimmung mit den übrigen TGA-Gewerken und der Architektur sowie der Sicherstellung von Ausführbarkeit und Baufreiheit mit höchstens 15 Punkten, die technische Grundhaltung als schriftlich dargestellte technische Leitidee mit Schwerpunkt Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit und Wartungsfreundlichkeit mit höchstens 15 Punkten und die Projektorganisation mit höchstens 5 Punkten bewertet. Das Kostenmanagement umfasst die Kostenplanung nach DIN 276 sowie die Kostensteuerung einschließlich Reporting, die Qualitätssicherung das bürointerne Qualitätsmanagement, die Koordination und das Schnittstellenmanagement sowie das Risikomanagement. Insgesamt sind höchstens 60 Punkte erreichbar; dies entspricht der Gewichtung von 60 Prozent.</description>
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               <name>Honorarangebot</name>
               <description>Bewertet wird das im Honorarangebotsblatt nach Anlage 28 anzugebende Honorarangebot. Das preisgünstigste Honorarangebot aller Bieter erhält die volle Punktzahl von 30 Punkten, ein doppelt so hohes Angebot erhält 0 Punkte; dazwischen erfolgt eine lineare Punkteverteilung. Gewertet wird das Gesamthonorar aus Grundleistungen einschließlich der angebotenen Zu- oder Abschläge, Nebenkosten und Honorar für zusätzliche Leistungen. Insgesamt sind höchstens 30 Punkte erreichbar; dies entspricht der Gewichtung von 30 Prozent. Den Zuschlag erhält der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl; bei Punktgleichheit entscheidet das niedrigere Honorarangebot, danach das Los.</description>
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            <review-deadline-description>Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
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