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         <name>Planung und Bau in Systembauweise</name>
         <description>Die Stadt Bonn beabsichtigt die Errichtung einer viergruppigen Kindertagesstätte auf dem Grundstück Stolpstraße, Ecke Oppelner Straße.

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die schlüsselfertige Errichtung der
Kindertagesstätte auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) mit
Leitdetails, wobei der Auftragnehmer als sog. Generalunternehmer nicht nur mit
sämtlichen Ausführungsleistungen, sondern auch mit allen erforderlichen Planungsleistungen,
beginnend mit der Entwurfsplanung beauftragt wird. Der Bauantrag ist durch den Generalunternehmer zu stellen. Es liegt derzeit eine abgestimmte Vorentwurfsplanung mit Leitdetails vor, auf deren
Basis die FLB erstellt wurde.
Darüber hinaus gehört zum Leistungsumfang die Planung und Ausführung der Außenanlagen sowie die anschließende Wartung.

Die Leistung wird aus buchhalterischen Gründen in zwei Losen ausgeschrieben:
Los 1: Generalunternehmerleistungen
Los 2: Wartung
Die Leistung wird jedoch als Gesamtleistung vergeben. Es ist daher zwingend
ein Angebot für beide Lose abzugeben. Für die Zuschlagsentscheidung werden
beide Lose zusammen betrachtet.

Die Einzelheiten können der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen
werden.</description>
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            <review-deadline-description>Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.

§ 160 GWB - Einleitung, Antrag 
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen 
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach 
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

§ 161 GWB - Form, Inhalt
(1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.</review-deadline-description>
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         <name>Wartung</name>
         <description>Die Stadt Bonn beabsichtigt die Errichtung einer viergruppigen Kindertagesstätte auf dem Grundstück Stolpstraße, Ecke Oppelner Straße.

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die schlüsselfertige Errichtung der
Kindertagesstätte auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) mit
Leitdetails, wobei der Auftragnehmer als sog. Generalunternehmer nicht nur mit
sämtlichen Ausführungsleistungen, sondern auch mit allen erforderlichen Planungsleistungen,
beginnend mit der Entwurfsplanung beauftragt wird. Der Bauantrag ist durch den Generalunternehmer zu stellen. Es liegt derzeit eine abgestimmte Vorentwurfsplanung mit Leitdetails vor, auf deren
Basis die FLB erstellt wurde.
Darüber hinaus gehört zum Leistungsumfang die Planung und Ausführung der Außenanlagen sowie die anschließende Wartung.

Die Leistung wird aus buchhalterischen Gründen in zwei Losen ausgeschrieben:
Los 1: Generalunternehmerleistungen
Los 2: Wartung
Die Leistung wird jedoch als Gesamtleistung vergeben. Es ist daher zwingend
ein Angebot für beide Lose abzugeben. Für die Zuschlagsentscheidung werden
beide Lose zusammen betrachtet.

Die Einzelheiten können der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen entnommen
werden.</description>
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            <review-deadline-description>Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.

§ 160 GWB - Einleitung, Antrag 
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. 
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen 
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach 
§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. 
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

§ 161 GWB - Form, Inhalt
(1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.</review-deadline-description>
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