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         <justification>Der Auftrag wurde bereits zweimal im Wege eines nicht offenen Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben:
– Bekanntmachung 143789-2026, veröffentlicht am 2. März 2026,
– Bekanntmachung 416632-2026, veröffentlicht am 17. Juni 2026.
In beiden Vergabeverfahren wurden keine Teilnahmeanträge bzw. Angebote abgegeben. Die europaweite wettbewerbliche Beschaffung blieb daher in beiden Fällen erfolglos. Beide Verfahren wurden ohne Zuschlag beendet.
Der Beschaffungsbedarf besteht unverändert fort. Die ursprünglichen Bedingungen des Auftrags werden gegenüber den vorangegangenen Vergabeverfahren nicht grundlegend geändert.
Damit liegen die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vor. Der Auftraggeber beabsichtigt daher, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb zu vergeben. Im Rahmen dieses Verfahrens wird ein Wirtschaftsteilnehmer unmittelbar zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Bei dem ausgewählten Unternehmen handelt es sich um einen bestehenden Vertragspartner des Auftraggebers; die beim Auftraggeber bereits vorhandene Anlage stammt von diesem Unternehmen. Vor diesem Hintergrund wird dieses Unternehmen zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert und in die Verhandlungen über die Auftragsvergabe einbezogen.
Die Bekanntmachung erfolgt als freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung gemäß § 135 Abs. 3 GWB. Der Vertrag wird nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen.</justification>
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– Bekanntmachung 416632-2026, veröffentlicht am 17. Juni 2026.
In beiden Vergabeverfahren wurden keine Teilnahmeanträge bzw. Angebote abgegeben. Die europaweite wettbewerbliche Beschaffung blieb daher in beiden Fällen erfolglos. Beide Verfahren wurden ohne Zuschlag beendet.
Der Beschaffungsbedarf besteht unverändert fort. Die ursprünglichen Bedingungen des Auftrags werden gegenüber den vorangegangenen Vergabeverfahren nicht grundlegend geändert.
Damit liegen die Voraussetzungen des § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb vor. Der Auftraggeber beabsichtigt daher, den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb zu vergeben. Im Rahmen dieses Verfahrens wird ein Wirtschaftsteilnehmer unmittelbar zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Bei dem ausgewählten Unternehmen handelt es sich um einen bestehenden Vertragspartner des Auftraggebers; die beim Auftraggeber bereits vorhandene Anlage stammt von diesem Unternehmen. Vor diesem Hintergrund wird dieses Unternehmen zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert und in die Verhandlungen über die Auftragsvergabe einbezogen.
Die Bekanntmachung erfolgt als freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung gemäß § 135 Abs. 3 GWB. Der Vertrag wird nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen.</additional-info>
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