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         <name>VE500.001 Außenanlagen</name>
         <description>Das Tanzhaus, Reichsstraße 34 in 86609 Donauwörth ist ein
städtisches Gebaude im Zentrum von Donauwörth.
Ursprunglich wurde das Gebäude bereits um 1400 errichtet,
jedoch im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört.
Bei dem heutigen Gebäude handelt es sich um einen Neubau
aus dem Jahr 1975 ohne Integration von
Originalbauteilen, jedoch optisch in Anlehnung an die
historischen Gegebenheiten.
Das Gebäude wurde in die Liste der Baudenkmäler Bayern
aufgenommen.
Seit 2016 steht das Tanzhaus leer und wird nicht mehr genutzt.


Grobmassen:
- Erstellung von Granitpflasterflächen: ca. 1.000 m²
- Erstellung von Treppenstufen: ca. 1250 m
- Erstellung von Sitzblöcken: ca. 12 m
- Erstellung von Holzauflagen: ca. 2 m
- Einbau von Fahrradständern: 3 St.
- Pflanzung von Bäumen: 4 St.</description>
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               <description>Alle Bieter müssen mit dem Angebot die Erklärung Bezug
Russland (Formblatt 127) abgeben. * Nicht präqualifizierte
Unternehmen müssen über das mit dem Angebot
abzugebende
Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu - Eintragungen
in
die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn
Verpflichtung besteht) - Ausschlussgründen -
Insolvenzverfahren und Liquidation - zur Zahlung von Steuern,
Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung - zur
Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben * Für
nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber
behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den
Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege
anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise: -
Referenznachweise - Eigenerklärung zur Zahl der in den
letzten
3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem
Leitungspersonal - Gewerbeanmeldung,
Handelsregisterauszug
und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw.
bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig
bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das
Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde) -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
falls das Unternehmen beitragspflichtig ist -
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine
solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung
nach § 48b Einkommensteuergesetz -
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
des zuständigen Versicherungsträgers - Nachweise hinsichtlich
einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung * Hinsichtlich
der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten
Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung
verlangt werden. Auf gesondertes Verlangen sind für
Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur
Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie
entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung
(Formblatt 236) abzugeben. *Die gesamte Kommunikation
während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die
Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen,
Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot
abgeben zu können, ist eine Registrierung auf der
Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die
Kommunikation auch nach Ablauf der Angebotsfrist z.B. zum
Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung etc.
ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in
diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im
Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es
dem Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob
entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die
Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten
des Bieters.</description>
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            <review-deadline-description>Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig, soweit der/die Antragsteller/in den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der
Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen
gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der
Auftraggeberin gerügt werden; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der
Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
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