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Die Erhöhung des maximalen Abrufvolumens (Höchstwert) der bestehenden Rahmenvereinbarung ist rechtmäßig, da sie aufgrund von Umständen erforderlich geworden ist, die der Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte.

1. Bei der ursprünglichen Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen wurde auf Basis einer pflichtgemäßen, sorgfältigen Bedarfsermittlung ein durchschnittlicher Mengenanstieg von ca. 40 % auf Jahressicht prognostiziert. Dass das Vergabevolumen bereits im ersten Halbjahr 2026 voraussichtlich das 2,5-fache des gesamten Vorjahres erreichen wird, ist auf externe, bei Ausschreibungsbeginn nicht absehbare Faktoren zurückzuführen. Bisher war davon auszugehen, dass die Bestellung der prognostizierten Projektbedarfe ca. 0,5 Jahre im Vorfeld des Beginns der entsprechenden Lieferungen, bei Großbedarfen im Regelfall gesplittet, ausgelöst wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen treten verlängerte Lieferzeiten auf und es werden zusätzliche Sicherheitspuffer einkalkuliert. Dies führt zum einen zu einem früheren Ausschreibungsstart der Projektbedarfe und zum anderen dazu, dass mehrjährige Bedarfe von Großprojekten zur Kapazitätssicherung vollständig zu Projektbeginn vergeben werden sollen. Erstmals wurde hierdurch bei TenneT Germany ein Projektausschreibungsvolumen von 2.000 Kilometern Leiterseil überschritten, eine Ausschreibung mit einem Volumen von ca. 4.000 Kilometern steht in Kürze an.

2. Zusätzlich wird die vorzeitige Erschöpfung des finanziellen Höchstwerts durch eine massive, unvorhersehbare Marktverwerfung beim Hauptausgangsmaterial Aluminium beschleunigt. Der Preisanstieg von ca. 50 % seit dem Ausschreibungszeitpunkt der Rahmenvereinbarungen übersteigt die üblichen Marktschwankungen erheblich und resultiert insbesondere aus den gegenwärtigen geopolitischen Krisen (Naher Osten), verschärften Umwelt- und CO²-Vorgaben sowie wachsenden Energiekosten, die bei der ursprünglichen Wertermittlung und Budgetierung unter Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar waren.

3. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt durch die Erhöhung des Höchstwertes unberührt; es werden unverändert die ursprünglich ausgeschriebenen Leiterseile zu den Bedingungen der Rahmenvereinbarung bezogen.</efbc:ChangeDescription></efac:Change><efac:ChangeReason><cbc:ReasonCode listName="modification-justification">mod-cir</cbc:ReasonCode><efbc:ReasonDescription languageID="DEU">Der Nachtrag wird gem. §132 Abs. 2 GWB erteilt. Folgender Ausnahmetatbestand wird dazu herangezogen:
Die Erhöhung des maximalen Abrufvolumens (Höchstwert) der bestehenden Rahmenvereinbarung ist rechtmäßig, da sie aufgrund von Umständen erforderlich geworden ist, die der Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte.

1. Bei der ursprünglichen Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen wurde auf Basis einer pflichtgemäßen, sorgfältigen Bedarfsermittlung ein durchschnittlicher Mengenanstieg von ca. 40 % auf Jahressicht prognostiziert. Dass das Vergabevolumen bereits im ersten Halbjahr 2026 voraussichtlich das 2,5-fache des gesamten Vorjahres erreichen wird, ist auf externe, bei Ausschreibungsbeginn nicht absehbare Faktoren zurückzuführen. Bisher war davon auszugehen, dass die Bestellung der prognostizierten Projektbedarfe ca. 0,5 Jahre im Vorfeld des Beginns der entsprechenden Lieferungen, bei Großbedarfen im Regelfall gesplittet, ausgelöst wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen treten verlängerte Lieferzeiten auf und es werden zusätzliche Sicherheitspuffer einkalkuliert. Dies führt zum einen zu einem früheren Ausschreibungsstart der Projektbedarfe und zum anderen dazu, dass mehrjährige Bedarfe von Großprojekten zur Kapazitätssicherung vollständig zu Projektbeginn vergeben werden sollen. Erstmals wurde hierdurch bei TenneT Germany ein Projektausschreibungsvolumen von 2.000 Kilometern Leiterseil überschritten, eine Ausschreibung mit einem Volumen von ca. 4.000 Kilometern steht in Kürze an.

2. Zusätzlich wird die vorzeitige Erschöpfung des finanziellen Höchstwerts durch eine massive, unvorhersehbare Marktverwerfung beim Hauptausgangsmaterial Aluminium beschleunigt. Der Preisanstieg von ca. 50 % seit dem Ausschreibungszeitpunkt der Rahmenvereinbarungen übersteigt die üblichen Marktschwankungen erheblich und resultiert insbesondere aus den gegenwärtigen geopolitischen Krisen (Naher Osten), verschärften Umwelt- und CO²-Vorgaben sowie wachsenden Energiekosten, die bei der ursprünglichen Wertermittlung und Budgetierung unter Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar waren.

3. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt durch die Erhöhung des Höchstwertes unberührt; es werden unverändert die ursprünglich ausgeschriebenen Leiterseile zu den Bedingungen der Rahmenvereinbarung bezogen.</efbc:ReasonDescription></efac:ChangeReason></efac:ContractModification><efac:NoticeResult><efac:LotResult><cbc:ID schemeName="result">RES-0000</cbc:ID><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID></efac:LotTender><efac:SettledContract><cbc:ID schemeName="contract">CON-0000</cbc:ID></efac:SettledContract><efac:TenderLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID></efac:TenderLot></efac:LotResult><efac:LotTender><cbc:ID schemeName="tender">TEN-0000</cbc:ID><efbc:TenderRankedIndicator>false</efbc:TenderRankedIndicator><cac:LegalMonetaryTotal><cbc:PayableAmount currencyID="EUR">100000000</cbc:PayableAmount></cac:LegalMonetaryTotal><efac:TenderingParty><cbc:ID schemeName="tendering-party">TPA-0000</cbc:ID></efac:TenderingParty><efac:TenderLot><cbc:ID 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Folgender Ausnahmetatbestand wird dazu herangezogen:
Die Erhöhung des maximalen Abrufvolumens (Höchstwert) der bestehenden Rahmenvereinbarung ist rechtmäßig, da sie aufgrund von Umständen erforderlich geworden ist, die der Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte.

1. Bei der ursprünglichen Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen wurde auf Basis einer pflichtgemäßen, sorgfältigen Bedarfsermittlung ein durchschnittlicher Mengenanstieg von ca. 40 % auf Jahressicht prognostiziert. Dass das Vergabevolumen bereits im ersten Halbjahr 2026 voraussichtlich das 2,5-fache des gesamten Vorjahres erreichen wird, ist auf externe, bei Ausschreibungsbeginn nicht absehbare Faktoren zurückzuführen. Bisher war davon auszugehen, dass die Bestellung der prognostizierten Projektbedarfe ca. 0,5 Jahre im Vorfeld des Beginns der entsprechenden Lieferungen, bei Großbedarfen im Regelfall gesplittet, ausgelöst wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen treten verlängerte Lieferzeiten auf und es werden zusätzliche Sicherheitspuffer einkalkuliert. Dies führt zum einen zu einem früheren Ausschreibungsstart der Projektbedarfe und zum anderen dazu, dass mehrjährige Bedarfe von Großprojekten zur Kapazitätssicherung vollständig zu Projektbeginn vergeben werden sollen. Erstmals wurde hierdurch bei TenneT Germany ein Projektausschreibungsvolumen von 2.000 Kilometern Leiterseil überschritten, eine Ausschreibung mit einem Volumen von ca. 4.000 Kilometern steht in Kürze an.

2. Zusätzlich wird die vorzeitige Erschöpfung des finanziellen Höchstwerts durch eine massive, unvorhersehbare Marktverwerfung beim Hauptausgangsmaterial Aluminium beschleunigt. Der Preisanstieg von ca. 50 % seit dem Ausschreibungszeitpunkt der Rahmenvereinbarungen übersteigt die üblichen Marktschwankungen erheblich und resultiert insbesondere aus den gegenwärtigen geopolitischen Krisen (Naher Osten), verschärften Umwelt- und CO²-Vorgaben sowie wachsenden Energiekosten, die bei der ursprünglichen Wertermittlung und Budgetierung unter Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar waren.

3. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt durch die Erhöhung des Höchstwertes unberührt; es werden unverändert die ursprünglich ausgeschriebenen Leiterseile zu den Bedingungen der Rahmenvereinbarung bezogen.</cbc:Description><cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">supplies</cbc:ProcurementTypeCode><cac:MainCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">44318000</cbc:ItemClassificationCode></cac:MainCommodityClassification><cac:AdditionalCommodityClassification><cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">65310000</cbc:ItemClassificationCode></cac:AdditionalCommodityClassification><cac:RealizedLocation><cac:Address><cac:Country><cbc:IdentificationCode listName="country">DEU</cbc:IdentificationCode></cac:Country></cac:Address></cac:RealizedLocation></cac:ProcurementProject><cac:ProcurementProjectLot><cbc:ID schemeName="Lot">LOT-0000</cbc:ID><cac:TenderingTerms><ext:UBLExtensions><ext:UBLExtension><ext:ExtensionContent><efext:EformsExtension><efac:StrategicProcurement><efbc:ApplicableLegalBasis listName="cvd-scope">false</efbc:ApplicableLegalBasis></efac:StrategicProcurement></efext:EformsExtension></ext:ExtensionContent></ext:UBLExtension></ext:UBLExtensions><cac:FiscalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:FiscalLegislationDocumentReference><cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EnvironmentalLegislationDocumentReference><cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cbc:ID>unused-id</cbc:ID></cac:EmploymentLegislationDocumentReference><cac:ContractExecutionRequirement><cbc:ExecutionRequirementCode listName="conditions">performance</cbc:ExecutionRequirementCode></cac:ContractExecutionRequirement><cac:AdditionalInformationParty><cac:PartyIdentification><cbc:ID schemeName="organization">ORG-0000</cbc:ID></cac:PartyIdentification></cac:AdditionalInformationParty><cac:AppealTerms><cac:PresentationPeriod><cbc:Description languageID="DEU">Ausdrücklich verwiesen wird auf die Rechtsmittelfrist des § 135 Abs. 2 GWB. Hiernach kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, sofern in der Bekanntmachung die Angaben entsprechend § 135 Abs. 3 Satz 2 GWB enthalten sind (Information über den Abschluss des Vertrags einschließlich einer Zusammenfassung der einschlägigen Gründe entsprechend § 134 Absatz 1 Satz 1 GWB), geltend gemacht wird. Die Unwirksamkeit muss dementsprechend durch einen Nachprüfungsantrag innerhalb der Frist geltend gemacht werden.</cbc:Description></cac:PresentationPeriod><cac:AppealReceiverParty><cac:PartyIdentification><cbc:ID schemeName="organization">ORG-0001</cbc:ID></cac:PartyIdentification></cac:AppealReceiverParty></cac:AppealTerms></cac:TenderingTerms><cac:ProcurementProject><cbc:ID schemeName="InternalID">Nachtrag zu Rahmenvertrag über die Fertigung und Lieferung von Leiterseilen für Freileitungen</cbc:ID><cbc:Name languageID="DEU">Nachtrag zu Rahmenvertrag über die Fertigung und Lieferung von Leiterseilen für Freileitungen</cbc:Name><cbc:Description languageID="DEU">Der Nachtrag wird gem. §132 Abs. 2 GWB erteilt. Folgender Ausnahmetatbestand wird dazu herangezogen:
Die Erhöhung des maximalen Abrufvolumens (Höchstwert) der bestehenden Rahmenvereinbarung ist rechtmäßig, da sie aufgrund von Umständen erforderlich geworden ist, die der Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte.

1. Bei der ursprünglichen Ausschreibung der Rahmenvereinbarungen wurde auf Basis einer pflichtgemäßen, sorgfältigen Bedarfsermittlung ein durchschnittlicher Mengenanstieg von ca. 40 % auf Jahressicht prognostiziert. Dass das Vergabevolumen bereits im ersten Halbjahr 2026 voraussichtlich das 2,5-fache des gesamten Vorjahres erreichen wird, ist auf externe, bei Ausschreibungsbeginn nicht absehbare Faktoren zurückzuführen. Bisher war davon auszugehen, dass die Bestellung der prognostizierten Projektbedarfe ca. 0,5 Jahre im Vorfeld des Beginns der entsprechenden Lieferungen, bei Großbedarfen im Regelfall gesplittet, ausgelöst wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen treten verlängerte Lieferzeiten auf und es werden zusätzliche Sicherheitspuffer einkalkuliert. Dies führt zum einen zu einem früheren Ausschreibungsstart der Projektbedarfe und zum anderen dazu, dass mehrjährige Bedarfe von Großprojekten zur Kapazitätssicherung vollständig zu Projektbeginn vergeben werden sollen. Erstmals wurde hierdurch bei TenneT Germany ein Projektausschreibungsvolumen von 2.000 Kilometern Leiterseil überschritten, eine Ausschreibung mit einem Volumen von ca. 4.000 Kilometern steht in Kürze an.

2. Zusätzlich wird die vorzeitige Erschöpfung des finanziellen Höchstwerts durch eine massive, unvorhersehbare Marktverwerfung beim Hauptausgangsmaterial Aluminium beschleunigt. Der Preisanstieg von ca. 50 % seit dem Ausschreibungszeitpunkt der Rahmenvereinbarungen übersteigt die üblichen Marktschwankungen erheblich und resultiert insbesondere aus den gegenwärtigen geopolitischen Krisen (Naher Osten), verschärften Umwelt- und CO²-Vorgaben sowie wachsenden Energiekosten, die bei der ursprünglichen Wertermittlung und Budgetierung unter Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht vorhersehbar waren.

3. Der Gesamtcharakter des Auftrags bleibt durch die Erhöhung des Höchstwertes unberührt; es werden unverändert die ursprünglich ausgeschriebenen Leiterseile zu den Bedingungen der Rahmenvereinbarung bezogen.</cbc:Description><cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">supplies</cbc:ProcurementTypeCode><cac:ProcurementAdditionalType><cbc:ProcurementTypeCode listName="strategic-procurement">none</cbc:ProcurementTypeCode></cac:ProcurementAdditionalType><cac:RealizedLocation><cac:Address><cac:Country><cbc:IdentificationCode listName="country">DEU</cbc:IdentificationCode></cac:Country></cac:Address></cac:RealizedLocation></cac:ProcurementProject></cac:ProcurementProjectLot><cac:TenderResult><cbc:AwardDate>2000-01-01+01:00</cbc:AwardDate></cac:TenderResult></ContractAwardNotice>