<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<notice xmlns="http://xse.pages.kosit.org/namespace/eforms-simplified"
        sub-type="16"
        tender-id="66a40869-83b0-4ba5-849e-9e675ce83f32"
        notice-id="8c19bf8d-c79a-4fd1-b4fd-96996552533a"
        notice-version="01"
        type="cn-standard"
        phase="competition"
        eforms-version="eforms-sdk-1.13"
        sdk="eforms-sdk-1.13"
        xml:lang="de">
   <legal-basis-eu>32014L0024</legal-basis-eu>
   <legal-basis-de>vgv</legal-basis-de>
   <dispatch-date>2026-10-16T11:51:00+02:00</dispatch-date>
   <preferred-publication-date>2026-10-16+02:00</preferred-publication-date>
   <buyer ref-org="ORG-0010">
      <legal-type>la</legal-type>
      <activity-authority>gen-pub</activity-authority>
   </buyer>
   <service-provider ref-org="ORG-0006"/>
   <ted-esender ref-org="ORG-0011"/>
   <procurement-procedure>
      <type>neg-w-call</type>
   </procurement-procedure>
   <identification id="FG 2884 26 151">
      <name>Erweiterungsbau OGTS u. Mensa St. Jürgen-Schule - Technische Ausrüstung ALG 4+5</name>
      <description>Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anl.gr. 4+5, LPH 5-9, Besondere Leistungen, stufenweise Vergabe</description>
   </identification>
   <nature>
      <main-nature>services</main-nature>
   </nature>
   <cpv>
      <main-classification-code>71000000</main-classification-code>
   </cpv>
   <place-performance>
      <postal-address>
         <city>Schleswig</city>
         <postal-code>24837</postal-code>
      </postal-address>
      <geographic-location>
         <country-subentity>DEF0C</country-subentity>
         <country>DEU</country>
      </geographic-location>
   </place-performance>
   <organisations>
      <organisation id="ORG-0003" organisation-id="t:04319884640">
         <name>Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein</name>
         <contact>
            <telephone>+49 431-988-4542</telephone>
            <electronic-mail>vergabekammer@wimi.landsh.de</electronic-mail>
            <telefax>+49 431-988-4702</telefax>
         </contact>
         <postal-address>
            <street-name>Düsternbrooker Weg 94</street-name>
            <city>Kiel</city>
            <postal-code>24105</postal-code>
         </postal-address>
         <geographic-location>
            <country-subentity>DEF02</country-subentity>
            <country>DEU</country>
         </geographic-location>
      </organisation>
      <organisation id="ORG-0006" organisation-id="t:04315992300">
         <name>Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR</name>
         <contact>
            <telephone>+49 431-599-2300</telephone>
            <electronic-mail>E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de</electronic-mail>
            <telefax>+49 431-599-1510</telefax>
         </contact>
         <postal-address>
            <street-name>Küterstraße 30</street-name>
            <city>Kiel</city>
            <postal-code>24103</postal-code>
         </postal-address>
         <geographic-location>
            <country-subentity>DEF02</country-subentity>
            <country>DEU</country>
         </geographic-location>
         <website-uri>http://www.gmsh.de</website-uri>
      </organisation>
      <organisation id="ORG-0010" organisation-id="t:046218140">
         <name>Stadt Schleswig</name>
         <contact>
            <telephone>+49 4621 8140</telephone>
            <electronic-mail>stadt@schleswig.de</electronic-mail>
         </contact>
         <postal-address>
            <street-name>Rathausmarkt 1</street-name>
            <city>Schleswig</city>
            <postal-code>24837</postal-code>
         </postal-address>
         <geographic-location>
            <country-subentity>DEF0C</country-subentity>
            <country>DEU</country>
         </geographic-location>
      </organisation>
      <organisation id="ORG-0011" organisation-id="0204:994-DOEVD-83">
         <name>Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)</name>
         <contact>
            <telephone>+49228996100</telephone>
            <electronic-mail>noreply.esender_hub@bescha.bund.de</electronic-mail>
         </contact>
         <postal-address>
            <city>Bonn</city>
            <postal-code>53119</postal-code>
         </postal-address>
         <geographic-location>
            <country-subentity>DEA22</country-subentity>
            <country>DEU</country>
         </geographic-location>
      </organisation>
   </organisations>
   <lot type="Lot" id="LOT-0000">
      <identification id="FG 2884 26 151">
         <name>Erweiterungsbau OGTS u. Mensa St. Jürgen-Schule - Technische Ausrüstung ALG 4+5</name>
         <description>Im Zuge ganztägiger Bildungs- u. Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter soll an der St. Jürgen Schule in Schleswig ein Neu- bzw. Anbau errichtet werden. Die St. Jürgen Schule befindet sich im Schleswig im Stadtteil St. Jürgen im Erlenweg 2. Die Schule wurde 1961 gebaut. 1991 wurden die Flachdächer mit einer Satteldach Konstruktion überbaut. Das Investitionsprogramm Ganztagsausbau befasst sich nur mit dem Schulgebäude. An der St. Jürgen Schule in Schleswig, die insgesamt 200 Schülerinnen und Schüler umfasst, soll im Rahmen eines ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebots ein Neubau/Erweiterungsbau für eine offene Ganztagsschule mit Mensabetrieb entstehen. Diese Maßnahme ist Teil des Förderprogramms „Investitionsprogramm Ganztagsausbau, Ganztagsprogramm II“ der Landesregierung Schleswig-Holstein. Es handelt es sich um einen Neubau / Erweiterungsbau an eine bestehende Grundschule. Der Neubau soll die Energieeffizienzklasse 55 erfüllen. Auflistung der geplanten Räume: •Vier multifunktionale Klassenräume •Ein Raum für Personal und Besprechungen •Zwei Büros für die OGS und die Schulsozialarbeit •Eine Mensa mit Gemeinschaftsraum, Essensausgabe und Küche •Zwei barrierefreie Unisex-WC-Anlagen •Garderobenbereiche für die Klassenräume •Räume für Technik und Reinigung •Einen Aufzug. Im Mittelpunkt des Neubaus steht die Mensa, die multifunktional genutzt werden soll. Das Gebäude soll an das bestehende Schulgebäude angebaut und über Treppenräume im Erdgeschoss und Obergeschoss miteinander verbunden werden. Beide Gebäude sollen über diese Treppenräume erreichbar sein. Zudem sind im Zuge der Schulhofsanierung eventuell vorhandene Wasser- und Regenwasserleitungen umzulegen. Der vorgelagerte verglaste Laubengang soll zurückgebaut werden. Die Eingangssituation zur Verwaltung sowie der Flurverlauf zum Neubau sollen wiederhergestellt werden. Die 4 WC- Anlagen im Bestand sollen komplett saniert werden. Über den bestehenden Hausanschluss soll der Neubau elektrisch versorgt werden. Die Sicherheitsbeleuchtung erfolgt mittels Einzelbatterieversorgung. Die vorhandene ELA- Anlage im Bestand soll ebenfalls die Funktionen des Hausalarms und ELA im Neubau abdecken. Auf 2 Flachdächern soll eine PV-Anlage installiert werden. Aufgrund des engen Zeitplans, wurde die Planung Blitzschutz und Erdungsanlage aus dem Leistungsumfang der hier ausgeschriebenen Leistungen herausgenommen. (Diese Planung müsste bereits in einem frühen Stadium wenige Monate nach Beauftragung erbracht werden und wäre daher kaum in der gebotenen Sorgfalt leistbar.)
Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die die ausgeschriebenen Leistungsbilder abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Ziel ist eine kollisionsfreie und wirtschaftliche Gesamtmaßnahme. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 329.000,00 € netto (KG 440+450).
Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016846 eingestellt.</description>
      </identification>
      <nature>
         <main-nature>services</main-nature>
      </nature>
      <procurement-type>
         <strategic-procurement type-code="none">
            <cvd-scope>false</cvd-scope>
         </strategic-procurement>
      </procurement-type>
      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:freelance#
_________________________________________________________________________________________________											
Über die in Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen und Nachweise zu den Eignungskriterien hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: 1.) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen. 2.) Erklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 mittels Formblatt „Eigenerklärung zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte“											

_________________________________________________________________________________________________											
Hinweis für eine eventuelle Auswahlentscheidung nach § 51 Abs. 1 VgV: Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden, gemäß den Angaben in Abschnitt 5.1.9 begrenzt ist, erfolgt die Auswahl derjenigen Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, mithilfe der „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“ anhand der darin genannten Kriterien und über die darin beschriebene Wertungsmethode.											

_________________________________________________________________________________________________											
Stufenbeauftragung 											

_________________________________________________________________________________________________											
Bindefrist 3 Monate</additional-info>
      <sme suitable="true"/>
      <cpv>
         <main-classification-code>71000000</main-classification-code>
      </cpv>
      <place-performance>
         <postal-address>
            <city>Schleswig</city>
            <postal-code>24837</postal-code>
         </postal-address>
         <geographic-location>
            <country-subentity>DEF0C</country-subentity>
            <country>DEU</country>
         </geographic-location>
      </place-performance>
      <duration>
         <start-date>2027-01-25+01:00</start-date>
         <end-date>2028-08-31+02:00</end-date>
      </duration>
      <contract-description>
         <estimation>
            <amount currency-id="EUR">67233.80</amount>
         </estimation>
      </contract-description>
      <tendering-terms>
         <eu-funded>no-eu-funds</eu-funded>
         <submission-terms>
            <url>https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016846</url>
            <language>DEU</language>
            <electronic-catalogue>not-allowed</electronic-catalogue>
            <electronic-signature>false</electronic-signature>
            <variants-permission>not-allowed</variants-permission>
            <multiple-tenders-permitted>not-allowed</multiple-tenders-permitted>
            <missing-info>
               <code>late-some</code>
               <description>Unvollständige Teilnahmeanträge und Angebote werden grundsätzlich vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (Nachforderung). Auf eine derartige Nachforderung dürfen die Bieter nicht vertrauen. </description>
            </missing-info>
            <electronic-code>required</electronic-code>
         </submission-terms>
         <contract-terms>
            <electronic-ordering-indicator>true</electronic-ordering-indicator>
            <electronic-payment-indicator>true</electronic-payment-indicator>
            <electronic-invoicing>allowed</electronic-invoicing>
            <reserved-execution>no</reserved-execution>
            <terms-performance>
               <description>1.) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (§ 75 VgV, § 65 LBO SH).								
2.) Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 02.03.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974.</description>
            </terms-performance>
         </contract-terms>
         <other-requirements>
            <reserved-participation>none</reserved-participation>
            <performing-staff-qualification>t-requ</performing-staff-qualification>
         </other-requirements>
         <documents>
            <non-restricted-document-url>https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016846</non-restricted-document-url>
         </documents>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-gen">
            <description>Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise).</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-spec">
            <description>Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-subc">
            <description>Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweise zur Bewerbung mit Unterauftragnehmern: siehe Abschnitt 2.1.4 dieser Bekanntmachung und „Hinweise für Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihe und Unteraufträge“ im Teilnahmeantrag (Formblatt II-1).</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-ins">
            <description>Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1.500.000,00 € für 
Personenschäden sowie 300.000,00 € für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist der Nachweis der ausreichenden Haftpflichtversicherung vor Erteilung des Auftrags nachzureichen.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-staff-yrly-avg-mp">
            <description>Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jahresweise).</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-suit-reg-prof">
            <description>Nachweis über die Eintragung im Berufsregister (z.B. Architektenliste, Liste der Beratenden Ingenieure), soweit für den Bewerber erforderlich.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Geeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 5 Jahren 
(Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts 
II-1-1 (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zurückgerechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Abschnitt 5.1.12). Als „erbracht“ gelten Dienstleistungen, bei denen die Leistungsphase (LPH) 7 im Erbringungszeitraum abgeschlossen und die LPH 8 im selben Zeitraum mindestens begonnen wurde.
____________________________________________________________________________________________								
Hinweise für eine etwaige Auswahlentscheidung 								

____________________________________________________________________________________________								
1. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 die Reihenfolge anzugeben, in der die Referenzen im Zuge einer etwaig erforderlichen Auswahlentscheidung (§ 51 Abs. 1 VgV) berücksichtigt werden sollen.								

____________________________________________________________________________________________								
2. Im Zuge der Auswahlentscheidung werden u.a. die im Formblatt II-1-1 Formblatt Referenzen gemachten Angaben zur Referenz mit dem ausgeschriebenen Objekt und den zu vergebenden Leistungen verglichen und bewertet (siehe „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“), und zwar von 3 Referenzen (Reihenfolge nach Maßgabe der vorstehenden Ziffer 1). Bewerber müssen bspw. damit rechnen, dass eine Referenz nicht die volle, sondern eine darunterliegende Punktzahl erhält, wenn die Referenzleistung zwar gem. den o.g. Anforderungen „erbracht“ (LPH 7 abgeschlossen und LPH 8 mindestens begonnen), insgesamt jedoch noch nicht beendet ist, bspw., weil die LPH 8 gerade erst begonnen wurde. Entsprechendes gilt bspw. für die Fälle, dass der Auftragswert der Referenzleistung weniger als 75 % des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Dienstleistung beträgt, dass das Referenzobjekt in Bezug auf seine Planungsanforderungen (z.B. Honorarzone) hinter den Planungsanforderungen des ausgeschriebenen Objekts zurückbleibt oder dass die ausgeführte Referenzleistung einen geringeren Leistungsumfang aufweist als die zu vergebende Dienstleistung (z.B. in Bezug auf die erbrachten LPH). Die vorstehenden Wertungshinweise sind nicht abschließend und können im Einzelfall je Referenz mit entsprechenden Folgen für die zu erreichenden Punkte auch in Kombination angewendet werden.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Studien­ und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria-source>epo-notice</selection-criteria-source>
         <award-criteria>
            <awarding-criterion type="quality">
               <number type="weight" code="per-exa">70</number>
               <name>Qualität</name>
               <description>Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.</description>
            </awarding-criterion>
            <awarding-criterion type="price">
               <number type="weight" code="per-exa">30</number>
               <name>Preis</name>
               <description>Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.</description>
            </awarding-criterion>
         </award-criteria>
         <awarding-terms>
            <no-negotiation-necessary>true</no-negotiation-necessary>
         </awarding-terms>
      </tendering-terms>
      <tendering-process>
         <techniques>
            <dynamic-purchasing-system>none</dynamic-purchasing-system>
         </techniques>
         <communication>
            <review-deadline-description>Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 											
_________________________________________________________________________________________________											
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,											

_________________________________________________________________________________________________											
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,											

_________________________________________________________________________________________________											
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 											

_________________________________________________________________________________________________											
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,																						

_________________________________________________________________________________________________
5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt.											
											
_________________________________________________________________________________________________											
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU. Nach Ablauf der vorgenannten Fristen ist ein Antrag nach § 160 GWB, mit welchem die Feststellung der Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags begehrt wird, unstatthaft. Im Übrigen kann ein Vertrag als nicht von Anfang an unwirksam erachtet werden, wenn nach Prüfung aller maßgeblichen Gesichtspunkte zwingende Gründe des Allgemeininteresses dies ausnahmsweise rechtfertigen.</review-deadline-description>
            <tool-name>https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016846</tool-name>
         </communication>
         <second-stage-procedure>
            <minimum-candidates>3</minimum-candidates>
            <maximum-candidates>5</maximum-candidates>
            <successive-reduction>true</successive-reduction>
         </second-stage-procedure>
         <gpa-covered>true</gpa-covered>
      </tendering-process>
      <reviewer ref-touchpoint="ORG-0003" ref-org=""/>
      <participate-request-recipient ref-org=""/>
      <result>
         <tender-recipient ref-touchpoint="" ref-org=""/>
      </result>
   </lot>
</notice>
