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   <identification id="2026_SpriG_VS_FFW_Notstrom">
      <name>Lieferung von mobilen Notstromaggregaten für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg</name>
      <description>Die im Rahmen dieses Projektes zu erbringenden Leistungen betreffen die Lieferung und Bereitstellung von Netzersatzanlagen (NEA) für Standorte der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Geräte dienen der Aufrechterhaltung des laufenden Einsatz- und Wachbetriebs bei längerfristigem Netzausfall sowie der Versorgung von Verbrauchern im Einsatzstellenbetrieb.
Sämtliche Liefer-, Übergabe- und ggf. Einweisungs-/Inbetriebnahme-Leistungen sind so zu planen und auszuführen, dass der laufende Betrieb der Feuerwehr nicht beeinträchtigt wird. Erforderliche Termine, Anlieferungen, Übergaben sowie ggf. Funktionsnachwei-se/Einweisungen sind im Vorfeld mit dem Betreiber bzw. dem Planer abzustimmen und rechtzeitig anzukündigen, da die Standorte jederzeit uneingeschränkt betriebsbereit blei-ben müssen. Auf besondere Anforderungen an Arbeitssicherheit, Zugänglichkeit, Ordnung und Sauberkeit ist während
der gesamten Abwicklung Rücksicht zu nehmen. 
Einsatzrelevante Bereiche, Zufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen sind jederzeit freizu-halten.

Diese Ausschreibung dient der Beschaffung, Lieferung und Bereitstellung von insgesamt 85 Notstromersatzanlagen für die Freiwillige Feuerwehr. Diese sollen in Teilen mobil auf Anhä-ngern bereitgestellt werden. Andere sollen als stationäre Ausführung geplant werden, mit der Vorrichtung, bspw. Schwerlastrollen unterbauen zu können. 
Ziel ist die Sicherstellung einer zuverlässigen und flexiblen Notstromversorgung für einsatzrele-vante Objekte im Falle von Stromausfällen oder besonderen Einsatzlagen.
Die Notstromersatzanlagen sind jeweils für den Betrieb an einem Objekt vorgesehen und müssen den Anforderungen des Feuerwehr- und Katastrophenschutzbetriebes entspre-chen, insbesondere hinsichtlich Mobilität, Robustheit und Einsatzbereitschaft.
Alle Aggregate sind als betriebsbereite, Notstromersatzanlagen zu liefern und müssen für den Einsatz durch die Freiwillige Feuerwehr geeignet sein. 
Der Lieferumfang umfasst folgende Aggregate:

•	71x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, in stationärer Ausführung, als kompaktes Aggregat, transportierbar mit Kran, Stapler oder Hubwagen. Vorberei-tende Montagemöglichkeit von Schwerlastrollen zum Nachrüsten soll vorgesehen wer-den, auch wenn das Gerät als stationäre Lösung definiert ist.
•	12x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, mobil, auf Anhänger-fahrgestell mit Großtank 250L
•	2x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 32,54 kVA, mobil, auf Anhänger-fahrgestell mit Großtank 280L

Alle Aggregate sollen betriebsfertig, komplett montiert, geprüft, gekennzeichnet und mit vollständiger Dokumentation geliefert werden 

Bestandteil des Projektes ist zudem die jährliche Wartung aller 85 Aggregate, welche ge-mäß den Herstellerangaben sowie den einschlägigen gesetzlichen und technischen Vor-schriften durchzuführen ist und der Sicherstellung der dauerhaften Betriebs- und Einsatzbe-reitschaft dient. Die detaillierten technischen Anforderungen, Ausstattungsmerkmale sowie die Liefer-, Wartungs- und Abnahmebedingungen sind den weiteren Ausschreibungsunter-lagen zu entnehmen; Umfang und Inhalte der Wartungsleistungen sind im Angebot darzu-stellen.


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         <name>Vergabekammer bei der Finanzbehörde - interner Service und Steuerung</name>
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         <name>Lieferung von mobilen Notstromaggregaten für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg</name>
         <description>Die im Rahmen dieses Projektes zu erbringenden Leistungen betreffen die Lieferung und Bereitstellung von Netzersatzanlagen (NEA) für Standorte der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Geräte dienen der Aufrechterhaltung des laufenden Einsatz- und Wachbetriebs bei längerfristigem Netzausfall sowie der Versorgung von Verbrauchern im Einsatzstellenbetrieb.
Sämtliche Liefer-, Übergabe- und ggf. Einweisungs-/Inbetriebnahme-Leistungen sind so zu planen und auszuführen, dass der laufende Betrieb der Feuerwehr nicht beeinträchtigt wird. Erforderliche Termine, Anlieferungen, Übergaben sowie ggf. Funktionsnachwei-se/Einweisungen sind im Vorfeld mit dem Betreiber bzw. dem Planer abzustimmen und rechtzeitig anzukündigen, da die Standorte jederzeit uneingeschränkt betriebsbereit blei-ben müssen. Auf besondere Anforderungen an Arbeitssicherheit, Zugänglichkeit, Ordnung und Sauberkeit ist während
der gesamten Abwicklung Rücksicht zu nehmen. 
Einsatzrelevante Bereiche, Zufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen sind jederzeit freizu-halten.

Diese Ausschreibung dient der Beschaffung, Lieferung und Bereitstellung von insgesamt 85 Notstromersatzanlagen für die Freiwillige Feuerwehr. Diese sollen in Teilen mobil auf Anhä-ngern bereitgestellt werden. Andere sollen als stationäre Ausführung geplant werden, mit der Vorrichtung, bspw. Schwerlastrollen unterbauen zu können. 
Ziel ist die Sicherstellung einer zuverlässigen und flexiblen Notstromversorgung für einsatzrele-vante Objekte im Falle von Stromausfällen oder besonderen Einsatzlagen.
Die Notstromersatzanlagen sind jeweils für den Betrieb an einem Objekt vorgesehen und müssen den Anforderungen des Feuerwehr- und Katastrophenschutzbetriebes entspre-chen, insbesondere hinsichtlich Mobilität, Robustheit und Einsatzbereitschaft.
Alle Aggregate sind als betriebsbereite, Notstromersatzanlagen zu liefern und müssen für den Einsatz durch die Freiwillige Feuerwehr geeignet sein. 
Der Lieferumfang umfasst folgende Aggregate:

•	71x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, in stationärer Ausführung, als kompaktes Aggregat, transportierbar mit Kran, Stapler oder Hubwagen. Vorberei-tende Montagemöglichkeit von Schwerlastrollen zum Nachrüsten soll vorgesehen wer-den, auch wenn das Gerät als stationäre Lösung definiert ist.
•	12x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, mobil, auf Anhänger-fahrgestell mit Großtank 250L
•	2x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 32,54 kVA, mobil, auf Anhänger-fahrgestell mit Großtank 280L

Alle Aggregate sollen betriebsfertig, komplett montiert, geprüft, gekennzeichnet und mit vollständiger Dokumentation geliefert werden 

Bestandteil des Projektes ist zudem die jährliche Wartung aller 85 Aggregate, welche ge-mäß den Herstellerangaben sowie den einschlägigen gesetzlichen und technischen Vor-schriften durchzuführen ist und der Sicherstellung der dauerhaften Betriebs- und Einsatzbe-reitschaft dient. Die detaillierten technischen Anforderungen, Ausstattungsmerkmale sowie die Liefer-, Wartungs- und Abnahmebedingungen sind den weiteren Ausschreibungsunter-lagen zu entnehmen; Umfang und Inhalte der Wartungsleistungen sind im Angebot darzu-stellen.


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      <additional-info>#Besonders auch geeignet für:other-sme#Geeignet für KMU und Großunternehmen

Mit dem Korrekturzyklus vom 21.09.2026 wurde die Projektinformation wie folgt angepasst:
Die im Rahmen dieses Projektes zu erbringenden Leistungen betreffen die Lieferung und Bereitstellung von Netzersatzanlagen (NEA) für Standorte der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Geräte dienen der Aufrechterhaltung des laufenden Einsatz- und Wachbetriebs bei längerfristigem Netzausfall sowie der Versorgung von Verbrauchern im Einsatzstellenbetrieb.
Sämtliche Liefer-, Übergabe- und ggf. Einweisungs-/Inbetriebnahme-Leistungen sind so zu planen und auszuführen, dass der laufende Betrieb der Feuerwehr nicht beeinträchtigt wird. Erforderliche Termine, Anlieferungen, Übergaben sowie ggf. Funktionsnachweise/Einweisungen sind im Vorfeld mit dem Betreiber bzw. dem Planer abzustimmen und rechtzeitig anzukündigen, da die Standorte jederzeit uneingeschränkt betriebsbereit bleiben müssen. Auf besondere Anforderungen an Arbeitssicherheit, Zugänglichkeit, Ordnung und Sauberkeit ist während
der gesamten Abwicklung Rücksicht zu nehmen. 
Einsatzrelevante Bereiche, Zufahrten, Aufstell- und Bewegungsflächen sind jederzeit freizuhalten.

Diese Ausschreibung dient der Beschaffung, Lieferung und Bereitstellung von insgesamt 85 Notstromersatzanlagen für die Freiwillige Feuerwehr. Diese sollen in Teilen mobil auf Anhängern bereitgestellt werden. Andere sollen als stationäre Ausführung geplant werden, mit der Vorrichtung, bspw. Schwerlastrollen unterbauen zu können. 
Ziel ist die Sicherstellung einer zuverlässigen und flexiblen Notstromversorgung für einsatzrelevante Objekte im Falle von Stromausfällen oder besonderen Einsatzlagen.
Die Notstromersatzanlagen sind jeweils für den Betrieb an einem Objekt vorgesehen und müssen den Anforderungen des Feuerwehr- und Katastrophenschutzbetriebes entsprechen, insbesondere hinsichtlich Mobilität, Robustheit und Einsatzbereitschaft.
Alle Aggregate sind als betriebsbereite, Notstromersatzanlagen zu liefern und müssen für den Einsatz durch die Freiwillige Feuerwehr geeignet sein. 
Der Lieferumfang umfasst folgende Aggregate:

•	71x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, in stationärer Ausführung, als kompaktes Aggregat, transportierbar mit Kran, Stapler oder Hubwagen. Vor-bereitende Montagemöglichkeit von Schwerlastrollen zum Nachrüsten soll vorgesehen werden, auch wenn das Gerät als stationäre Lösung definiert ist.
•	12x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 20 kVA, mobil, auf Anhängerfahrgestell mit Großtank 250L
•	2x Notstromaggregate mit einer Leistung von jeweils 32,54 kVA, mobil, auf Anhängerfahrgestell mit Großtank 280L

Alle Aggregate sollen betriebsfertig, komplett montiert, geprüft, gekennzeichnet und mit vollständiger Dokumentation geliefert werden 

Bestandteil des Projektes ist zudem die jährliche Wartung aller 85 Aggregate, welche gemäß den Herstellerangaben sowie den einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften durchzuführen ist und der Sicherstellung der dauerhaften Betriebs- und Einsatzbereitschaft dient. Die detaillierten technischen Anforderungen, Ausstattungsmerkmale sowie die Liefer-, Wartungs- und Abnahmebedingungen sind den weiteren Ausschreibungsunter-lagen zu entnehmen; Umfang und Inhalte der Wartungsleistungen sind im Angebot darzustellen.</additional-info>
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            <description>Nachweis über die Eintragung in die Handelskammer, im Handelsregister oder eine Gewerbeanmeldung.
Die vorgenannten Unterlagen sind von allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie den eignungsverleihenden Unternehmen einzureichen. Falls sich der/die Bewerbende/die Bewerber-/ Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.

Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie  zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/a767b6f9-3b36-43a3-951e-d5a49b2f5bba/suitabilitycriteria</description>
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            <description>Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe der folgenden Deckungssummen oder Abgabe einer Eigenerklärung, die bestätigt, dass die Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben oder eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird:
- Für Personenschäden EUR 5.000.000
- Für sonstige Vermögensschäden EUR 5.000.000
Alle Summen sind zweifach maximiert pro Jahr.
Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.
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            <description>Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2022 - 2024) (netto), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.
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            <description>Der/ Die Bietende muss jedenfalls folgende Mindestanforderungen erfüllen, um nicht vom Verfahren ausgeschlossen zu werden:
2 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Falls sich die Bietenden/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Unternehmende stützen möchte, sind auch von diesen Unternehmern die erforderlichen Angaben zu machen.
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            <review-deadline-description>Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es:
"(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."</review-deadline-description>
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