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      <name>Erweiterungsbau und Umbau Grundschule Bernhardswald für Ganztagsbetreuung - Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3</name>
      <description>Die Gemeinde Bernhardswald plant einen Erweiterungsbau der Grundschule Bernhardswald für die ganztätige Betreuung der Grundschüler/innen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere Standorte für den Anbau untersucht und bewertet. Der beschlossene Vorentwurf für den kooperativen Ganztag in Form eines Anbaus sieht vor, dass der Speisesaal, die Küche sowie ein Garderobenbereich und ein barrierefreies WC an die bereits bestehende Flurzone im Nordosten des Schulhauses angegliedert werden. In diesem Zuge wird auch die bestehende Pausenhalle vergrößert. Da es sich bei dem Schulgebäude um ein Splitt-Level handelt, wird durch das Versetzen eines Treppenpodestes ebenfalls der Einbau eines Aufzuges vorgesehen. Dazu kommt, dass bestehende Räume des Hortes sowie der Mittagsbetreuung im Untergeschoss der Grundschule in das Raumprogramm für den kooperativen Ganztag mitaufgenommen werden. 
Um die notwendigen Aufenthaltsbereiche für die ganztätige Betreuung sowie das Mittagessen für bis zu 160 Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen werden folgende Neu – bzw. Umbauten am bestehenden Schulgebäude vorgesehen: Aufenthaltsbereiche für die ganztätige Betreuung mit z.B. Schmökerinsel, Hausaufgaben- und Musikbereich mit 305 m², einer Versorgungsküche als Aufbereitungsküche inkl. Nebenräume mit 55 m² sowie einem Speisesaal im Zweischichtbetrieb mit 120 m². Zudem wird die bestehende Pausenhalle um 89 m² vergrößert und der Pausenhof ist mit 808 m² nach dem Umbau wieder herzustellen. 
Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 5,85 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden.
Wichtige vorgesehene zeitliche Meilensteine:
•	Abgabe Förderantrag und Bauantrag im Juni/Juli 2027
•	Ausschreibung und Vergabe im September/Oktober 2027
•	Beginn Bauausführung März 2028
•	Fertigstellung spätestens bis zum Schuljahresbeginn 2030/2031
Vergeben werden die Leistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3 stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 2–9 stufenweise. Zunächst vergeben werden nur die LP. 2 und 3, anschließend optional stufenweise die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen/Stufen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Bieter keinen Mehrhonoraranspruch ableiten. Der Abruf weiterer Stufen muss schriftlich erfolgen.
Während den Ausführungsarbeiten ist der reguläre Schulalltag zu gewährleisten. Ein Augenmerk ist hierbei besonders auf einen sehr gut strukturierten und einzuhaltenden Bauablauf zu legen, um beispielsweise Ferienwochen effizient zu nutzen.
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Um die notwendigen Aufenthaltsbereiche für die ganztätige Betreuung sowie das Mittagessen für bis zu 160 Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen werden folgende Neu – bzw. Umbauten am bestehenden Schulgebäude vorgesehen: Aufenthaltsbereiche für die ganztätige Betreuung mit z.B. Schmökerinsel, Hausaufgaben- und Musikbereich mit 305 m², einer Versorgungsküche als Aufbereitungsküche inkl. Nebenräume mit 55 m² sowie einem Speisesaal im Zweischichtbetrieb mit 120 m². Zudem wird die bestehende Pausenhalle um 89 m² vergrößert und der Pausenhof ist mit 808 m² nach dem Umbau wieder herzustellen. 
Die Kosten der Maßnahme werden derzeit auf rund 5,85 Mio. € brutto geschätzt. Dieser Kostenrahmen soll eingehalten werden.
Wichtige vorgesehene zeitliche Meilensteine:
•	Abgabe Förderantrag und Bauantrag im Juni/Juli 2027
•	Ausschreibung und Vergabe im September/Oktober 2027
•	Beginn Bauausführung März 2028
•	Fertigstellung spätestens bis zum Schuljahresbeginn 2030/2031
Vergeben werden die Leistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 2–9 stufenweise. Zunächst vergeben werden nur die LP. 2 und 3, anschließend optional stufenweise die weiteren Leistungsphasen. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen/Stufen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Bieter keinen Mehrhonoraranspruch ableiten. Der Abruf weiterer Stufen muss schriftlich erfolgen.
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Außerdem zahlreiche Besondere Leistungen als Optionen.</options-description>
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            <review-deadline-description>§ 164 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit

    1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
    2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
    5.ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt</review-deadline-description>
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