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      <name>Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land</name>
      <description>Gegenstand des Auftrags ist die umfassende Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land.
Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsfähige Weiterentwicklung des Verwaltungsstandortes. Das bestehende Gebäude soll unter Berücksichtigung seiner baulichen, funktionalen und technischen Gegebenheiten grundlegend modernisiert und hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden.
Die Sanierungsmaßnahme ist ganzheitlich zu betrachten. Neben der energetischen Optimierung sind insbesondere die bauliche Substanz, die Gebäudetechnik, die Innenräume sowie die funktionalen Anforderungen an einen modernen Verwaltungsbetrieb zu untersuchen und entsprechend den Erfordernissen zu ertüchtigen.
Als Ergebnis der Maßnahme soll ein baulich, energetisch und technisch umfassend modernisiertes Verwaltungsgebäude entstehen, das den zukünftigen Anforderungen an einen zeitgemäßen öffentlichen Verwaltungsstandort entspricht.
Die Sanierung soll eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz, des Nutzerkomforts, der Arbeitsplatzqualität und der Betriebssicherheit bewirken und gleichzeitig die langfristige Wirtschaftlichkeit des Gebäudes sicherstellen.
Dabei sind die Besonderheiten des Bauens im Bestand, die Aufrechterhaltung des Verwaltungsbetriebs sowie die Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers an Transparenz, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Termin- und Kostensicherheit besonders zu berücksichtigen.

Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Seitens des Auftraggebers ist beabsichtigt, zu Beginn der zweiten Stufe innerhalb der Verhandlungsphase eine 21-tägige Angebotsfrist nach § 17 Abs. 7 S. 1 VgV festzulegen. Erst auf der zweiten Stufe wird das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) zu den Unterlagen hochgeladen und zur Verfügung gestellt. Nach Ende der Angebotsfrist sollen die qualifizierten Bewerber dazu eingeladen werden, im Dezember 2026 in dem zu sanierenden Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Trier-Land ihre Angebote zu präsentieren und zu verhandeln.

Danach wird den Bewerbern die Möglichkeit gewährt, innerhalb von drei Tagen ein finales Angebot abzugeben.

Die Arbeiten der hier im Rahmen eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens ausgeschriebenen Planungsleistungen sollen vom Auftragnehmer unmittelbar nach Zuschlag im Januar 2027 begonnen werden.

Es ist eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.</description>
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         <name>Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. § 34 HOAI, LPH 1–9, für den Umbau und die Modernisierung des schadstoffbelasteten Verwaltungsgebäudes der VG Trier-Land.</name>
         <description>Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 7.538.358,90 EUR; KG 400 2.662.397,39 EUR; KG 410 582.340,78 EUR; KG 420 757.497,96 EUR; KG 430 50.044,91 EUR; KG 440 630.110,92 EUR; KG 450 40.945,84 EUR; KG 460 47.770,14 EUR; KG 470 166.058,11 EUR; KG 500 166.192,91 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um Planungsleistungen der Außenfläche, die als Besondere Leistung optional in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat Bestands- und Bedarfsunterlagen sowie Fachberichte erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung sind. Sie dienen der Orientierung und sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung sowie im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen und zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1.

Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen.

Die Arbeiten sollen direkt nach Zuschlagserteilung im Januar beginnen.</description>
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         <options-description>Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.</options-description>
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               <description>Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erfoderlich ist, fehlende unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.</description>
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            <description>1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.</description>
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            <description>Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, angestellte Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).</description>
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            <description>1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 

2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen (Bauvorlageberechtigung).</description>
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            <description>Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.</description>
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            <description>Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).</description>
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            <description>Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI), in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).</description>
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            <description>Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird (2-fach maximiert). Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.</description>
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            <description>1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 
2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.</description>
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            <description>Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.</description>
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            <description>Zum Nachweis seiner besonderen Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen hat der Bewerber mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 6) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Sanierung oder die Modernisierung im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes handeln, wobei auch Gebäude mit ähnlich komplexen funktionalen Anforderungen (wie z. B. öffentliche Einrichtungen) zugelassen sind. (2) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (KG300+KG400) nach DIN 276 müssen bei mind. zwei der Referenzobjekte einen Mindestwert von 3.000.000 EUR netto und bei mind. einem Referenzprojekt 5.000.000 EUR netto sowie den Oberschwellenbereich der EU-Ebene erreicht haben. (3) Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig oder in wesentlichen Teilen gemäß § 34 HOAI selbst erbracht worden sein. (4) Das jeweilige Objekt muss fertiggestellt sein (Abschluss der Leistungsphase 8 oder Inbetriebnahme), wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (5) Ebenso muss bei mindestens einer der drei Referenzen die Sanierung oder der Rückbau von nachweislich schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) erfolgreich planerisch und bauüberwachend begleitet worden sein. (6) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Ausschreibung der Bauleistungen nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist transparent darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (Projektleitung / Bauleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation nach der Punktebewertung entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl für die Verhandlungsphase das Los.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren.
Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">25</second-stage-invite>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">15</second-stage-invite>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht.
Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. 
Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte.
Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.</description>
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               <name>Preis der Leistung</name>
               <description>Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.</description>
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               <name>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</name>
               <description>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</description>
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            <review-deadline-description>Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113</review-deadline-description>
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         <name>Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI, LPH 1–9, Anlagengruppen 1–8, für die energetische Modernisierung und schadstofftechnische Sanierung.</name>
         <description>Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 7.538.358,90 EUR; KG 400 2.662.397,39 EUR; KG 410 582.340,78 EUR; KG 420 757.497,96 EUR; KG 430 50.044,91 EUR; KG 440 630.110,92 EUR; KG 450 40.945,84 EUR; KG 460 47.770,14 EUR; KG 470 166.058,11 EUR; KG 500 166.192,91 EUR. Bei den Kosten der KG 500 handelt es sich um Planungsleistungen der Außenfläche, die als Besondere Leistung optional in die Objektplanung zu integrieren ist. Ein gesondertes Leistungsbild der Freianlage ist nicht notwendig. Die Kosten der KG 600 betreffen die Ausstattung und Möblierung, die von der vergebenden Stelle selbst übernommen wird. Die vergebende Stelle hat Bestands- und Bedarfsunterlagen sowie Fachberichte erstellt, die Grundlage dieser Ausschreibung sind. Sie dienen der Orientierung und sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung sowie im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu prüfen und zu evaluieren. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI, LP 1-9, Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9, Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 2.

Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen.

Die Arbeiten sollen direkt nach Zuschlagserteilung im Januar beginnen.</description>
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         <options-description>Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-2, sodann 3-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9.</options-description>
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               <code>late-all</code>
               <description>Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erfoderlich ist, fehlende unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-subc">
            <description>1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.</description>
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            <description>Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, angestellte Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).</description>
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            <description>1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 

2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen (Bauvorlageberechtigung).</description>
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            <description>Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.</description>
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            <description>Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).</description>
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            <description>Der Bewerber hat seinen spezifischen Jahresumsatz im Bereich der Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (gemäß § 55 HOAI oder vergleichbaren Leistungsbildern) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (bezogen auf die Jahre 2023, 2024 und 2025) nachzuweisen. Als Mindestanforderung wird ein spezifischer Mindestumsatz von 350.000 EUR netto pro Geschäftsjahr gefordert.</description>
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         <selection-criteria code="slc-stand-ins">
            <description>Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird (2-fach maximiert). Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-stand-other">
            <description>1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 
2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.</description>
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            <description>Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Technische Ausrüstung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 7) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Modernisierung oder die Generalsanierung im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes handeln, wobei auch Gebäude mit ähnlich komplexen funktionalen und technischen Anforderungen (wie z. B. öffentliche Einrichtungen) zugelassen sind. (2) Die Planungsleistungen müssen gewerkeübergreifend mindestens die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) und 4 (Elektrische Anlagen) gemäß § 53 HOAI umfasst haben. (3) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276 müssen bei mindestens zwei der Referenzobjekte einen Mindestwert von 600.000 EUR netto und bei mindestens einem Referenzprojekt einen Mindestwert von 1.000.000 EUR netto erreicht haben. (4) Bei allen Referenzen müssen mind. die Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 vollständig oder in wesentlichen Teilen gemäß § 55 HOAI im Wesentlichen selbst erbracht worden sein. (5) Das jeweilige Objekt muss baulich fertiggestellt sein (Abschluss der Leistungsphase 8 oder Inbetriebnahme), wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (6) Darüber hinaus gilt als zwingende Mindestanforderung an das Gesamteignungsprofil des Bewerbers, dass bei mindestens einer der eingereichten Referenzen eine moderne, komplexe Gebäudeautomation (Mess-, Steuer- und Regelungstechnik / MSR) planerisch integriert und erfolgreich in Betrieb genommen worden sein muss. (7) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Ausschreibung der Bauleistungen nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist detailliert darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (TGA-Projektleitung / Fachbauleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation hinsichtlich der Teilnahmeauswahl entscheidet das Los.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren.
Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">25</second-stage-invite>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">15</second-stage-invite>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht.
Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. 
Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte.
Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">60</second-stage-invite>
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               <name>Preis der Leistung</name>
               <description>Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">20</number>
               <name>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</name>
               <description>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</description>
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               <number type="weight" code="per-exa">10</number>
               <name>Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten</name>
               <description>Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten</description>
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               <description>Darstellung der Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten</description>
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               <name>Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"</name>
               <description>Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"</description>
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            <review-deadline-description>Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113</review-deadline-description>
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         <name>Tragwerksplanung (Statik) gem. § 51 HOAI, LPH 1–6, zur statischen Begleitung des Umbaus und der Schadstoffsanierung des Verwaltungsgebäudes.</name>
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Die vollständige und detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Anmerkung: Das Formblatt 633 EU (Angebotsschreiben) wird erst in der Angebotsphase (2. Stufe) zur Verfügung gestellt und zu den Unterlagen hochgeladen.

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            <description>1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (nachzuweisen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden/Kammernachweisen) und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden. 

2. Mindestanforderung an das Projektteam: Das feste Kern-Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Bauingenieur/-in zu führen und den Nachweis der Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner einer Ingenieurkammer (Nachweis der Qualifikation für die Erstellung standsicherheitsrelevanter Nachweise) zu erbringen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-facil-tools">
            <description>Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch (inkl. CAD-/BIM-Schnittstellen wie IFC), die Datensicherung sowie für statische Berechnungen (FE-Software).</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-to-gen">
            <description>Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).</description>
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         <selection-criteria code="slc-stand-to-spec">
            <description>Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Als Mindestanforderung wird ein Mindestgesamtumsatz von 300.000 EUR netto pro Geschäftsjahr gefordert (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-ins">
            <description>Der Bewerber muss über eine aktive Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 3 Mio. EUR beträgt (2-fach maximiert). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-stand-other">
            <description>1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 
2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Rates (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er zu erklären, dass dies auch nicht auf verbundene Unternehmen zutrifft.</description>
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         <selection-criteria code="slc-suit-reg-trade">
            <description>Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis über die Berufszulassung vorzulegen.</description>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung durch mindestens drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar anerkannt, wenn es die folgenden Mindestanforderungen (Ziffer 1 bis 7) kumulativ erfüllt: (1) Es muss sich um den Umbau, die Sanierung, die Modernisierung oder den statischen Eingriff im Gebäudebestand eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes (oder einer vergleichbar komplexen öffentlichen Einrichtung) handeln. (2) Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 nach DIN 276 müssen bei jedem der Referenzobjekte einen Mindestwert von 1.500.000 EUR netto erreicht haben. (3) Vom Bewerber müssen innerhalb des Projekts mindestens die Leistungsphasen 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung) und 5 (Ausführungsplanung) gemäß § 51 HOAI im Wesentlichen selbst erbracht worden sein. (4) Das jeweilige Objekt muss baulich fertiggestellt oder die Tragwerksplanung vollständig abgeschlossen sein, wobei der Stichtag für die Fertigstellung nach dem 01.01.2020 liegen muss. Ein noch laufendes Projekt ist zulässig, sofern sich dieses mind. in LPH 6 befindet. (5) Darüber hinaus gilt als zwingende Mindestanforderung an das Gesamteignungsprofil des Bewerbers, dass bei mindestens einer der eingereichten Referenzen die Tragwerksplanung für ein Gebäude in Skelettbauweise (Stahl-, Stahlbeton- oder Holzskelettbau) durchgeführt worden sein muss. (6) Ebenso muss bei mindestens einer der Referenzen die statische Bearbeitung im Rahmen einer Schadstoffsanierung (z. B. Nachweis von Bauteilfestigkeiten bei statisch relevanten Durchbrüchen oder Laständerungen im schadstoffbelasteten Bestand) erfolgreich planerisch begleitet worden sein. (7) Zudem muss bei mindestens einer Referenz die Zuarbeit zur Erstellung der Leistungsverzeichnisse nach Maßgabe des öffentlichen Vergaberechts (VOB/A bzw. VOB/A EU) erfolgt sein. Hinsichtlich aller Referenzprojekte ist transparent darzustellen, inwieweit die damaligen Leistungen von den heute tatsächlich für dieses Projekt vorgesehenen Schlüsselpersonen (Tragwerksplaner / Projektleitung) erbracht wurden. Zu allen Objekten sind der Name, die Anschrift sowie die aktuellen Kontaktdaten des damaligen Referenzgebers für eventuelle Rückfragen mitzuteilen. Für die Referenzangaben ist zwingend die vorbereitete Excel-Datei „Teilnahmeantrag“ zu nutzen und im Excel-Format (.xlsx) einzureichen; begleitende Unterlagen sind als PDF-Datei hochzuladen. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Bei Gleichqualifikation nach der Punktebewertung entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl für die Verhandlungsphase das Los.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Projektleitung in Jahren.
Die Gewichtung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">25</second-stage-invite>
         </selection-criteria>
         <selection-criteria code="slc-abil-staff-qual">
            <description>Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen stellvertretenden Projektleitung in Jahren.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0 - 15 Punkten, wobei drei Jahre Berufserfahrung 0 Punkten entspricht. Für jedes weitere Jahr an Berufserfahrung gibt es einen Punkt bis zu einem Maximum von 15 Punkten.
Somit entsprechen 18 Jahre Berufserfahrung der maximalen Punktzahl von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">15</second-stage-invite>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-services">
            <description>Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Die Bewertung erfolgt in einem Punktesystem von 0; 5; 10; 15 Punkten, wobei keine Referenzen 0 Punkten entspricht.
Ab einer Referenz gibt es 5 Punkte. 
Ab zwei Referenzen gibt es 10 Punkte.
Ab drei Referenzen gibt es das Maximum von 15 Punkten.</description>
            <second-stage-invite number-type="weight" code="per-exa">60</second-stage-invite>
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               <name>Preis der Leistung</name>
               <description>Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Das Angebot mit dem wirtschaftlich höchsten/teuersten Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 20 Stunden Projektleiter/stellv. Projektleiter - 50 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 40 Stunden Zeichner/Schreibkraft/sonstige Mitarbeiter.</description>
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               <name>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</name>
               <description>Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters in der Planung und Ausführungsphase</description>
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               <name>Darstellung der Kommunikation und Kommunikationswege mit dem Auftraggeber und den weiteren Projektbeteiligten</name>
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               <name>Art und Güte der schriftlichen und ggf. mündlichen Präsentation des Kriteriums "Qualität"</name>
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            <review-deadline-description>Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: [gelöscht] Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113</review-deadline-description>
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