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      <description>Planungsleistung Tragwerksplanung für die Uhlandschule Offenbach am Main - Investitionsprogramm Ganztagsausbau an Grundschulen</description>
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         <name>Uhlandschule Tragwerksplanung</name>
         <description>Die Gebäude sollen im Rahmen des Investitionsprogramms Ganztagsausbau innenräumlich überarbeitet werden. Zudem ist zu prüfen, ob die zusätzlich erforderlichen Flächen im Dachgeschoss des Hauptgebäudes oder an anderer Stelle als Ergänzung oder Aufstockung realisert werden können. Eine Machbarkeitsstudie für ein räumlich-pädagogisches Konzept wurde bereits erstellt. Im Rahmen des Konzepts wurden bereits Optionen untersucht, von welchen mindestens 2 vertieft werden sollen.
Die zu erhaltenden Gebäude sind durchweg in Massivbauweise errichtet. Die Fenster als auch die Gebäudehülle sollen denkmalgerecht energetisch saniert werden und einen Sonnenschutz erhalten.

Im Rahmen der Planungsleistung Tragwerksplanung wird eine, auf die Schulgemeinde abgestimmte, Entwurfs- und Ausführungsunterlage erarbeitet, um die Baumaßnahme im laufenden Betrieb zu realisieren.
Die bestehenden Schulgebäude als auch der Schulhof sollen die Anforderungen und Bedürfnisse einer zeitgemäßen Grundschule als ganzheitlichem Lern- und Lebensort mit ganztägiger Bildung und Betreuung erfüllen. Der schützenswerte Baumbestand ist möglichst zu erhalten.
Wie bereits unter Punkt 3.3. beschrieben, wurde die innere Struktur der Bestandsgebäude (aller im Teil 2 genannten Gebäude) im Zuge der pädagogischen Fachberatung gesamtkonzeptionell betrachtet und der Umfang einer eventuell erforderlichen baulichen Erweiterung definiert. Die Ergebnisse sind in eine Machbarkeitsstudie eingeflossen, in welcher mehrere Szenarien entwickelt wurden.
Die Cafeteria ist so zu planen, dass der Raum auch für andere schulische Zwecke oder als Aula für die Schule nutzbar ist, ohne dabei das Ausmaß einer Versammlungsstätte zu erreichen.
Alle Gebäudeteile der Uhlandschule stehen unter Denkmalschutz (Kulturdenkmal). Die Planung von neuer Bausubstanz muss dies entsprechend berücksichtigen.
Die Machbarkeitsstudie mit dem Raum- und Nutzungskonzept sowie dem zugehörigen Raumprogramm und erste Studien zu Statik, Brandschutz und energetischer Sanierung, werden den Planenden in Stufe II des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
Die Organisation der Nutzungen aus der Machbarkeitsstudie ist in der Planungsphase durch die Planenden zu prüfen und ggfs. entsprechend der Ergebnisse weiterer Voruntersuchungen und -planungen weiterzuentwickeln.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule mit unterschiedlichen und individuell nutzbaren Lern- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen.

Dabei ist mit der verfügbaren Fläche möglichst wirtschaftlich umzugehen, bei gleichzeitigem Wunsch nach großzügigen Gemeinschafts- und wenig Verkehrsflächen. Dies kann und soll durch sinnvollerweise mehrfach zu nutzende Räume erreicht werden, welche die traditionelle Unterscheidung zwischen Beschulung am Vormittag und Betreuung am Nachmittag durchbricht, ohne das Bedürfnis nach individueller Ausstattung und Nutzung einzelner Räume zu missachten.
Durch die künftig längere Aufenthaltsdauer der Schüler*innen in den schulischen Räumen ist es insbesondere wichtig, dass die Gebäude inkl. Freianlagen den Kindern als "zweite Heimat" dient und die dafür erforderliche Aufenthaltsqualität bietet.
Hervorzuheben sind, neben der gewünschten räumlichen Qualität, insbesondere auch ein funktionierender sommerlicher Wärmeschutz sowie die Erfüllung des erforderlichen Schallschutzes bzw. der Raumakustik.
Zusammenfassend ist dem Auftraggeber eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Schule auf Basis einer verbindenden Architektur von Bestand, Sanierung, ggf. Ersatzneubau und Schulhof wichtig sowie ein respektvoller Umgang mit dem Ensembleschutz innerhalb der spezifischen städtebaulichen Umgebung.
Die zu untersuchenden Themen sind unter anderem:
3.4.1 Die Erschließung und Barrierefreiheit
3.4.2 Tragwerksplanung
3.4.3 Der Brandschutz
3.4.4 Die Belichtung und Belüftung Dachdämmung
3.4.5 Der Schallschutz
3.4.6 Weitere Aspekte
3.4.7 Planungs- und Ausführungsstandards
3.4.8 Wirtschaftlichkeit und Förderprogramme
3.4.9 Nachhaltiges Bauen und Klimaschutz
3.4.10 Fördermöglichkeiten

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. 
Leistungsstufen sind:
Leistungsstufe I: Vorentwurf
	Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung
	Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung
Leistungsstufe II: Entwurf
	Leistungsphase 3: Entwurfsplanung
	Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%)
	Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%)
Leistungsstufe III: Ausführung:
	Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge
	Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%)
	Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%)
	Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe
	Leistungsphase 8: Objektüberwachung
	Leistungsphase 9: Objektbetreuung

Ab Leistungsstufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen.
Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.

weitere Details siehe Funktionale Leistungsbeschreibung.</description>
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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:freelance#, Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2.
Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster.

Teilnehmerfragen müssen bis 09.11.2026 gestellt werden, damit diese noch rechtzeitig beantwortet werden können.
Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das benannte Auftragsportal zu führen.

Es ist ausschließlich elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge zugelassen. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform.

Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.

Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.

Zur Bildung oder Erweiterung einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft, zur Eignungsleihe oder Nachunternehmen verweisen wir auf das Blatt im Teilnahmeantrag.</additional-info>
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         <options-description>Die Beauftragung erfolgt stufenweise. 
Leistungsstufen sind:
Leistungsstufe I: Vorentwurf
	Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung
	Leistungsphase 2:  Vorentwurfsplanung
Leistungsstufe II: Entwurf
	Leistungsphase 3: Entwurfsplanung
	Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%)
	Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%)
Leistungsstufe III: Ausführung:
	Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge
	Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%)
	Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%)
	Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe
	Leistungsphase 8: Objektüberwachung
	Leistungsphase 9: Objektbetreuung

Ab Leistungsstufe III wird die mittelbar im städtischen Eigentum stehende Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (nachfolgend "OPG" genannt) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach beauftragt (u.a. zur Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragung sämtlicher nach Projektbeschluss noch erforderlicher Planungs-, und Beratungsleistungen sowie aller der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG ist eine 100%ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100 % im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen.
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               <description>1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt/-in", "Ingenieur/-in", "Bertatender Ingenieur/-in", "M.Sc" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der
Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL).
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mind. 1 Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Person gestellt werden.</description>
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            <description>Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 2 wertungsfähige Referenzen angeben. Abgeschlossene Referenzen der letzten 7 Jahre (Inbetriebnahme nicht vor 2019) mit Leistungen der Tragwerksplanung  gemäß §§ 49 ff. HOAI aus den Bereichen Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung abgeben. Die Projekte müssen spätestens zum Stichtag der Bekanntmachung vollständig in Betrieb genommen worden sein (Mindestkriterium). Mindestkriterium der beauftragten Leistungsphasen: 3-5 Fachplanung Tragwerksplanung. Es werden maximal 3 Referenzen zugelassen. Die Wertung erfolgt ausschließlich auf Basis der 2 Referenzen mit der höchsten Punktzahl. Aus diesen 2 Referenzen wir der Durch-schnittswert der Punkte gebildet. (Sollten weniger als drei, aber mindestens zwei wertbare Referenzen eingereicht werden, erfolgt die Wertung auf Basis dieser geringeren Anzahl und die Gesamtzahl der erreichten Referenzpunkte wird durch die Anzahl der eingereichten wertbaren Referenzen geteilt).

Die Nichterfüllung der oben aufgeführten Mindestkriterien führt
zum Ausschluss der Referenz. Für die Referenzen ist der Nachweis von in Betrieb genommenen Projekten (welche belast-bar nachgewiesen werden muss) gemäß den Anforderungen des beigefügten Referenzblattes zu erfüllen.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzleistungen jeweils als verantwortli-ches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat; hat ein Drittunter-nehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind die Vorgaben zur Eig-nungsleihe zu beachten

Bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich die diesem Teilnahmeantrag beigefügte Bewer-bergemeinschaftserklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vollständig aus-zufüllen und zu unterzeichnen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin und/oder "Beratender Ingenieur /Beratende Ingenieurin" und/oder "M.Sc" und/oder "Master Architecture" berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter/in (PL) und den/die Bauleiter/in (BL).
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden</description>
         </selection-criteria>
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            <description>Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter inkl.
Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2023-2025):

Mindestbedingung: 3 Mitarbeitende</description>
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            <description>Der Bewerber/ der bevollmächtige Vertreter der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von € 3,0 Mio. für Personenschäden und € 5,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachgewiesen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird.
Nur für den Fall einer Bewerbergemeinschaft: Der bevollmächtige Vertreter der Bewerber-gemeinschaft erklärt darüber hinaus, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes 
Mitglied nachgewiesen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird.</description>
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            <description>allgemeiner Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2023-2025) im Mittel, Mindesteignung: 150.000
€ netto</description>
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            <description>1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Architektin und/oder Ingenieur/Ingenieurin und/oder "Beratender Ingenieur / Beratende Ingenieurin"  berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG in der geänderten Fassung 2013/55/EU gewährleistet ist. Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL).
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            <description>Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.</description>
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               <description>Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualitätssicherung und Kostenoptimierung</description>
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               <name>2.2</name>
               <description>Maßnahmen zur Gewährleistung der Einhaltung von Terminen, Fristen und Kosten</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">13.95</number>
               <name>2.3</name>
               <description>Herangehensweise an die projektspezifische Aufgaben- und Problemstellung samt Einschätzung besonderer Anforderungen bei der Planung</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">18.60</number>
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               <description>3.1 Honorar</description>
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            <review-deadline-description>Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)</review-deadline-description>
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