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      <name>BFI TP2 Generalplanung  Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9</name>
      <description>Generalplanung  Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9</description>
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         <name>BFI TP2 Generalplanung  Grundinstandsetzung und Weiterentwicklung der Reparaturhalle (Gebäude F) LPH3-9</name>
         <description>Gegenstand der Generalplaner-Ausschreibung ist die denkmalgerechte energetische Grundinstandsetzung (GI) und Weiterentwicklung des Gebäudes F auf dem Busbetriebshof Indira-Gandhi-Straße (BFI). Die Weiterentwicklung umfasst die Modernisierung der bestehenden Werkstatt und Integration der Ausstattung für die Wartung und Instandsetzung von Elektrobussen. Darüber hinaus beinhaltet sie die Neuorganisation der Büro-, Sozial-, Technik-, Werkstatt- und Lagerflächen innerhalb der Riegelanbauten sowie die Aufstockung des östlichen Riegels zur Erweiterung der Sozial- und Technikflächen.
Die geplanten Maßnahmen sind genehmigungspflichtig.</description>
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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:freelance#, Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche
Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen.
Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen.
Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt.
Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.</additional-info>
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         <start-date>2027-04-26+02:00</start-date>
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      <contract-description>
         <options-description>Die Beauftragung erfolgt Stufenweise.
Beauftragungsstufe I: LPH 3-5
− Abschuss Einarbeitung in den Planungsstand innerhalb 11 KW
− Abschluss LPH 3 innerhalb 51 KW
− Übergabe BPU/EU-Unterlagen an AG innerhalb 54 KW
− Baugenehmigung innerhalb 89 KW
− Abschluss LPH 5 innerhalb 121 KW

Beauftragungsstufe II (optional): LPH 6 
− Abschluss LPH 6 innerhalb 131 KW nach Leistungsbeginn der I. Beauftragungsstufe

Beauftragungsstufe III (optional): LPH 7-9
− Abschluss LPH 7 innerhalb 27 KW nach Leistungsbeginn der III. Beauftragungsstufe
− Abschluss LPH 8 innerhalb 193 KW
− Abschluss LPH 9 während der Gewährleistungsfrist gem. § 438, § 634a BGB

Es sind die ausgeschriebenen Grundleistungen der jeweiligen Leistungsphasen verbindlich zu erbringen.

Alle angegebenen Zeiträume verstehen sich einschließlich der erforderlichen Prüf-, Abstimmungs- und Unterschriftsläufe des Auftraggebers mit einer Mindestdauer von vier Wochen sowie der Qualitätssicherung und der erforderlichen Überarbeitungen bzw. Revisionen des Auftragnehmers. Darüber hinaus sind sämtliche erforderlichen Genehmigungs- und Prüfprozesse, insbesondere baufachliche Prüfungen, haushaltsrechtliche Anerkennungen und sonstige behördliche oder interne Freigaben, Bestandteil der angegebenen Zeiträume. Die Zeiträume umfassen ferner die Inbetriebnahme sowie die Abnahme nach VOB.</options-description>
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               <code>late-all</code>
               <description>Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.</description>
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               <description>Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung.
Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer* n während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen.
Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Es können maximal drei Referenzen eingereicht werden. 

Der Nachweis der geforderten Leistungen ist über mindestens zwei Referenzen zu führen. Mindestens eine der eingereichten Referenzen muss eine durchgängige Generalplanerleistung über die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI nachweisen. Die geforderten Leistungsphasen der Objektplanung, Tragwerksplanung und Technischen Ausrüstung müssen über die eingereichten Referenzen jeweils zweimal vollständig nachgewiesen werden.

Zusammenführung von Teilreferenzen:
Eine Referenz kann aus bis zu zwei Teilreferenzen zusammengesetzt werden. Bei einer Zusammenführung müssen die jeweils geforderten Leistungsphasen über die Teilreferenzen (unter Pkt. 3.1.2 und 3.1.3) insgesamt vollständig nachgewiesen werden.

a. Generalplanerleistung
Mindestens eine Referenz muss eine durchgängige Generalplanerleistung über die Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI umfassen.

b. Abschluss der Leistungen
Die Generalplanungsleistungen der jeweiligen Referenz müssen bis zur Leistungsphase 8 Abnahmereif erbracht sein und das Datum der Herstellung der Abnahmreife darf max. 10 Jahre ab dem Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Ausschreibung zurückliegen.

c. Honorarzone
Die Hochbauplanung muss mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI zuzuordnen sein.

d. Bauwerkskosten
Die Bauwerkskosten (KG 300-400) müssen mindestens 12.000.000 € netto betragen.

e. Zuordnung der Referenzen
Die Referenzen müssen dem Bewerber/der Bewerberin bzw. der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen sein. Leistungen als Nachauftragnehmer sind nicht als Referenzleistungen zulässig.

f. Objektplanung
Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Objektplanung mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI nachgewiesen werden.

g. Tragwerksplanung
Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Tragwerksplanung mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß HOAI nachgewiesen werden.

h. Technische Ausrüstung
Über die eingereichten Referenzen müssen Leistungen der Technischen Ausrüstung in den ausgeschriebenen Anlagengruppen mindestens zweimal in den Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß HOAI nachgewiesen werden.

i. Betriebshof / Reparatur- und Instandhaltungshalle
Mindestens eine Referenz muss einen Betriebshof oder eine Reparatur- oder Instandhaltungshalle oder eine vergleichbare werkstattspezifische Anlage umfassen.

j. Denkmalgeschützter Bestand
Mindestens eine Referenz muss ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude mit energetischen Umbau-, Sanierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen umfassen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Mindestkriterien:
Es werden Angaben zu folgenden Personen benötigt (a-g): 

Mit Ausnahme der Gesamtprojektleitung sind Überschneidungen von Rollen und Funktionen zulässig.

a. Gesamtprojektleitung: 
Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleich-
barer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre
Berufserfahrung in der Leitung von Generalplanerleistungen.

b. Projektleitung Gebäude und Innenräume:
Studienabschluss der Fachrichtungen Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleich-
barer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre
Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen an Gebäuden.

c. Projektleitung Tragwerksplanung / Ingenieurbauwerke/ Betoninstandsetzung:
Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Konstruktiver Ingenieurbau / Tragwerksplanung (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Tragwerksplanung sowie Fachkundenachweis Sachkundiger Planer (SKP) für die Betoninstandhaltung.

d. Projektleitung Fachplanung Bauphysik / Immissionsschutz:
Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen oder Bauphysik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Bauphysik sowie Immissionsschutz und 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Baudenkmale, Energieeffizienz-Experte (EEE) mit dena-Listung 
      
e. Projektleitung Verkehrsplanung:
Studienabschluss der Fachrichtungen Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen (oder
vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen Verkehrsflächen.
 
f. Projektleitung Restauratorische Planungs- und Fachbaubegleitung: 
Studienabschluss der Fachrichtungen Restaurierung (oder
vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens
10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Restauration

g. Projektleitung Technische Ausrüstung: 
Studienabschluss der Fachrichtungen Gebäudetechnik oder Bauingenieurwesen oder Elektrotechnik oder Maschinenbauwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für die Gebäudetechnik, Elektrotechnik, informations- und kommunikationstechnische Infrastrukturtechnik, Förderanlagen, nutzerspezifische Anlagen sowie Planung von Arbeitsstätten inkl. Betriebs- und Werkstatteinrichtungsplanung.</description>
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         <selection-criteria code="slc-stand-to-avg">
            <description>Es werden nur solche Bewerber zugelassen, deren durchschnittlicher jährlicher Gesamtjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens der Höhe 1.500.000,00 EURO  entspricht.</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-prof">
            <description>Wenn das Unternehmen in den einschlägigen Ingenieur-/ Architektenkammer seines Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen ist.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria-source>epo-notice</selection-criteria-source>
         <award-criteria>
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               <number type="weight" code="per-exa">40.00</number>
               <name>Qualität</name>
               <description>1) Personalkonzept:
Darstellung der geplanten Projektorganisation über ein Organigramm, Darstellung der Einsatzbereiche und Einsatzzeiten der im Projekt vorgesehenen Personen über die einzelnen Projektphasen (max. 4 A4-Seiten)

2) Interne Qualitätssicherung:
Darstellung der wesentlichen Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung bezogen auf die abgefragten Generalplanerleistungen. (max. 4 A4-Seiten). Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen:

▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung aller Fachbeiträge
▪ Methodik des Schnittstellenmanagements zwischen den Fachplanungen sowie zu Dritten und parallelen Bauvorhaben
▪ Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Vermeidung von Planungsfehlern
▪ Vorgehen im Umgang mit Planungsänderungen (Change-Management-Prozess)
▪ Darstellung eines projektspezifischen Risikomanagements mit Bezug zu Termin- und Kostenrisiken
▪ Vorgehen zur Sicherstellung einer vollständigen und widerspruchsfreien Planung vor Ausschreibung der Bauleistungen

3) angedachte Umsetzung der Planungsaufgabe:
Bewertung der Aufgabestellung für den Generalplaner (max. 6 A4-Seiten), insbesondere:

▪ Einschätzung der Terminkette für die Planung und Bauausführung sowie Erstellung eines auf Grundlage der Erfahrungswerte des Generalplaners detaillierten Terminplans. Hierzu sind insbesondere folgende Punkte auszuführen:

a) Aufbau und Methodik des Terminplans (inkl. Darstellung von Abhängigkeiten und kritischem Pfad)
b) Identifikation terminkritischer Vorgänge und Schnittstellen
c) Strategie zur Pufferplanung und zum Umgang mit Terminrisiken
d) Maßnahmen zur Terminsteuerung und -überwachung (z. B. Fortschrittskontrolle, Meilensteintrendanalyse)
e) Darstellung der Konsistenz zwischen Terminplanung und Personaleinsatzplanung

▪ Einschätzung der dargestellten Aufgabenstellungen in Bezug auf:

f) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit E-Mobilität 
g) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit Arbeitsstätten sowie mit Betriebs- und  Werkstattprozessen 
h) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit der Planung nach den branchenspezifischen Richtlinien des VDV
i) Erfahrungen aus bisherigen Projekten im Zusammenhang mit einer energetischen denkmalgerechten Instandsetzung der Baualtersklasse 50-60er Jahre
j) die Schnittstellen Generalplaner zu ausführenden Unternehmen
k) Herausforderungen der Planungsleistungen und Schnittstellen parallelen Bauvorhaben  

Die Ausführungen sind projektspezifisch auf die denkmalgerechte Grundinstandsetzung des Gebäudes F zu beziehen.
Allgemeine, nicht auf das Projekt bezogene Darstellungen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.</description>
            </awarding-criterion>
            <awarding-criterion type="price">
               <number type="weight" code="per-exa">60.00</number>
               <name>Preis</name>
               <description>Das Kriterium Gesamthonorar wird wie folgt bewertet:

- 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis.
- 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem Zweifachen des niedrigsten Preises.

Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für Angebote mit dazwischenliegenden Preisen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma nachfolgender Formel:

P = 5 − ((5/N) ∗ (X − N))

Die erreichte Punktzahl wird multipliziert mit dem angegebenen Bewertungsfaktor (Gewichtung) des jeweiligen Kriteriums.</description>
            </awarding-criterion>
         </award-criteria>
      </tendering-terms>
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         <techniques>
            <dynamic-purchasing-system>none</dynamic-purchasing-system>
         </techniques>
         <communication>
            <review-deadline-description>§ 160 GWB 
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.</review-deadline-description>
         </communication>
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