<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><ContractAwardNotice xmlns="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:ContractAwardNotice-2" xmlns:cac="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonAggregateComponents-2" xmlns:cbc="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonBasicComponents-2" xmlns:defext="german-eforms-extension" xmlns:efac="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-aggregate-components/1" xmlns:efbc="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-basic-components/1" xmlns:efext="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extensions/1" xmlns:ext="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonExtensionComponents-2"><ext:UBLExtensions><ext:UBLExtension><ext:ExtensionContent><efext:EformsExtension><efac:ContractModification><efbc:ChangedNoticeIdentifier schemeName="ojs-notice-id">26671-2016</efbc:ChangedNoticeIdentifier><efbc:ModifiedContractIdentifier>CON-0000</efbc:ModifiedContractIdentifier><efac:Change><efbc:ChangeDescription languageID="DEU">MKA 01-02_Anpassung Planung aufgr. geänderter Grundwasserstände.
MKA 06-01_Anpassung Planung aufgr. geänderter Grundwasserstände.
MKA 007: Anpassung Planung aufgr. geänderter Grundwasserstände.</efbc:ChangeDescription><efac:ChangedSection><efbc:ChangedSectionIdentifier>TEN-0000</efbc:ChangedSectionIdentifier></efac:ChangedSection></efac:Change><efac:ChangeReason><cbc:ReasonCode listName="modification-justification">mod-cir</cbc:ReasonCode><efbc:ReasonDescription languageID="DEU">MKA 01-02 
Gemäß Ingenieurvertrag vom 07.04.2017 wurde der AN mit Planungsleistungen für den Abschnitt 7.2/7.3 beauftragt. Die Planung der Lph 3ff wurden dabei mit Schreiben 14.02.22 für die ABS und 28.06.23 für die NBS abgerufen. Die Lph 3 wurde auf Grundlage der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden und fachgutachterlich festgelegten Bemessungswasserstände begonnen. Im weiteren Projektverlauf ergaben die fortlaufenden Grundwassermessungen des AG auf Empfehlung des Fachgutachters die Notwendigkeit, die maßgebenden Bemessungswasserstände in Teilbereichen des Abschnitts 7.2/7.3 nach oben anzupassen, um den zwischenzeitlich festgestellten Anstieg der Grundwasserstände zu berücksichtigen.
Die Berücksichtigung der geänderten Bemessungswasserstände in der Planung stellt eine zusätzliche Leistung dar, die im Hauptvertrag nicht enthalten ist und zur Erfüllung des Werkvertrages erforderlich wird.
Auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt war die spätere Entwicklung der Grundwasserstände und die hieraus resultierende Notwendigkeit der Anpassung der Bemessungswasserstände für den AG nicht vorhersehbar. Die hierdurch veranlassten Planungsanpassungen waren daher bei Auftragserteilung nicht absehbar und nicht vom ursprünglichen Leistungsumfang erfasst.
Die Gradiente der Strecke muss auf ca. 8% der Gesamtlänge (ABS) bzw. 5% der Gesamtlänge (NBS) leicht nach oben korrigiert werden, um den erforderlichen Abstand Schienenoberkante zum Bemessungswasserstand zu generieren. Die Ing-Bauwerke auf diesem Abschnitt müssen entsprechend ebenso leicht angepasst werden, damit die entsprechend benötigte Lichte Höhe weiterhin vorhanden ist. Es ergeben sich hieraus keine grundlegenden Änderungen am Planungsumfang.
MKA 06-01
Gemäß Ingenieurvertrag vom 07.04.2017 wurde der AN mit Planungsleistungen für den Abschnitt 7.2/7.3 beauftragt. Die Planung der Lph 3ff wurden dabei mit Schreiben 14.02.22 für die ABS und 28.06.23 für die NBS abgerufen. Die Lph 3 wurde auf Grundlage der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden und fachgutachterlich festgelegten Bemessungswasserstände begonnen. Im weiteren Projektverlauf ergaben die fortlaufenden Grundwassermessungen des AG auf Empfehlung des Fachgutachters die Notwendigkeit, die maßgebenden Bemessungswasserstände in Teilbereichen des Abschnitts 7.2/7.3 nach oben anzupassen, um den zwischenzeitlich festgestellten Anstieg der Grundwasserstände zu berücksichtigen.
Die Berücksichtigung der geänderten Bemessungswasserstände in der Planung stellt eine zusätzliche Leistung dar, die im Hauptvertrag nicht enthalten ist und zur Erfüllung des Werkvertrages erforderlich wird.
Auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt war die spätere Entwicklung der Grundwasserstände und die hieraus resultierende Notwendigkeit der Anpassung der Bemessungswasserstände für den AG nicht vorhersehbar. Die hierdurch veranlassten Planungsanpassungen waren daher bei Auftragserteilung nicht absehbar und nicht vom ursprünglichen Leistungsumfang erfasst.
Die Gradiente der Strecke muss auf ca. 8% der Gesamtlänge (ABS) bzw. 5% der Gesamtlänge (NBS) leicht nach oben korrigiert werden, um den erforderlichen Abstand Schienenoberkante zum Bemessungswasserstand zu generieren. Die Ing-Bauwerke auf diesem Abschnitt müssen entsprechend ebenso leicht angepasst werden, damit die entsprechend benötigte Lichte Höhe weiterhin vorhanden ist. Es ergeben sich hieraus keine grundlegenden Änderungen am Planungsumfang.
MKA 007
Gemäß Ingenieurvertrag vom 07.04.2017 wurde der AN mit Planungsleistungen für den Abschnitt 7.2/7.3 beauftragt. Die Planung der Leistungsphasen 1 und 2 wurde im Jahr 2024 auf Grundlage der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden und fachgutachterlich festgelegten Bemessungswasserstände abgeschlossen. Im weiteren Projektverlauf ergaben die fortlaufenden Grundwassermessungen des AG auf Empfehlung des Fachgutachters die Notwendigkeit, die maßgebenden Bemessungswasserstände in Teilbereichen des Abschnitts 7.2/7.3 nach oben anzupassen, um den zwischenzeitlich festgestellten Anstieg der Grundwasserstände zu berücksichtigen.</efbc:ReasonDescription></efac:ChangeReason></efac:ContractModification><efac:NoticeResult><efac:LotResult><cbc:ID schemeName="result">RES-0000</cbc:ID><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID></efac:LotTender><efac:SettledContract><cbc:ID schemeName="contract">CON-0000</cbc:ID></efac:SettledContract><efac:TenderLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID></efac:TenderLot></efac:LotResult><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID><cac:LegalMonetaryTotal><cbc:PayableAmount currencyID="EUR">0</cbc:PayableAmount></cac:LegalMonetaryTotal><efac:SubcontractingTerm><efbc:TermCode 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Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.</cbc:Description><cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">services</cbc:ProcurementTypeCode><cac:MainCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71311230</cbc:ItemClassificationCode></cac:MainCommodityClassification><cac:AdditionalCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71322500</cbc:ItemClassificationCode></cac:AdditionalCommodityClassification><cac:AdditionalCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71327000</cbc:ItemClassificationCode></cac:AdditionalCommodityClassification><cac:RealizedLocation><cac:Address><cbc:CityName>Stadt Karlsruhe</cbc:CityName><cbc:PostalZone>73137</cbc:PostalZone><cbc:CountrySubentityCode listName="nuts-lvl3">DE134</cbc:CountrySubentityCode><cac:Country><cbc:IdentificationCode listName="country">DEU</cbc:IdentificationCode></cac:Country></cac:Address></cac:RealizedLocation></cac:ProcurementProject><cac:ProcurementProjectLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID><cac:TenderingTerms><ext:UBLExtensions><ext:UBLExtension><ext:ExtensionContent><efext:EformsExtension><efac:StrategicProcurement><efbc:ApplicableLegalBasis listName="cvd-scope">false</efbc:ApplicableLegalBasis></efac:StrategicProcurement></efext:EformsExtension></ext:ExtensionContent></ext:UBLExtension></ext:UBLExtensions><cac:FiscalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:FiscalLegislationDocumentReference><cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cac:ContractExecutionRequirement><cbc:ExecutionRequirementCode listName="conditions">performance</cbc:ExecutionRequirementCode></cac:ContractExecutionRequirement><cac:AdditionalInformationParty><cac:PartyIdentification><cbc:ID schemeName="organization">ORG-0000</cbc:ID></cac:PartyIdentification></cac:AdditionalInformationParty><cac:AppealTerms><cac:PresentationPeriod><cbc:Description languageID="DEU">Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist Fristgebunden. 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Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.</cbc:Description><cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">services</cbc:ProcurementTypeCode><cac:ProcurementAdditionalType><cbc:ProcurementTypeCode listName="strategic-procurement">none</cbc:ProcurementTypeCode></cac:ProcurementAdditionalType><cac:RealizedLocation><cac:Address><cbc:CityName>Stadt Karlsruhe</cbc:CityName><cbc:PostalZone>73137</cbc:PostalZone><cbc:CountrySubentityCode listName="nuts-lvl3">DE134</cbc:CountrySubentityCode><cac:Country><cbc:IdentificationCode listName="country">DEU</cbc:IdentificationCode></cac:Country></cac:Address></cac:RealizedLocation></cac:ProcurementProject></cac:ProcurementProjectLot><cac:TenderResult><cbc:AwardDate>2000-01-01+01:00</cbc:AwardDate></cac:TenderResult></ContractAwardNotice>