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      <description>In zwei Fahrstromschalträume werden die Potentialschalter erneuert. Der Auftragnehmer hat für diese Anlagen eine Werks- und Montageplanung zu erstellen und nach Freigabe durch den Auftraggeber (AG) die Anlagen zu bauen sowie anschlussfertig und betriebsbereit in die Liegenschaft des Auftraggebers zu liefern.</description>
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         <name>Erneuerung Potentialschalter B-Strecke</name>
         <description>In zwei Fahrstromschalträume werden die Potentialschalter erneuert. Der Auftragnehmer hat für diese Anlagen eine Werks- und Montageplanung zu erstellen und nach Freigabe durch den Auftraggeber (AG) die Anlagen zu bauen sowie anschlussfertig und betriebsbereit in die Liegenschaft des Auftraggebers zu liefern.</description>
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      <additional-info>Die gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und
Kabelkatalog NT34.1 erfolgen.
Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen 
müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden.
Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik 
aufgebaut und montiert werden.
Der Potentialschalter/Kurzschließer verbindet bei unzulässiger 
Berührungsspannung die Bauwerkserde mit der Rückleitung der 
Gleichstromeinspeisung der Stadtbahn.
Im Potentialschalter ist für die Ansteuerung der 
Luftbarrenschützschaltkombination zur Verbindung der 
Bauwerkserde und der Rückleitung der Gleichstromeinspeisung
der Stadtbahn (die sich im unteren Teil des Schrankes befindet) 
eine Speicherprogramierbare Steuerung vorzusehen (die sich im 
oberen Teil des Schrankes befindet). Im oberen Teil des Schrankes 
sind ebenfals die Messumformer für Spannung und Strom zu 
positionieren.
Die Luftbarrenschützschaltkombination samt Kupferverschienung, 
Messhunt und Trennmesser muss durch eine durchsichtige 
Makrolonplatte gegen direktes Berühren geschützt sein diese soll 
mit Rendelmuttern gesichert sein und einen Griff besitzen mit dem 
man sie einfach herraus nehmen kann (Frontseitig).
Die Maximalen Abmaße des Schranks dürfen die folgenden Maße 
nicht überschreiten: B600xH1200xT500mm.
Es sind für die wiederkehrenden Prüfungen des Potentialschalters Prüf-, Messbuchsen und Trennmesserklemmen vorzusehen um die 
Messabgriffe von der Kupferschiene zur Steuerung 
des Potentialschalters aufzutrennen. Die Prüfung der 
Schaltzeit erfolgt über die Prüf-; Messbuchsen in dem 
eine externe Spannungsquelle vom AG 
angeschlossen wird und die Spannungdifferenz (=&gt;90V 
DC) erzeugt.
Die digitale Steuerung muss ein abgesetztes Display, 
gut lesbar und einstellbar von außen, an der Schaltschranktür vorweisen die Programierung und 
Parametrierung der SPS und des HMI erfolgt durch 
AN.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 84V muss ≤ 
30s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 91V muss ≤ 
1s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 106V muss 
≤ 0,9s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 120V muss 
≤ 0,5s sein.
Diese Auslösezeiten und Auslösespannungen sind 
über die Steuerung umzusetzen und müssen vom AG 
einstellbar sein über HMI.
Diese Schaltzeiten muss die 
Luftbarrenschützkombination ohne zusätzliche 
Bauteile (Z.B Ableiter oder Thyristoren) einhalten.

Eine digitale Messanzeige ist für die Strom und 
Spannungsanzeige des Potentialschalters im 
abgesetzten Display vorzusehen.
- Anzeige: +- 2 kA
- Anzeige: +- 200V
Für die permanente Überwachung und Meldung der 
Spannung zwischen Bauwerkserde und Rückleitung 
ist im abgesetzten Display ein Fehlermeldegerät 
anzuzeigen und über die Steuerung zu realisieren.
Es müssen die Einstellwerte und momentanen 
Messwerte des Fehlermeldegerätes am abgesetzten 
Display an der Schranktür zu sehen sein. Die 
Meldungen des Fehlermeldegerätes müssen auf 
potentialfreie Klemmen im Potentialschalterschrank 
aufgelegt sein.
Hierfür sind für die zu erwartende Spannung und den 
zu erwartenden Strom geignete Messumformer für die 
Spannungs und Strommessung vorzusehen.
Spezifikation Fehlermeldegerät:
- Grenzwerteinstellungen: +- 0 bis +- 99,9 
V/DC
manuell einstellbar 
- einstellbare Zeitverzögerung
 für Alarmmeldung: 0 bis 99 Stunden
manuell einstellbar

Ein Schaltspielzähler für Zählung der Schaltspiele des 
Potentialschalters ist im abgesetzten Display mit 
vorzusehen.
Die digitale Steuerung muss über eine 
Ausfallerkennung (Überwachung alle 100ms) 
verfügen. Falls es einen Ausfall gibt muss dieser von 
einer Störlampe Farbe Gelb Positioniert in der 
Schaltschranktür angezeigt werden.
Ein Trennmesser für die Überbrückung der 
Verschienung Rückleiter und Bauwerkserde muss 
vorgesehen werden welches für die zu erwartenden 
Stöme ausgelegt ist.
An der Potentialschalterschranktür ist, für die 
Schaltbarkeit des Potentialschalters vor Ort, die 
Schaltmöglichkeiten "Ein", "Aus" und "Deblockade" 
über das abgesetzte Display vorzusehen.
Der Potentialschalter wird aus der vorhandenen 
Unterverteilung mit 230VAC versorgt.
Alle Kabeleinführungen erfolgen von Unten.
Das Schrankgehäuse wird über die PE Klemme der 
230V Spannungsversorgung geerdet(Wie bei 
Schutzklasse 1).
Die Potentialschienen sind mit dem jeweiligen 
Potential nach Vorgabe AG zu beschriften.
Bei Ausfall bzw. nicht vorhanden sein der 
Steuerspannung müssen die Hauptkontakte des 
Luftschützes (Verbindung zwischen Bauwerkserde 
und Rückleitung) geschlossen sein.

Der Potentialschalterschrank muss als "LM3 mit 
Stationsnamen" in schwarzer Beschriftung 
Schriftgröße 25mm gekennzeichnet sein. Diese 
Angabe ist auch in den Steuerungsplänen für den 
Potentialschalter anzugegeben.
Die zwei Schränke sind folgendermaßen zu 
beschriften.
"LM3 Merianplatz"
"LM3 Bockenheimer-Warte"
Mit dem Bau der Schränke darf erst nach der 
Freigabe der Werks und Montageplanung durch den 
AG begonnen werden.
Alle für die Herstellung; Aufbau und Betrieb des 
Potentialschalterschrankes erforderlichen Materialien 
(Metalle; Schraubverbindungen; Klemmen; 
Elektrokomponenten; Kabelbefestigungen; 
Verschraubungen; Kabelkanäle etc.) sind in den 
Einheitspreis einzukalkulieren.
Alle notwendigen Leistungen für die Umsetzung zur 
betriebsfertigen Erstellung der Leistung sind 
einzukalkulieren.</additional-info>
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               <description>Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO,  § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.</description>
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            <description>Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als drei Jahre zurückliegen.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens zwei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht.</description>
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            <review-deadline-description>(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. </review-deadline-description>
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