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      <name>Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)
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      <description>Für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) und Hamburg Wasser soll ein neues Labor- und Institutsgebäude errichtet werden. Ziel ist ein Büro- und Verwaltungsneubau, der den aktuellen Anforderungen moderner Laborgebäude entspricht und einen möglichst reibungs-losen sowie effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Das Vorhaben umfasst die Nutzung als Labor- und Bürogebäude mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 24.500 m2 (NUF) bzw. ca. 49.585 m2 Bruttogrundfläche (BGF) oberirdisch. Errichtet werden soll es in Ham-burg-Mitte auf dem Grundstück Bullenhuser Damm/ Großmannstraße, auf ca. 12.000 m2 Fläche. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Hygiene und Umwelt (ca. 300 Mitarbeitende) liegen in Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, Hygiene und Infektionsmedizin so-wie Umweltuntersuchungen, ergänzt durch die Abteilung Service und Steuerung. Die vor-gesehene Nutzung macht eine räumliche Gliederung der einzelnen Funktionsbereiche in öffentliche und nichtöffentlich zugängliche Bereiche erforderlich, die sich wie folgt unterteilen: Der öffentliche Bereich des Gebäudes umfasst u.a. eine Impfstelle, einen Hörsaal, ein Kurslabor, das HU-Museum, eine Kantine, eine Poststelle, Bereiche für Konferenzen sowie einen Empfangs- und Foyerbereich. Den Kern des nicht öffentlichen Bereichs des Gebäu-des bilden 4 Laborbereiche für Hamburg Wasser und 25 Laborräume der Fachbereiche HU mit u.a. einer zentralen Probenannahme, zentrale Chemikalien- und Verbrauchsmittellager, S2-/S3-Labore, Sektionsbereiche, Sensorikbereiche, einer Kastenförderanlage, Autoklavenräume sowie der Verwaltungstrakt. Die Außenflächen sind ebenfalls in öffentliche Bereiche (Besucher, Patienten, Anlieferung und ggf. Mitarbeiterparkplätze etc.) und nicht öffentliche Bereiche (Wirtschaftshof, Sektionsbereich, Parkplatz für Dienstfahrzeuge, etc.) getrennt. Für den Stadtraum Billebecken – zwischen Bille, Billekanal und Ausschläger Bill-deich – wird derzeit ein städtebaulicher Funktionsplan abgestimmt und erstellt. Das Bau-vorhaben soll sich planerisch möglichst gut in dieses Funktionsplankonzept einordnen. Die Gestaltung der Freiflächen, öffentlich einsehbarer und halböffentlich nutzbarer Flächen sowie die Anliefersituation sind während des Planungsprozesses mit der Angeberin BEBEG (Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH &amp; Co. KG) und den genehmigenden Behörden abzustimmen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbausteine und komplexen Funktionsanforderungen wird der Planungs- und Entwurfsprozess sowie die Umsetzung und der Betrieb der Gebäude durch Building Information Modeling (BIM) 3D-basierte Modellierungsmethoden unterstützt. Zur Steuerung der Gesamtprozesse im Projekt kommen kooperative Arbeitsmethoden/Lean Management zum Einsatz.

Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungen wie folgt auf die Stufen aufteilen:

Stufe 1 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphase 3 des § 34 HOAI. 

Stufe 2 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphasen 4 +5 des § 34 HOAI. 

Stufe 3 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphasen 6 + 7 des § 34 HOAI. 

Stufe 4 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 3 BaustellV in der 
Leistungsphase 8 des § 34 HOAI.

Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.</description>
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         <name>Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der FHH - Leistungen nach der Baustellenverordnung Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)
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         <description>Für das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) und Hamburg Wasser soll ein neues Labor- und Institutsgebäude errichtet werden. Ziel ist ein Büro- und Verwaltungsneubau, der den aktuellen Anforderungen moderner Laborgebäude entspricht und einen möglichst reibungs-losen sowie effizienten Betriebsablauf gewährleistet. Das Vorhaben umfasst die Nutzung als Labor- und Bürogebäude mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 24.500 m2 (NUF) bzw. ca. 49.585 m2 Bruttogrundfläche (BGF) oberirdisch. Errichtet werden soll es in Ham-burg-Mitte auf dem Grundstück Bullenhuser Damm/ Großmannstraße, auf ca. 12.000 m2 Fläche. Die Arbeitsschwerpunkte des Instituts für Hygiene und Umwelt (ca. 300 Mitarbeitende) liegen in Lebensmittelsicherheit und Zoonosen, Hygiene und Infektionsmedizin so-wie Umweltuntersuchungen, ergänzt durch die Abteilung Service und Steuerung. Die vor-gesehene Nutzung macht eine räumliche Gliederung der einzelnen Funktionsbereiche in öffentliche und nichtöffentlich zugängliche Bereiche erforderlich, die sich wie folgt unterteilen: Der öffentliche Bereich des Gebäudes umfasst u.a. eine Impfstelle, einen Hörsaal, ein Kurslabor, das HU-Museum, eine Kantine, eine Poststelle, Bereiche für Konferenzen sowie einen Empfangs- und Foyerbereich. Den Kern des nicht öffentlichen Bereichs des Gebäu-des bilden 4 Laborbereiche für Hamburg Wasser und 25 Laborräume der Fachbereiche HU mit u.a. einer zentralen Probenannahme, zentrale Chemikalien- und Verbrauchsmittellager, S2-/S3-Labore, Sektionsbereiche, Sensorikbereiche, einer Kastenförderanlage, Autoklavenräume sowie der Verwaltungstrakt. Die Außenflächen sind ebenfalls in öffentliche Bereiche (Besucher, Patienten, Anlieferung und ggf. Mitarbeiterparkplätze etc.) und nicht öffentliche Bereiche (Wirtschaftshof, Sektionsbereich, Parkplatz für Dienstfahrzeuge, etc.) getrennt. Für den Stadtraum Billebecken – zwischen Bille, Billekanal und Ausschläger Bill-deich – wird derzeit ein städtebaulicher Funktionsplan abgestimmt und erstellt. Das Bau-vorhaben soll sich planerisch möglichst gut in dieses Funktionsplankonzept einordnen. Die Gestaltung der Freiflächen, öffentlich einsehbarer und halböffentlich nutzbarer Flächen sowie die Anliefersituation sind während des Planungsprozesses mit der Angeberin BEBEG (Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH &amp; Co. KG) und den genehmigenden Behörden abzustimmen. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsbausteine und komplexen Funktionsanforderungen wird der Planungs- und Entwurfsprozess sowie die Umsetzung und der Betrieb der Gebäude durch Building Information Modeling (BIM) 3D-basierte Modellierungsmethoden unterstützt. Zur Steuerung der Gesamtprozesse im Projekt kommen kooperative Arbeitsmethoden/Lean Management zum Einsatz.

Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungen wie folgt auf die Stufen aufteilen:

Stufe 1 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphase 3 des § 34 HOAI. 

Stufe 2 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphasen 4 +5 des § 34 HOAI. 

Stufe 3 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 1 und 2 BaustellV in der 
Leistungsphasen 6 + 7 des § 34 HOAI. 

Stufe 4 beinhaltet die Leistungen nach § 3 Abs. 3 BaustellV in der 
Leistungsphase 8 des § 34 HOAI.

Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.</description>
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            <description>Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 VgV 

Die vorgenannten Unterlagen sind von allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie den eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen. Falls sich der/die Bewerbende/die Bewerber-/ Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.

Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie  zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/266be70f-d233-4355-be62-d7e10e9ee939/suitabilitycriteria</description>
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            <description>Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 - 2025) 150.000 € netto, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. 
Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.</description>
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            <description>Angaben zu den festangestellten Mitarbeitenden.
2 Architekten bzw. Ingenieure sowie 2 weitere Mitarbeitende

Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.</description>
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         <selection-criteria code="slc-abil-ref-work">
            <description>Der/Die Bewerbende muss jedenfalls folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden:

1.	Nachweis von mindestens 2 Projektreferenzen, die die folgenden Mindestanforderungen jeweils erfüllen:

1. Projektreferenz: 
a)	Vergleichbare Planungsleistungen, z. B. Neubau Labor, Krankenhaus, Universität oder Forschungsbau
b)	Abgeschlossene Leistungsphasen: 3-8
c)	BGF von mind.: 10.000 qm
d)	Projektabschluss: nicht vor dem 01.01.2020

2. Projektreferenz: 
a)	Vergleichbare Planungsleistungen, z. B. Neubau oder Sanierung Labor, Krankenhaus, Universität oder Forschungsbau
b)	Abgeschlossene Leistungsphasen: 3-8
c)	BGF von mind.: 10.000 qm
d)	Projektabschluss: nicht vor dem 01.01.2020

Mit den zuvor genannten Parametern muss min. 1 Referenz zusätzlich die nachfolgende Mindestanforderung nachweisen:

Arbeiten mit einem öffentlichen Auftraggeber

Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.</description>
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            <review-deadline-description>Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es:
"(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."</review-deadline-description>
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