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      <name>HT-PEM Membran Elektroden Einheiten</name>
      <description>Im Rahmen des Projekts zero4cruise bei dem die Zielsetzung die Integration von Brennstoffzellen auf Schiffen ist, wird am DLR am Standort Stuttgart ein Hochtemperatur Polymerelektrolyt Brennstoffzellenstack mit neuartigem Konstruktionsprinzip entwickelt. Gegenüber konventionellen Brennstoffzellen weist die Geometrie der Membrane hierbei eine hexagonale Struktur auf. Zur Realisierung der Projektziele ist der Zukauf von Membran Elektroden Einheiten für den Aufbau des Prototypen Brennstoffzellenstacks vorgesehen. 

Weitergehende Informationen finden Sie in der Leistungsbeschreibung.</description>
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         <name>Pacific Green Fuel Cell Technologie
Pettenkofer Str. 9
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         <name>HT-PEM Membarn Elektroden Einheiten</name>
         <description>Im Rahmen des Projekts zero4cruise bei dem die Zielsetzung die Integration von Brennstoffzellen auf Schiffen ist, wird am DLR am Standort Stuttgart ein Hochtemperatur Polymerelektrolyt Brennstoffzellenstack mit neuartigem Konstruktionsprinzip entwickelt. Gegenüber konventionellen Brennstoffzellen weist die Geometrie der Membrane hierbei eine hexagonale Struktur auf. Zur Realisierung der Projektziele ist der Zukauf von Membran Elektroden Einheiten für den Aufbau des Prototypen Brennstoffzellenstacks vorgesehen.</description>
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            <review-deadline-description>Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn 
•	der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
•	der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
•	der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
•	nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).</review-deadline-description>
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