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   <identification id="3807W-233.03/1202-062">
      <name>Technische Planung einer Entladestelle für das Projekt "Langfristige Sicherung der Geschiebezugabe (LSG)" - Standort Iffezheim</name>
      <description>Die hier ausgeschriebene Planungsleistung umfasst die technische Planung der Entladestelle einschließlich der Dammkronenquerung. 
Die ca. 200 m lange und 20 m breite Entladestelle wird am Rheinseitendamm an der rechten Seite des Rheins zwischen Rhein-km 332,5 und 332,7 angeordnet. Die Entladestelle ist als rechteckige Spundwandkonstruktion konzipiert. Um die Stabilität der wasserseitigen Spundwand (Kaimauer) zu gewährleisten werden voraussichtlich Verankerungen an die hintere Spundwand benötigt. 
Für den Transport des Rückhalteraum-Materials ist nach jetzigem Planungsstand der Einsatz von Koppelverbänden (Motorschiff Typ „Großes Rheinschiff mit gekoppelten Leichter Typ „Europa II“) vorgesehen. Diese werden an die Kaimauer der Entladestelle für den Entladungsvorgang anlegen. Eine Schiffsverholung ist nicht vorgesehen. 
Für die Dammkronenquerung wird das Förderband in einer Art Trogbauwerk geführt. Da eine Befahrung der Dammkrone jederzeit möglich sein muss, wird im Bereich des Dammkronenwegs eine Überfahrt benötigt. 
Die Entladeanlage wird planmäßig 8 Jahre betrieben. Am Ende dieses Zeitraums wird die Anlage rückgebaut. Eine Weiternutzung der Entladestelle als dauerhafter PKW-Umschlagplatz für die Binnenschifffahrt soll im Rahmen der Planung untersucht werden. 
Das grundlegende Ziel dieser Planungsleistung ist die Objekt- und Tragwerksplanung der Entladestelle einschließlich der Dammkronenquerung bis zur Genehmigung bzw. Planfeststellung (LPH 1 bis 4 nach HOAI). 
Die auszuschreibenden Leistungen werden in zwei Beauftragungsstufen vergeben: 
- Beauftragungsstufe I – Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung und der Tragwerksplanung für die Entladestelle und das Trogbauwerk bzw. die Dammkronenquerung, 
- Beauftragungsstufe II – Leistungsphasen 3 und 4 der Objektplanung und der Tragwerksplanung für die Entladestelle und das Trogbauwerk bzw. die Dammkronenquerung.</description>
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         <name>Technische Planung einer Entladestelle für das Projekt "Langfristige Sicherung der Geschiebezugabe (LSG)" - Standort Iffezheim</name>
         <description>Die hier ausgeschriebene Planungsleistung umfasst die technische Planung der Entladestelle einschließlich der Dammkronenquerung. 
Die ca. 200 m lange und 20 m breite Entladestelle wird am Rheinseitendamm an der rechten Seite des Rheins zwischen Rhein-km 332,5 und 332,7 angeordnet. Die Entladestelle ist als rechteckige Spundwandkonstruktion konzipiert. Um die Stabilität der wasserseitigen Spundwand (Kaimauer) zu gewährleisten werden voraussichtlich Verankerungen an die hintere Spundwand benötigt. 
Für den Transport des Rückhalteraum-Materials ist nach jetzigem Planungsstand der Einsatz von Koppelverbänden (Motorschiff Typ „Großes Rheinschiff mit gekoppelten Leichter Typ „Europa II“) vorgesehen. Diese werden an die Kaimauer der Entladestelle für den Entladungsvorgang anlegen. Eine Schiffsverholung ist nicht vorgesehen. 
Für die Dammkronenquerung wird das Förderband in einer Art Trogbauwerk geführt. Da eine Befahrung der Dammkrone jederzeit möglich sein muss, wird im Bereich des Dammkronenwegs eine Überfahrt benötigt. 
Die Entladeanlage wird planmäßig 8 Jahre betrieben. Am Ende dieses Zeitraums wird die Anlage rückgebaut. Eine Weiternutzung der Entladestelle als dauerhafter PKW-Umschlagplatz für die Binnenschifffahrt soll im Rahmen der Planung untersucht werden. 
Das grundlegende Ziel dieser Planungsleistung ist die Objekt- und Tragwerksplanung der Entladestelle einschließlich der Dammkronenquerung bis zur Genehmigung bzw. Planfeststellung (LPH 1 bis 4 nach HOAI). 
Die auszuschreibenden Leistungen werden in zwei Beauftragungsstufen vergeben: 
- Beauftragungsstufe I – Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung und der Tragwerksplanung für die Entladestelle und das Trogbauwerk bzw. die Dammkronenquerung, 
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               <name>Preis/Honorar</name>
               <description>30% der Angebotswertung erfolgt über das Zuschlagskriterium Preis.
Der Preis/das Honorar wird als Wertungssumme aus der nachgerechneten Angebotssumme
ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Preisnachlässen, preislich günstigsten
Grund- oder Wahlpositionen, aller Bedarfspositionen und möglicher, sich für den Auftraggeber
ergebender zusätzlicher Kosten.
Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme (in €, netto) wie folgt in eine Punkteskala
von 0 bis 10 Punkten normiert:
- 10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme.
- 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme.
- alle Angebote mit darüber liegenden Wertungssummen erhalten ebenfalls 0 Punkte.
- die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine
lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma (kaufmännische Rundung nach DIN
1333) entsprechend folgender Formel:
10 *
[(niedrigste Wertungssumme * 2) - Wertungssumme des jeweiligen Bieters]
(niedrigste Wertungssumme)</description>
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               <name>Qualität</name>
               <description>70% der Angebotswertung erfolgt über das Zuschlagskriterium Qualität.
Im o.g. Kriterium werden folgende Unterkriterien mit der jeweils gleichen Wichtung 
berücksichtigt:
Unterkriterium 1: Projektanalyse (Erkennen und Beachten der wesentlichen Randbedingungen der ausgeschriebenen Leistung in technischer, rechtlicher und betrieblicher Hinsicht)
Unterkriterium 2: Ideen und Lösungsvorschläge (Vorschlag von Alternativen mit Kennzeichnung der Vor- und Nachteile zur Projektbearbeitung)
Unterkriterium 3: Darstellung der Methodik und beabsichtigter systematischen Vorgehensweise (z. B. Koordinierung der Leistungserbringung)

Die Bewertung der von den Bietern zu den Unterkriterien mit dem Angebot vorzulegenden  
Unterlagen gemäß Nr. 3.3 der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt über eine  
Punktebewertung:  
-  10 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht
   des Auftraggebers eine sehr gute, außerordentlich über die Grundanforderungen hinaus-
   gehende Erfüllung erwarten lassen. 
-  7,5 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus  Sicht
   des Auftraggebers eine gute, wesentlich über die Grundanforderungen hinausgehenden  
   Erfüllung erwarten lassen. 
-  5 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht
   des Auftraggebers eine befriedigende, deutlich über die Grundanforderungen hinaus-
   gehende Erfüllung erwarten lassen.
-  2,5 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht
   des Auftraggebers eine ausreichende, leicht über die Grundanforderungen hinaus-
   gehende Erfüllung erwarten lassen.  
-  0 Punkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht
   des Auftraggebers die Erfüllung der Grundanforderungen erwarten lassen. 
Die Punkte für jedes Kriterium werden aus dem Mittelwert der jeweiligen gleich gewichteten 
Unterkriterien mit drei Stellen nach dem Komma berechnet (kaufmännische Rundung nach DIN 
1333).</description>
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            <order-justification>Die Zuschlagskriterien sind vollständig den Vergabeunterlagen zu entnehmen.</order-justification>
            <award-criteria-complicated>Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen sowie Gewichtung der Zuschlagskriterien aufgeführt.</award-criteria-complicated>
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            <review-deadline-description>Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.</review-deadline-description>
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