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      <name>Elektronische Schließzylinder (21940059 / AG KI / Umbau, eAkte u. Datennetz_MF)</name>
      <description>Für das in 1915-1916 u. 1979-1984 erbaute Gebäude des Amtsgerichts Kiel wird im Zusammenhang mit der Gerichtsstrukturreform werden im
Amtsgericht Kiel, Deliusstraße 22 einzelne Büros umgebaut. In den Etagen EG, 3.-6.OG werden Trockenbauwände eingezogen, neue Türöffnungen hergestellt und Malerarbeiten sowie Elektroarbeiten in geringem Umfang ausgeführt. Die Arbeiten werden in 3 zeitlich aufeinander folgenden Abschnitten ausgeführt. Die Ausführung der lärmintensiven Arbeiten (Bohren, Stemmen, Kernbohrungen, etc.) erfolgt werktags (Montag - Freitag) bis 9:00 Uhr und nach 14:00 Uhr. Der Lärmschutzkorridor von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr ist zwingend einzuhalten.
Der laufende Geschäftsbetrieb darf nicht gestört werden. Alle anfallenden Arbeiten / Leistungen sind demnach optimal zu organisieren.
Das Gebäude und die Außenanlagen sind gemäß Denkmalschutzgesetz Schleswig-Holstein (DSchG SH) als Bauliche Anlage (geschichtlich, künstlerisch und städtebaulich) eingestuft worden.
Gesamtmenge bzw -Umfang:
ca. 69 Stück elektronische Schließzylinder</description>
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         <name>Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, 
Technologie und Tourismus</name>
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Amtsgericht Kiel, Deliusstraße 22 einzelne Büros umgebaut. In den Etagen EG, 3.-6.OG werden Trockenbauwände eingezogen, neue Türöffnungen hergestellt und Malerarbeiten sowie Elektroarbeiten in geringem Umfang ausgeführt. Die Arbeiten werden in 3 zeitlich aufeinander folgenden Abschnitten ausgeführt. Die Ausführung der lärmintensiven Arbeiten (Bohren, Stemmen, Kernbohrungen, etc.) erfolgt werktags (Montag - Freitag) bis 9:00 Uhr und nach 14:00 Uhr. Der Lärmschutzkorridor von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr ist zwingend einzuhalten.
Der laufende Geschäftsbetrieb darf nicht gestört werden. Alle anfallenden Arbeiten / Leistungen sind demnach optimal zu organisieren.
Das Gebäude und die Außenanlagen sind gemäß Denkmalschutzgesetz Schleswig-Holstein (DSchG SH) als Bauliche Anlage (geschichtlich, künstlerisch und städtebaulich) eingestuft worden.
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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:selbst#

Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 
Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote bei der Vergabestelle einzureichen. 
Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden.  
Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll.  Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die den Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseitig nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.  
Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot  entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter:
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016318
oder unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf

Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.</additional-info>
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            <review-deadline-description>Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.</review-deadline-description>
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