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      <name>Umgestaltung Neustädter Markt</name>
      <description>Die Stadt Hildesheim, die Stadtentwässerung Hildesheim (SEHi) und der Energieversorger Hil-desheim (EVI) planen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Verkehrs- und Freiflächen und an der Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur der Hildesheimer Neustadt.  Die Sanierungsmaßnahmen beinhalten die Sanierung der Abwasser- bzw. Mischwasserkanäle, den Ausbau der Wärmeversorgung mittels Fernwärme (Ingenieurbauwerke und Fernwärme sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung), Klimaanpassungsmaßnahmen und die Neugestaltung der Verkehrs- und Freiflächen innerhalb des Sanierungsgebietes "Neustadt" bzw. im Rahmen der Städtebauförderung im Programm "Lebendige Zentren - Neustadt".  Um die Neustadt für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig zu machen, spielt die Umgestaltung und Sanierung des Neustädter Marktes eine tragende Rolle. In dem dicht bebauten Quartier der Neustadt stellt der Neustädter Markt, als zentraler Platz und Mittelpunkt der Neustadt bereits heute eine wichtige funktionale und gesellschaftliche Ressource dar. Die zukünftigen Transfor-mationsaufgaben, wie die Begegnung des Klimawandels (Klimaschutz und Klimafolgenanpas-sung), die Mobilitätswende, die Anforderungen der Inklusion sowie die nachhaltige Verbesserung der Aufenthaltsqualität, erfordern für deren Umsetzung eine integrierte Betrachtung und innovative Lösungen, sowie einen multifunktionalen Raumgebrauch. Daher plant die Stadt Hildesheim den Bereich im Rahmen des Förderprogrammes zu überplanen und umzugestalten. Auf der Grundlage des "Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Hildesheimer Neustadt" (ISEK Neustadt) und des "Mobilitäts- und Klimaanpassungskonzeptes für die Hildesheimer Neustadt" soll eine ausführungsreife Planung erarbeitet werden.</description>
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         <name>Umgestaltung Neustädter Markt</name>
         <description>Objektplanungen Verkehrsanlagen, Freianlagenplanung und Objektplanungen techn. Ausrüstung</description>
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            <description>Die Stadt Hildesheim steht - wie viele andere Städte - vor der Herausforderung, ihre Mobilitätsund Raumstrukturen zukunftsfähig zu gestalten. Neben der Förderung nachhaltiger Mobilitätsformen rückt zunehmend die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in den Fokus städtischer Entwicklung. Besonders betroffen sind dicht bebaute und stark versiegelte Stadtquartiere wie die Hildesheimer Neustadt, die in den Sommermonaten unter einer hohen Hitzebelastung leidet. Gleichzeitig wird Regenwasser als Abwasser in die Mischwasserkanalisation abgeleitet, was in Trockenperioden zu einem Mangel an Wasserressourcen und einem erhöhten Bewässerungsbedarf für das Stadtgrün führt.</description>
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            <description>Die öffentlichen Räume in der Neustadt sind stark vom motorisierten Verkehr geprägt, während Grün- und Aufenthaltsflächen nur vereinzelt vorhanden sind. Um diesen Herausforderungen bei knapper Flächenverfügbarkeit zu begegnen, bedarf es einer integrierten Betrachtung von Mobilität und Klimaanpassung. Ziel ist es, den öffentlichen Raum multifunktional zu gestalten, die umweltfreundliche Mobilität sowie die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und gleichzeitig Flächenpotenziale für eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung zu erschließen. Eine veränderte Mobilitätsnutzung - etwa durch die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs - kann dabei auch neue Spielräume für eine klimaangepasste Gestaltung eröffnen.</description>
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      <additional-info>5 Bieter werden ausgewählt und aufgefordert ein Angebot inkl. aller erforderlicher Unterlagen/Konzept/Ideenskizze einzureichen. Für die Erstellung und Abgabe des Angebots inkl. Ideenskizze wird eine Entschädigung von 5000 Euro erstattet.</additional-info>
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         <description>Neustädter Markt, 31134 Hildesheim</description>
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               <description>Der Auftraggeber behält sich vor, die fehlenden Erklärungen und Nachweise soweit gesetzlich zulässig bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern, ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.</description>
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               <description>Der Bieter erklärt mit Abgabe des Formblatts VHB 124, dass er seine Verpflchtungen zur  Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorgelegt.</description>
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               <description>Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 und 5 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf die Abgabe der Erklärung auf dem Formblatt kann nur verzichtet werden, wenn das Unternehmen präqualifiziert ist und im Rahmen der Präqualifizierung eine inhaltlich identische Erkärung gem. § 4 NTVergG hinterlegt ist. Präuqalifiziert ist, wer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist (Bau) oder seine Eignung bei einer Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) nachgewisen hat (Liefer- und Dienstleistungen).   Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll, aufgefordert die einschlägigen Eignungsnachweise unverzüglich beizubringen, soweit er Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat. SieheUnterlagen</description>
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            <description>Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. (Die Leistungen müssen zwischen dem 01.08.2016 - 31.08.2026 abgeschlossen worden sein).  Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben:  s. Referenzdatenblätter M1 bis M3 und Bewertungsmatrix.  Die Nachweise für M1 bis M3 können in verschiedenen Projekten erbracht worden sein.</description>
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            <description>Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung  eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung.  Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen (hier nur der Projektleiter):  Abgeschlossene Ausbildung als Ingenieur oder vergleichbar (Nachweis Urkunde Abschluss Studium) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (Nachweis Lebenslauf).</description>
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            <description>Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich:  Vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers/Unternehmens  Insgesamt maximal 9 Referenzprojekte aus der Eigenerklärung werden gewertet.  Die Leistungen müssen zwischen dem 01.08.2016 - 31.08.2026 abgeschlossen worden sein.  Vergleichbare Referenzen = Umbau / Sanierung eines innerstädtischen, zentralen Platzes mit Freianlagenplanung, Objektplanung Verkehrsanlagen und techn. Ausrüstung in den LPH 1 - 3</description>
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            <description>Der Bieter hat das Vorliegen der geforderten Kriterien sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzuweisen. Die Nachweise können durch Eigenerklärung gemäß dem anliegenden Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" erbracht werden oder durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Mit diesem wird insbesondere erklärt, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vorliegen bzw. dass im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB getroffen wurden. Ferner wird erklärt: Das Unternehmen - ist den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzl. Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen - hat sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet und ist ordnungsgemäß eingetragen. - hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen mindestens in dem geforderten Umfang. - hat in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Art  Umfang (m²) sowie Vertragsdauer) ausgeführt unter Angabe der Referenzen - hat das erforderliche qualifizierte Personal zur Verfügung - hat die für die Ausführung erforderlichen Geräte und die technische Ausrüstung. Auf Anforderung sind die Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen mit Nachweisen zu belegen.  Weiter sind Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zur durchschnittlich jährlichen Beschäftigungszahl zu machen.  Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei.  Diese Nachweise/Erklärungen können auch im Wege der zugelassenen Präqualifizierungssysteme, d.h. durch eine aktuell gültige Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis, erbracht werden, wenn dort inhaltsgleiche Erklärungen bestehen.</description>
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            <description>Abgabe einer Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (5. EU Sanktionspaket). Mit dem Inhalt, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft oder ggfs Nachunternehmer nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristischePersonen, Organisationen oder Einrichtungen, -juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. Sowie dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen)</description>
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            <description>Mit dem Angebot:  Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Auf Verlangen des Auftraggebers: Angabe der Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten. Die für die Leitung vorgesehenen Personen sind zu benennen.</description>
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            <description>Mit dem Angebot: Eigenerklärung, dass keine Verpflichtung zum Eintrag in ein Berufsregister vorliegt ODER Eigenerklärung, bei welchem Berufsregister der Eintrag erfolgt ist. Auf Verlangen des Auftraggebers: Bestätigung der Eigenerklärung durch die entsprechende Bescheinigung.</description>
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            <description>Mit dem Angebot: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Mit dem Angebot: Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Auf Verlangen:   Vorlage des Insolvenzplans.</description>
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            <description>Umsatz des Unternehmens in den letzen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.</description>
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            <description>Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß Vertragsbedingungen mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 1,0 Mio EUR abgeschlossen wird.</description>
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               <name>Honorar</name>
               <description>Das Honorarangebot ist auf Grundlage der Beschreibung (Punkt 4) auf dem beigefügten Vordruck Anlage  "Honorarerstangebot Gesamt" auszufüllen.  Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Umrechnung des Preises in Wertungspunkte wird wie folgt vorgenommen: 5 x 30 x günstigstes Angebot / zu bewertendes Angebot. Die Punktermittlung erfolgt auf bis zu zwei Stellen nach dem Komma.</description>
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               <name>Qualität des Projektteams</name>
               <description>Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und Qualifikationen einschließlich Projektorganigramm.  Darstellung der besonderen Kenntnisse des Projektleiters/stellv. Projektleiters, der/des Objektplaner/s für Verkehrsanlagen (LPH 1 -3) der/des Objektplaner/s technische Ausrüstung für (LPH 1 - 3), der/des Freiraumplaners (LPH 1 - 3), in Bezug auf die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen und Randbedingungen für das vorliegende Projekt.</description>
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               <name>Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität,  Kosten und Termine</name>
               <description>Projektorganisation zur Einhaltung der Qualität-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers</description>
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               <name>Umgang mit der Aufgabenstellung (Ideenskizze)</name>
               <description>Projektanalyse und Herangehensweise an die zu erbringenden Leistungen, Ideenskizze mit der Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, Arbeitsschwerpunkte und besondere Herausforderungen, Rahmenterminplan (LPH 1 - 3)</description>
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            <review-deadline-description>Gem. § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.</review-deadline-description>
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