<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><ContractAwardNotice xmlns="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:ContractAwardNotice-2" xmlns:cac="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonAggregateComponents-2" xmlns:cbc="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonBasicComponents-2" xmlns:defext="german-eforms-extension" xmlns:efac="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-aggregate-components/1" xmlns:efbc="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-basic-components/1" xmlns:efext="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extensions/1" xmlns:ext="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonExtensionComponents-2"><ext:UBLExtensions><ext:UBLExtension><ext:ExtensionContent><efext:EformsExtension><efac:ContractModification><efbc:ChangedNoticeIdentifier schemeName="ojs-notice-id">26671-2016</efbc:ChangedNoticeIdentifier><efbc:ModifiedContractIdentifier>CON-0000</efbc:ModifiedContractIdentifier><efac:Change><efbc:ChangeDescription languageID="DEU">17-02
Gemäß der vertraglichen Leistungsbeschreibung (Anlage Nr. 1.18) schuldet der Auftragnehmer (AN) die schalltechnischen Untersuchungen getrennt nach dem gesetzlichen Schallschutzniveau (auf Basis der Verkehrsprognose 2030DT) und dem erweiterten Schallschutzniveau VI / Kernforderung 2 (auf Basis der Verkehrsprognose 2030). Mit E-Mail vom 25.03.2026 ordnete der Auftraggeber (AG) eine zusätzliche, vergleichende Gutachterleistung an. Da sich die Verkehrsemissionen in der Prognose 2030DT im Vergleich zur Prognose 2030 auf den viergleisigen Abschnitten der Ausbaustrecke (ABS) erhöht haben, muss nunmehr gutachterlich geprüft werden, ob das für die Kernforderung 2 dimensionierte Schallschutzniveau auch bei den höheren Verkehrszahlen der Prognose 2030DT die gesetzlichen Immissionsgrenzwerte einhält.
Die hierfür notwendigen Arbeitsschritte (Übernahme der fahrplanspezifischen Daten der Prognose 2030DT in das digitale Berechnungsmodell der Kernforderung 2, die Identifikation neuer Immissionskonflikte) weichen vom vertraglich vereinbarten Leistungsumfang ab und stellen eine Zusatzleistung dar.
05-01
Die Erbringung der angemeldeten Leistungen resultiert aus einer grundlegenden Änderung durch den Auftraggeber. Die Ingenieurgemeinschaft (IngGe) wurde im Laufe der Vorplanung durch den AG angewiesen, den Betriebsbahnhof Hugsweier für einen potenziellen sechsgleisigen Ausbau bzw.mit einen dritten und vierten. Überholgleis zu planen. Aus betrieblichen Gründen wurde anschließend die Option des sechsgleisigen Ausbaus verworfen. Die Anordnung zum Verzicht dieser Planungsvariante und zur Anpassung der Trassierung erfolgte nach Abschluss der Vorplanung. Da die Ingenieurgemeinschaft zu diesem Zeitpunkt bereits mit der vertraglichen Bearbeitung der Leistungsphasen 3 und 4 tätig war, stellt das Verwerfen der Variante eine Leistungsänderung dar. Die Überarbeitung bereits abgestimmter und fortgeschrittener Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 stellt keine Hauptleistung des ursprünglichen Vertrages dar. Es handelt sich um eine Änderungsleistung infolge einer nachträglichen Anordnung des Auftraggebers. Durch die nachträgliche Anordnung des Auftraggebers zur Überarbeitung des Betriebsbahnhofs Hugsweier wurden ebenso die geometrischen Randbedingungen für Folgegewerke verändert. Daher ist die Anpassung der Objektplanung (Lph 3+4) und Tragwerksplanung (Lph 3) für die Bauwerke „PÜ Betriebsweg“ in NBS-km 160,090 und „SÜ Wirtschaftsweg“ in NBS-km 160,823 erforderlich. Die betroffenen Gewerke der Technischen Ausrüstung (Oberleitungsanlagen [OLA], Elektrische Energieanlagen [EEA] und Leit- &amp; Sicherungstechnik [LST]) müssen ebenso zwingend auf den neuen Trassenverlauf angepasst werden. Diese Leistungen sind nicht im ursprünglichen Leistungsumfang enthalten.
MKA 01
Im Streckenabschnitt PfA 7.3 liegt eine bauliche sowie zeitliche Schnittstelle mit dem Straßenbauprojekt „Neubau K5344neu“ des Landratsamtes (LRA) Ortenaukreis vor. Da der geplante Straßenverlauf in engen Abständen parallel zur Bahntrasse der zukünftigen Ausbaustrecke (ABS) vom Großprojekt Karlsruhe-Basel verläuft und das Straßenbauprojekt voraussichtlich zeitlich vor der Baumaßnahme der ABS realisiert werden wird, ist eine kontinuierliche Abstimmung unumgänglich. Die zusätzlichen Leistungen sind zwingend erforderlich, um die Genehmigungsfähigkeit des Infrastrukturvorhabens im PfA 7.3 ABS zu gewährleisten. Der Leistungsumfang überschreitet die vertraglichen Grundleistungen der LPH 3+4 (Objektplanung Verkehrsanlagen), da wiederholte Planungsstände des Dritten aufbereitet sowie in die abweichende Koordinatensysteme der Bahnplanungen im PfA 7.3 und dem Straßenbauprojekt transformiert und fortlaufend auf räumliche Konflikte mit der Bahnplanung geprüft werden müssen. Ohne diese fortlaufende Konfliktprüfung und planerische Zusammenführung ist eine fehlerfreie Entwurfs- und Genehmigungsplanung im PfA 7.3 nicht möglich.
MKA 36_NBS: Umplanung PWC Schutter Lph 1-2.
MKA 26_NBS: Umplanung PWC Schutter Lph 3-4.</efbc:ChangeDescription><efac:ChangedSection><efbc:ChangedSectionIdentifier>TEN-0000</efbc:ChangedSectionIdentifier></efac:ChangedSection></efac:Change><efac:ChangeReason><cbc:ReasonCode listName="modification-justification">add-wss</cbc:ReasonCode><efbc:ReasonDescription languageID="DEU">17-02
Das schalltechnische Geländemodell inkl. der schalltechnischen Untersuchung aus Anlage Nr. 1.18 für die Lph 1+2 wurden durch den AN bereits erstellt. Davon ausgehend, dass beim Wechsel des AN das schalltechnische Geländemodell sowie die Untersuchungen neu erstellt werden müssen, würden Zusatzkosten entstehen, da Synergieeffekte wegfallen. Zudem wären zusätzliche Abstimmungen erforderlich, welche vergütet werden müssten.
05-01
Die Übertragung der Anpassungsleistungen an einen neuen, dritten Auftragnehmer würde zu einem unverhältnismäßig hohen wirtschaftlichen und organisatorischen Aufwand führen. Zum einen erfordert die Planung des Großprojekts im PfA 7.2–7.4 eine Kenntnis der Schnittstellendetails zwischen den verschiedenen Gewerken (KIB, TWP, OLA, EEA, LST). Ein neuer Auftragnehmer müsste einen hohen Einarbeitungsaufwand betreiben. Zum anderen würde sich der koordinative Aufwand auf Seiten des Auftraggebers vervielfachen.
MKA 01
Die Beauftragung eines Dritten würde zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen im Planungsablauf der LPH 3+4 führen, da fortlaufend Planungspakete exportiert, extern geprüft und wieder zurückgeführt werden müssten. Die daraus resultierenden Schnittstellenverluste würden den zeitlichen Ablauf gefährden. Die Vergütung des Mehraufwands der IngGe wendet somit höhere Zusatzkosten, die durch Abstimmungen bei einem Wechsel des AN enstehen würden, und Risiken für die DB InfraGO AG ab.
MKA 36
Im Rahmen des Hauptvertrags hat der AN die Objektplanung VA Lph 1-2 für die PWC Schutter zu erbringen.  Nach Fertigstellung der Lph 1-2 und nach Beginn der Lph 3-4 wurde ersichtlich, dass auf Grund geänderter Vorgaben für die Bemessung der Anlage auf Grund der "LKW-Parkstanderhebung des Bundes" die Anlage aufdimensioniert werden muss. Auf Grund dieser geänderten Bemessungsvorgaben sind Umplanungen als Teilleistungen der Planung Lph 1-4 erforderlich
Da lediglich Teilleistungen der Planung zu wiederholen sind, ist eine Abgrenzung zur ursprünglichen Planungsleistung aus Gründen der Haftungs-/Gewährleistungsabgrenzung bzw. Verlust der Einheitlichkeit dieser nicht möglich. Da die Größe der PWC Anlage direkte Auswirkungen auf die erforderliche Trassierung der NBS hat, muss die Objektplanung VA der PWC im Zusammehang mit der Objektplanung VA Schiene erfolgen, um keine Konflitke in der Planung zu erzeugen.
MKA 26
Im Rahmen des Hauptvertrags hat der AN die Objektplanung VA Lph 3-4 für die PWC Schutter zu erbringen.  Nach Fertigstellung der Lph 1-2 und nach Beginn der Lph 3-4 wurde ersichtlich, dass auf Grund geänderter Vorgaben für die Bemessung der Anlage auf Grund der "LKW-Parkstanderhebung des Bundes" die Anlage aufdimensioniert werden muss. Auf Grund dieser geänderten Bemessungsvorgaben sind Umplanungen als Teilleistungen der Planung Lph 1-4 erforderlich. 
Da lediglich Teilleistungen der Planung zu wiederholen sind, ist eine Abgrenzung zur ursprünglichen Planungsleistung aus Gründen der Haftungs-/Gewährleistungsabgrenzung bzw. Verlust der Einheitlichkeit dieser nicht möglich. Da die Größe der PWC Anlage direkte Auswirkungen auf die erforderliche Trassierung der NBS hat, muss die Objektplanung VA der PWC im Zusammehang mit der Objektplanung VA Schiene erfolgen, um keine Konflitke in der Planung zu erzeugen.</efbc:ReasonDescription></efac:ChangeReason></efac:ContractModification><efac:NoticeResult><efac:LotResult><cbc:ID schemeName="result">RES-0000</cbc:ID><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID></efac:LotTender><efac:SettledContract><cbc:ID schemeName="contract">CON-0000</cbc:ID></efac:SettledContract><efac:TenderLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID></efac:TenderLot></efac:LotResult><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID><cac:LegalMonetaryTotal><cbc:PayableAmount currencyID="EUR">0</cbc:PayableAmount></cac:LegalMonetaryTotal><efac:SubcontractingTerm><efbc:TermCode listName="applicability">no</efbc:TermCode></efac:SubcontractingTerm><efac:TenderingParty><cbc:ID 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Die Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten Güterverkehr aufnehmen und sieht die Durchquerung von zwei Natura 2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der A5.</cbc:Description><cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">services</cbc:ProcurementTypeCode><cac:MainCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71311230</cbc:ItemClassificationCode></cac:MainCommodityClassification><cac:AdditionalCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71322500</cbc:ItemClassificationCode></cac:AdditionalCommodityClassification><cac:AdditionalCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71327000</cbc:ItemClassificationCode></cac:AdditionalCommodityClassification><cac:RealizedLocation><cac:Address><cbc:CityName>Stadt Karlsruhe</cbc:CityName><cbc:PostalZone>73137</cbc:PostalZone><cbc:CountrySubentityCode listName="nuts-lvl3">DE134</cbc:CountrySubentityCode><cac:Country><cbc:IdentificationCode listName="country">DEU</cbc:IdentificationCode></cac:Country></cac:Address></cac:RealizedLocation></cac:ProcurementProject><cac:ProcurementProjectLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID><cac:TenderingTerms><ext:UBLExtensions><ext:UBLExtension><ext:ExtensionContent><efext:EformsExtension><efac:StrategicProcurement><efbc:ApplicableLegalBasis listName="cvd-scope">false</efbc:ApplicableLegalBasis></efac:StrategicProcurement></efext:EformsExtension></ext:ExtensionContent></ext:UBLExtension></ext:UBLExtensions><cac:FiscalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:FiscalLegislationDocumentReference><cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cac:ContractExecutionRequirement><cbc:ExecutionRequirementCode listName="conditions">performance</cbc:ExecutionRequirementCode></cac:ContractExecutionRequirement><cac:AdditionalInformationParty><cac:PartyIdentification><cbc:ID schemeName="organization">ORG-0000</cbc:ID></cac:PartyIdentification></cac:AdditionalInformationParty><cac:AppealTerms><cac:PresentationPeriod><cbc:Description languageID="DEU">Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist Fristgebunden. 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