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      <name>HWSB Elbdeich rechts MD-Cracau km 40,4 - 42,1
Fremdüberwachung Baustoffe</name>
      <description>An der Elbe in Magdeburg-Cracau soll der rechtsseitige Deich auf einer Länge von ca. 1.025 m instandgesetzt werden. Der Deichausbau umfasst die Deicherhöhung und das Anlegen eines durchgängigen Kontrollwegs. Hierfür wird entlang der gesamten Länge eine Spundwand in den Deichkörper eingebracht, wobei der Deichkörper abgetragen wird, um Platz für den Kontrollweg zu schaffen. Vor Beginn des Deichausbaus sind u.a. bauvorbereitende und baugleitende Kampfmittelräumung durchzuführen.
Hier: Fremdüberwachung Baustoffe für: Bauzeit 18 Monate je Bauabschnitt; Deichbau auf ca. 0,91 km und 0,64 km; Erdarbeiten, Wegebau (Asphalt), Spundwandarbeiten, Betonierarbeiten, Landschaftsbauarbeiten – Untersuchungen und Entnahme von Boden-, Asphalt- und Betonproben</description>
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         <description>An der Elbe in Magdeburg-Cracau soll der rechtsseitige Deich auf einer Länge von ca. 1.025 m instandgesetzt werden. Der Deichausbau umfasst die Deicherhöhung und das Anlegen eines durchgängigen Kontrollwegs. Hierfür wird entlang der gesamten Länge eine Spundwand in den Deichkörper eingebracht, wobei der Deichkörper abgetragen wird, um Platz für den Kontrollweg zu schaffen. Vor Beginn des Deichausbaus sind u.a. bauvorbereitende und baugleitende Kampfmittelräumung durchzuführen.
Hier:Fremdüberwachung Baustoffe für: Bauzeit 18 Monate je Bauabschnitt; Deichbau auf ca. 0,91 km und 0,64 km; Erdarbeiten, Wegebau (Asphalt), Spundwandarbeiten, Betonierarbeiten, Landschaftsbauarbeiten – Untersuchungen und Entnahme von Boden-, Asphalt- und Betonproben</description>
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      <additional-info>1) Informationen zum Verfahren können  in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU)).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über  die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhaltedes Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Gem. § 16a (1) VOB/A EU werden Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, aufgefordert, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen – insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise – nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen – insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise – nachzureichen oder zu vervollständigen. 
Ausgenommen sind die Unterlagen: Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis und Bieterangabenverzeichnis (wenn den Vergabeunterlagen beigefügt)..
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet;
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung</additional-info>
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               <description>Fehlende Erklärungen oder Nachweise  des Formblattes 631 EU werden gemäß § 56 VgV durch den Auftraggeber
teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben,
Leistungsverzeichnis / Honorarermittlung und Bieterangabenverzeichnis (wenn Vergabeunterlagen beigefügt). Diese werden nicht nachgefordert.</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>Nachweise auf gesondertes Verlangen gem. Eigenerklärung 
- Gewerbeanmeldung bzw. Kurzerläuterung zur Nichtanmeldung; 
- Bescheinigungen für die Eintragungen (Handelsregisterauszug, IHK-Nachweis, (Handwerks-/ Gewerbekarte) bzw. Kurzerläuterung zur Nichteintragung.</description>
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            <description>+ Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung))</description>
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            <description>Drei Referenzen aus den letzten drei Kalenderjahren für örtliche Bauüberwachung eines Erdbauvorhabens mit folgenden Angaben (in Anlehnung an das Formblatt 124) :
- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten;
- Art der ausgeführten Leistung;
- Auftragssumme; 
- Ausführungszeitraum
Auftragsspezifische Einzelnachweise:
- 1 Referenz Fremdüberwachung/Eigenüberwachung Baustoffe/Baugrund Ausführungsphase für ein Deichbauvorhaben mit Innendichtung als Spundwand, Bausumme &gt; 1 Mio € netto; abgenommen in den letzten drei Jahren</description>
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            <description>+ Angaben zu Arbeitskräften sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte;
- Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen.
(gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)</description>
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            <description>+ Angaben zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes 
Angabe: 
- im Handelsregister eingetragen (Handelsregisterauszug),
- bei der Industrie‐ und Handelskammer eingetragen (IHK-Eintragungsnachweis),
- als Freiberufler bei der Architekten‐ oder Ingenieurkammer eingetragen (Eintragungsnachweis),
- für die auszuführenden Leistungen in der Handwerksrolle eingetragen (Handwerks- / Gewerbekarte)
- zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet (Kurzerläuterung zur Nichteintragung)
Nachweise:
- Gewerbeanmeldung bzw. Kurzerläuterung zur Nichtanmeldung,
- Bescheinigungen für die o.g. Eintragungen bzw. Kurzerläuterung zur Nichteintragung
(gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)</description>
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            <description>+ Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung 
+ Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Nachweise:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen;</description>
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            <description>+ Nachweis Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen</description>
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            <description>+ Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
Fachausbildung (Nachweis Fachausbildung z.B. durch Zertifikat, Zeugnis o.ä.)</description>
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            <review-deadline-description>Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.“</review-deadline-description>
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