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      <features>Der Auftrag ist als Mehrparteienvertrag (Integrierte Projektabwicklung, IPA) mit den übrigen ausgewählten Bietern der weiteren Vergabepakete auszuführen. Die Vergütung der Planungsphase erfolgt auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten (Stundenverrechnungssätze zuzüglich Allgemeinen Geschäftskosten und Wagnis und Gewinn); die Vergütung der optionalen Bauphase erfolgt ebenfalls auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten zuzüglich Allgemeiner Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn ergänzt um ein Bonus-/Malussystem in Bezug auf die vereinbarten Zielkosten (Beteiligungsbeitrag/ Beteiligungs-Pool). Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Mitwirkung in einer gemeinsamen Co-Location auf dem Klinikgelände in Karlsruhe. Es gelten die Regelungen zur Korruptionsprävention und Compliance sowie zur Sanktionslistenprüfung gemäß den Bewerbungsbedingungen (Anlage TNW.02).</features>
   </procurement-procedure>
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      <name>Teilnahmewettbewerb für das Projekt ViDia Kliniken Karlsruhe Neubau 2. Bauabschnitt- Vergabepaket 3- Technische Ausrüstung (ohne Elektrische Anlagen)</name>
      <description>ViDia Kliniken Karlsruhe, Neubau 2. Bauabschnitt - Vergabepaket 3: Technische Ausrüstung ohne Elektrische Anlagen( integrierte Projektabwicklung/ IPA im Mehrparteienvertrag)</description>
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         <name>Vincentius-Diakonissen-Kliniken gAG (ViDia Kliniken)</name>
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         <name>Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)</name>
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         <name>Teilnahmewettbewerb für das Projekt ViDia Kliniken Karlsruhe Neubau 2. Bauabschnitt- Vergabepaket 3- Technische Ausrüstung (ohne Elektrische Anlagen)</name>
         <description>Gegenstand der Ausschreibung sind Ausführungsleistungen für die Gewerke Technische Ausrüstung der Kostengruppen 410 - 430, 460, 470 nach DIN 276 (2018) (Ohne elektrische Anlagen) für den Neubau des 2. Bauabschnitts der ViDia Kliniken Karlsruhe. Der zweite Bauabschnitt entsteht unmittelbar neben dem fertiggestellten ersten Bauabschnitt (Ersatzneubau 1) und wird technisch, organisatorisch und betrieblich vollständig in den bestehenden Klinikcampus integriert. Geplant sind unter anderem die Erweiterung der Operations- und Intensivbereiche sowie zusätzliche Flächen für Radiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Onkologie, Pneumologie, Endoskopie, Diabetologie sowie Thorax- und Gefäßchirurgie, ferner die Krankenhausapotheke sowie weitere Untersuchungs-, Behandlungs- und Stationsbereiche. Insgesamt entstehen voraussichtlich rund 24.000 m² Nutzfläche (NUF). Zu den Leistungen zählen: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Förderanlagen, Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (mechanisch), Anlagen für medizinische Gase (Sauerstoff, Druckluft, Vakuum, Narkosegasabsaugung), Reinraumlufttechnik für OP-Säle und Sterilisationsbereiche, Sterilisations- und Aufbereitungstechnik (ZSVA) sowie Planungsunterstützungsleistung. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) als Mehrparteienvertrag (Stufenvertrag) mit den Phasen 1.2 bis 1.3 (Planung), Phase 2 (Bauphase) und Phase 3 (Gewährleistungsphase). Die Phasen 1.3, 2 und 3 werden zunächst lediglich optional beauftragt. Die Durchführung erfolgt bei laufendem Krankenhausbetrieb; ein enges Schnittstellenmanagement zum bestehenden Ersatzneubau 1 sowie Anforderungen aus dem Bereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) und IT-Sicherheit sind zu berücksichtigen. Ziel des Teilnahmewettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens ist es, ein Team aus Partnern zusammenzustellen, die das Projekt gemeinsam auf Basis einer Integrierten Projektabwicklung (IPA) im Mehrparteienvertrag umsetzen. Dieses Vergabepaket ist eines von insgesamt sechs Vergabepaketen (Vergabepaket 1 bis 6), die jeweils einzeln veröffentlicht werden und je ein eigenständiges Vergabeverfahren darstellen. Angebote sind nur für ein Vergabepaket zulässig (keine Mehrfachbewerbung). Die Auswahl der Team-Partner erfolgt in sechs zeitlich versetzten Vergabeverfahren (Vergabepaket 1 Planung Technische Gebäudeausrüstung und Medizintechnik, Vergabepaket 2 Objektplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Vergabepaket 3 Bauleistungen Technische Ausrüstung ohne Elektrische Anlagen (Haustechnik Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima), Vergabepaket 4 Bauleistungen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, Informations- und Kommunikationstechnik, Vergabepaket 5 Tiefbau, Rohbau, Fassade und Dach, Außenanlagen und Vergabepaket 6 Innenausbau. Auflistung cpv:  Haupteinstufung (cpv):  45331000-6 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen  Zusätzliche Einstufung (cpv): 45332000-3 Installateurarbeiten und Verlegung von Abwasserleitungen, 45333000-0 Gasinstallationsarbeiten, 45313100-5 Installation von Aufzügen, 33191000-5 Sterilisations-, Desinfektions- und Hygieneausrüstung, 24111500-0 Medizinische Gase, 42514310-8 Luftfilteranlagen, 45215140-0 Bauarbeiten für Krankenhauseinrichtungen</description>
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         <options-description>Mit Zuschlagserteilung erfolgt zunächst die Beauftragung mit Planungsunterstützungs- und Beratungsleistungen (Phase 1.2). Der Auftraggeber entscheidet nach Prüfung der jeweiligen Planungsergebnisse, ob er jeweils die weiteren optionalen Leistungsstufen (Phase 1.3 sowie die optionale Bauphase Phase 2 mit Phase 3) abruft. Dem Auftraggeber steht es frei, die Optionen ganz, teilweise oder gar nicht abzurufen; ein Anspruch auf Vergütung über die bereits erbrachten Leistungen hinaus besteht nicht.</options-description>
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               <description>Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Auftraggebers können fehlende Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgefordert nachgereicht werden.</description>
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            <required-description>Vertragserfüllungssicherheit i.H. von 5% der Netto- Auftragssumme (Einzelheiten regelt der Vertrag; dieser wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.)</required-description>
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               <description>Der Auftrag ist als Mehrparteienvertrag (Integrierte Projektabwicklung, IPA) mit den übrigen ausgewählten Bietern der weiteren Vergabepakete auszuführen. Die Vergütung der Planungsphase erfolgt auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten (Stundenverrechnungssätze inkl. angebotenem Gewinn); die Vergütung der optionalen Bauphase erfolgt ebenfalls auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten (Stundenverrechnungssätze inkl. angebotenem Gewinn) ergänzt um ein Bonus-/Malussystem in Bezug auf die vereinbarten Zielkosten (Beteiligungsbeitrag/ Beteiligungs-Pool). Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Mitwirkung in einer gemeinsamen Co-Location auf dem Klinikgelände in Karlsruhe. Es gelten die Regelungen zur Korruptionsprävention und Compliance sowie zur Sanktionslistenprüfung gemäß den Bewerbungsbedingungen (Anlage TNW.02).</description>
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            <description>Mindestanforderungen: Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) aus mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Bauleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren von mindestens EUR 20.000.000,00 netto. Bei Bewerbergemeinschaften ist der kumulierte Umsatz aller Mitglieder maßgeblich. Nachweis durch Eigenerklärung. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular zu machen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Bankerklärungen, Jahresabschlüsse bzw. Auszüge hieraus oder Umsatzerklärungen zu verlangen.</description>
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            <description>Mindestanforderungen: Durchschnittlich mindestens 70 Beschäftigte (Mitarbeitende im relevanten Leistungsbereich) in den letzten drei Kalenderjahren. Nachweis durch Eigenerklärung. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular zu machen.</description>
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            <description>Mindestanforderungen: Mindestens zwei Referenzprojekte: Referenzprojekt 1 mit einer Nutzfläche von mindestens 10.000 m² (NUF) und Baukosten der Kostengruppen 200 bis 700 von mindestens EUR 85.000.000,00 brutto; Referenzprojekt 2 mit einer Nutzfläche von mindestens 7.500 m² (NUF) und Baukosten der Kostengruppen 200 bis 700 von mindestens EUR 50.000.000,00 brutto. Beide Referenzprojekte müssen sich auf ein Krankenhaus oder eine vergleichbar komplexe bauliche Anlage beziehen und innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist abnahmereif abgeschlossen worden sein. Auswahlkriterien: Der Auftraggeber wird die Teilnahmeanträge anhand der genannten Kriterien bewerten und danach diejenigen 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die alle Mindestanforderungen erfüllen und die höchste Punktzahl erreicht haben. Liegen mehrere Bewerber mit gleicher Punktzahl auf Platz 5, entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren auch mit weniger als 5 Bewerbern fortzusetzen, sofern sich weniger Bewerber qualifizieren; er kann zudem einen weiteren Bewerber zulassen, sofern dies für einen wirksamen Wettbewerb erforderlich ist. Im Einzelnen: In die Auswahlwertung fließen das Referenzprojekt 1 und Referenzprojekt 2 ein. Zusätzlich kann ein drittes Referenzprojekt zur Auswahlwertung optional eingereicht werden. Dieses muss die Mindestanforderungen an das Referenzprojekt 2 erfüllen und wird im Rahmen der Auswahlwertung berücksichtigt. Durch die Einreichung eines dritten Referenzprojekts können zusätzliche Wertungspunkte erzielt werden. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand der insgesamt erreichten Punktzahl. Die Auswahl unter den Bewerbern, die die Mindestkriterien erfüllen, erfolgt anhand von Auswahlkriterien (Projektgröße, Nutzungsart/Komplexität des Gebäudes, Bauen im laufenden Betrieb, Erfahrung mit der frühzeitigen Einbindung der Ausführung in die Planung, Erfahrung mit Lean Design/Lean Construction, Erfahrung mit Building Information Modeling). Alle Auswahlkriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "A.07 Formblatt Referenzen"). Nachweis durch Eigenerklärung. Die Angaben sind in dem zur Verfügung gestellten Formular zu machen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-prof">
            <description>Der Bewerber hat die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen. Sofern der Bewerber seinen Sitz in einem Staat hat, in dem für die Berufsausübung eine Eintragung in ein Berufsregister erforderlich ist, ist diese Eintragung nachzuweisen; andernfalls durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs, der Eintragung in die Handwerksrolle oder einer Gewerbeanmeldung. Zusätzlich ist die Anmeldung zur Berufsgenossenschaft nachzuweisen (bzw. bei ausländischen Unternehmen die entsprechende Versicherung im Heimatland oder spätestens vor Zuschlagserteilung die Versicherung bei der deutschen Berufsgenossenschaft).</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>Der Bewerber hat die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen. Sofern der Bewerber seinen Sitz in einem Staat hat, in dem für die Berufsausübung eine Eintragung in ein Berufsregister erforderlich ist, ist diese Eintragung nachzuweisen; andernfalls durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs, der Eintragung in die Handwerksrolle oder einer Gewerbeanmeldung. Zusätzlich ist die Anmeldung zur Berufsgenossenschaft nachzuweisen (bzw. bei ausländischen Unternehmen die entsprechende Versicherung im Heimatland oder spätestens vor Zuschlagserteilung die Versicherung bei der deutschen Berufsgenossenschaft).</description>
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               <name>Persönliche Referenzen des Schlüsselpersonals</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Es erfolgt eine unterschiedliche Gewichtung der indikativen und finalen Angebote. Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 40 %, bezogen auf das finale Angebot mit 20 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">20.0</number>
               <name>Konzepte - Projektbezogenes Personaleinsatzkonzept, Konzept Zusammenarbeit im IPA-Team, Technisches Konzept</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Es erfolgt teilweise eine unterschiedliche Gewichtung der Kriterien bei den indikativen und finalen Angeboten. Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot insgesamt mit 30 %, bezogen auf das finale Angebot mit 20 % gewichtet. Die drei Konzepte (projektbezogenes Personaleinsatzkonzept, Konzept Zusammenarbeit im IPA-Team, Technisches Konzept) werden innerhalb dieses Zuschlagskriteriums jeweils gleich gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">30.0</number>
               <name>Assessment Center (Kooperationsfähigkeit)</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Es erfolgt teilweise eine unterschiedliche Gewichtung der Kriterien bei den indikativen und finalen Angeboten. Das Assessment Center wird nach Abgabe der indikativen Angebote durchgeführt und wird daher erst im Rahmen der Wertung der finalen Angebote als Zuschlagskriterium berücksichtigt. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <name>Beteiligungsbeitrag</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 6 %, bezogen auf das finale Angebot ebenfalls mit 6 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <name>Zuschlagssatz für Allgemeine Geschäftskosten</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 15 %, bezogen auf das finale Angebot ebenfalls mit 15 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <name>Zuschlagssatz Wagnis und Gewinn</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 4 %, bezogen auf das finale Angebot ebenfalls mit 4 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <name>Stundenverrechnungssatz für Planungsuntersützungs- und Beratungsleistungen</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 4 %, bezogen auf das finale Angebot ebenfalls mit 4 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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               <name>Reise- und Unterkunftskosten</name>
               <description>Alle Kriterien sind im Detail in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. (siehe Dokument "TNW.08 Zuschlagskriterien"). Dieses Kriterium wird bezogen auf das indikative Angebot mit 1 %, bezogen auf das finale Angebot ebenfalls mit 1 % gewichtet. Unter "Gewichtung" ist nachfolgend die Gewichtung der finalen Angebote angegeben.</description>
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            <review-deadline-description>Wurde der Zuschlag bereits wirksam erteilt, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax/E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsantrag setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird ferner auf die Fristen des § 135 Abs. 2 GWB verwiesen.</review-deadline-description>
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