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   <identification id="2026/EU 036 FE-E116">
      <name>Erneuerung einer Aufzugsanlage am U-Bahnhof Viehofer Platz in Essen</name>
      <description>Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. 

Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Erneuerung der Aufzugsanlage in der U-Stadtbahnhaltestelle Viehofer Platz in Essen.

Die bestehende hydraulisch betriebene Aufzugsanlage ist durch einen elektrisch betriebenen Seilaufzug zu ersetzen. Die vorhandenen Schachtgerüste, Einhausungen und Tragkonstruktionen sind weitestgehend zu erhalten; eine Vergrößerung der vorhandenen Schachtgrube bzw. des Schachtkopfes ist nicht vorgesehen. Unter Ausnutzung der vorhandenen Schachtabmessungen ist die größtmögliche technisch realisierbare Fahrkorbgröße vorzusehen. Die vorhandene Türfront an den Zugängen ist vollständig zu erneuern.

Der Leistungsumfang umfasst die Planung, technische Bearbeitung, Lieferung, Demontage, Entsorgung, Montage, Inbetriebnahme und Abnahme der vollständigen Aufzugsanlage einschließlich Fahrkorb, Antrieb, Steuerung, Türen, Beleuchtung, Sicherheitseinrichtungen, Notruf- und Kommunikationstechnik sowie der erforderlichen Schnittstellen zur vorhandenen Infrastruktur und Netzleittechnik.

Die bestehende Aufzugsanlage ist außer Betrieb. Die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altanlage einschließlich Hydraulikstempel und vorhandener Aufzugseinhausung sowie die erforderlichen Entsorgungsnachweise gehören zum Leistungsumfang. Der Auftragnehmer hat vor Ausführung eine Bestandsaufnahme und Maßkontrolle durchzuführen und die technische Umsetzbarkeit der Umrüstung unter Berücksichtigung der vorhandenen baulichen Gegebenheiten nachzuweisen.

Die wesentlichen technischen Kenndaten des neuen Aufzugs sind:
Tragfähigkeit 1.000 kg, Nenngeschwindigkeit 1,0 m/s, Förderhöhe ca. 6,585 m, 2 Haltestellen und 2 Zugänge, lichte Türabmessungen 900 x 2.100 mm. Der vorhandene Fahrschacht weist Abmessungen von ca. 2.100 x 2.750 mm auf; die vorhandene lichte Schachtgrubentiefe beträgt ca. 1.305 mm und die lichte Schachtkopfhöhe ca. 3.650 mm.

Zum Leistungsumfang gehören ferner sämtliche erforderlichen Werkstatt-, Montage-, Ausführungs- und Bestandsunterlagen, technische Nachweise, Genehmigungen, Prüfungen und Abnahmen, insbesondere die vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Prüfungen, die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 sowie die Abnahme nach § 5 BOStrab, soweit erforderlich. Die vollständige Anlagendokumentation einschließlich Prüf- und Abnahmeunterlagen ist zu übergeben.

Zudem ist der Abschluss eines Wartungsvertrages für die Inspektion und Wartung einschließlich der Störungsbeseitigung sowie weiterer Leistungen für die Aufzugsanlagen Bestandteil der Ausschreibung. Der hierfür vorgesehene Wartungsvertrag ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt und ist von den Bietern vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen.

Die Ausführung ist für Dezember 2026 bis spätestens Ende Juli 2027 vorgesehen. Ziel ist eine möglichst kurze Stillstandszeit der Aufzugsanlage und eine möglichst geringe Beeinträchtigung des Betriebs und der brandschutztechnischen Situation während der Bauphase.</description>
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      <identification id="LOT-0001 2026/EU 036 FE-E116">
         <name>Erneuerung einer Aufzugsanlage</name>
         <description>Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Erneuerung eines Aufzugs in der U-Stadtbahnhaltestelle Viehofer Platz in Essen.

Die bestehende hydraulische Aufzugsanlage wird durch einen Seilaufzug ersetzt. Die vorhandenen Schachtgerüste und Einhausungen sind weitestgehend zu erhalten; eine Vergrößerung von Schachtgrube oder Schachtkopf ist nicht vorgesehen. Die vorhandene Türfront wird vollständig erneuert. Der Leistungsumfang umfasst die Planung, Demontage und Entsorgung der Altanlage, Lieferung und Montage der neuen Aufzugsanlage einschließlich Fahrkorb, Antrieb, Steuerung, Türen, Sicherheitseinrichtungen, Beleuchtung, Notruf- und Kommunikationstechnik sowie die erforderlichen Prüfungen, Abnahmen, Dokumentationen und Inbetriebnahme.

Begleitend erfolgt eine brandschutztechnische Ertüchtigung des Aufzugsraums einschließlich F90-Wand, neuer Zugangstüren zum Maschinenraum und Herstellung einer Gehtreppe.

Wesentliche Kenndaten: Tragfähigkeit 1.000 kg, Nenngeschwindigkeit 1,0 m/s, Förderhöhe ca. 6,585 m, 2 Haltestellen, 2 Türen, lichte Türabmessungen 900 x 2.100 mm.

Darüber hinaus wird ein Wartungsvertrag geschlossen. 

Ausführungszeitraum: Dezember 2026 bis spätestens Ende Juli 2027.</description>
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               <description>Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. 
Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "einige fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).</description>
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Submissionsraum 45130 Essen
Hinweis: Die Angebotsöffnung erfolgt ohne Bieterbeteiligung</location>
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            <required-description>Im Rahmen der Auftragsausführung sind u.a. Bürgschaften durch den Auftragnehmer zu stellen. Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.</required-description>
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               <description>Die Zahlungen erfolgen jeweils innerhalb von 30 Tagen nach Vorliegen einer prüfbaren und vollständigen Rechnung wie folgt: 
▪ 30% der gesamten Auftragssumme nach Auftragsbestätigung und Vorlage einer Vorauszahlungsbürgschaft (Ziffer 14.1) durch den AN;  
▪ 30% der gesamten Auftragssumme bei Montagebeginn und Vorlage einer Vorauszahlungsbürgschaft (Ziffer 14.1) durch den AN;  
▪ 30% der gesamten Auftragssumme bei Vorliegen der Betriebserlaubnis durch eine zugelassene Überwachungsstelle;  
▪ 10% der gesamten Auftragssumme nach erfolgter Abnahme gem. Ziff. 11 und Vorlage einer Bürgschaft in Höhe von 5 % (Mängelanspruchsbürgschaft) der Netto-Abrechnungssumme durch den AN.  
Weitere Bedingungen sind den Vergabeunterlagen (Anlage 1 Kaufmännische Bedingungen) zu entnehmen.</description>
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               <description>Der Auftraggeber verfolgt zur Sicherstellung einer wirtschaftlichen Instandhaltung, einer einheitlichen Störungsbearbeitung sowie einer angemessenen und langfristig gesicherten Ersatzteilhaltung ein standardisiertes Steuerungskonzept. Die vom Auftraggeber aufgeführten Anforderungen stellen verbindliche technische Mindestanforderungen an die angebotene Aufzugssteuerung dar. Sie sind unabhängig von einem bestimmten Hersteller, Fabrikat, Produktnamen oder einer bestimmten konstruktiven bzw. technischen Realisierung zu erfüllen. Der Bieter hat mit dem Angebot vollständig und nachvollziehbar nachzuweisen, dass die angebotene Aufzugssteuerung sämtliche genannten Mindestanforderungen erfüllt. Eine Nichterfüllung einer oder mehrerer Anforderungen führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots. Der Bieter hat den Anhang 1 "Mindestanforderungen Aufzugssteuerung" zu verwenden.  
Weitere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind in den Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses beschrieben.</description>
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            <description>Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. 
Die unter den Abschnitten „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft
insgesamt vorgelegt werden. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich:
1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formblatt A-4 "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden.
3. Eigenerklärung zur Anti-Terror-Erklärung nach §§ 18 und 19 Außenwirtschaftsgesetz. Hierfür ist das Formblatt A-8 „Anti-Terror- Erklärung“ zu verwenden.
4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025. Hierfür ist das Formblatt A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“ zu verwenden.
5. Die Bieter haben allgemeine Angaben zu ihren Unternehmen (bspw. Hauptsitz des Unternehmens, Niederlassungen, etc.) zu tätigen. Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden.</description>
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            <description>Die unter diesem Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Von dem Bieter ist ein Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Industriehaftversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr gefordert. Der Bieter verpflichtet sich diese für die Dauer der gesamten Vertragsausführung aufrechtzuerhalten. Im Falle, dass eine derartige Versicherung nicht vorliegt, verpflichtet sich der Bieter im Auftragsfall unverzüglich eine aktuell gültige, marktübliche Versicherung entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers abschließen wird. Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden.</description>
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            <description>Vom Bieter ist eine Eigenerklärung über den Ort des technischen Supports beizulegen. Er Bieter hat den Ort des für die Ruhrbahn GmbH zuständigen Servicedienst für Hard- und Software (Support) zu benennen. Hierzu ist das Formblatt A-14 "Eigenerklärung technischer Support" zu verwenden.</description>
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            <description>Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die 
Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formblatt A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu 
benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: 
Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und 
Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische Unternehmen). Der Auftraggeber behält sich vor vom Bieter eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers 
nach Formblatt A-3 zu verlangen, sofern der Bieter im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. 
Fall 2: entfällt. 
Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 (Bewerber-/Bietergemeinschaft) und A-18 (Eigenerklärung russische 
Unternehmen), (ii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formblatt A-15 "Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer bei Eignungsleihe" sowie (iii) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“.</description>
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            <review-deadline-description>1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.</review-deadline-description>
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