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							<efbc:ChangeDescription languageID="DEU">Ergänzung Eignungskriterium A1 (Leistungsfähigkeit) und Punktebewertung: A1 (Leistungsfähigkeit): Leistungsbereich A / Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI Anzahl der Berufsträger (BT Architekten und/oder Ingenieur, beratender Ingenieur) durchschnittliche Anzahl der Berufsträger der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 / 2024 / 2025) bis 2 BT: 1 Punkt und 2 bis 4 BT: 3 Punkte und über 4 BT: 5 Punkte (max. 5 Punkte)  Ergänzung Text zur Klarstellung der Zuordnung der Phase im Verfahren und Benennung und Nachweiserbringung: 1. Phase - Wettbewerb: A. Gebäudeplanung gemäß §§ 33 ff HOAI 2. Phase VgV-Verfahren. Die Benennung der Fachplaner und die Vorlage der entsprechenden Nachweise erfolgen erst in der 2. Phase des Verfahrens (Vergabeverfahren). B. Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI C. Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3) gemäß §§ 53 ff HOAI  D. Technische Ausrüstung Elektro (Anlagengruppen 4, 5, 6, 8) gemäß §§ 53 ff HOAI,  E. Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI  in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Angaben nach Ziffer A1 erfolgen als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch den Nachweis von Referenzprojekten. Anhand von Angaben im Teilnahmeantrag inkl. Anlagen, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts), legen die Bewerber dar, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Auf den Nachweis einer Referenz für eine Generalplanertätigkeit wird verzichtet.  Ergänzung Punktebewertung: A2 (Referenzen) Leistungsbereich A / Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI A2.1 Referenzprojekt "Neubau oder Umbau/Sanierung Bildungseinrichtung": 1 Projekt: 4 Punkte 2 Projekte: 8 Punkte (max. 8 Punkte)  A2.2 Referenzprojekt Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude mit öffentlichem Auftraggeber: 1 Projekt: 3 Punkte und 2 Projekte: 6 Punkte (max. 6 Punkte)  A2.3 Referenzprojekt Wettbewerbserfolg: 1 Projekt: 1 Punkt und 2 Projekte: 2 Punkte (max. 2 Punkte)  A2.4 Referenzprojekt Ausgezeichnetes realisiertes Projekt: 1 Projekt: 2 Punkte und 2 Projekte: 4 Punkte (max. 4 Punkte)   Ergänzung Text Hinweise zur Anerkennung von Referenzprojekten, Mindestpunktzahlen und Auswahl der Teilnehmer:  Hinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte, Mindestpunktzahl und Auswahl der Teilnehmer in der 1. Phase. Bei den Referenzprojekten der Kategorien A2.1 und A2.2 muss es sich um jeweils unterschiedliche Projekte handeln. Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Projekt nicht als Referenzprojekt anerkannt werden. Mit Einreichung der Referenzprojekte wird die Einhaltung der o. g. Voraussetzungen bestätigt. Maximale Punktzahl: Insgesamt können im Leistungsbereich A / Gebäudeplanung maximal 25 Punkte erreicht werden. Mindestpunktzahl: Im Bereich A1 (Leistungsfähigkeit) beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 1 Punkt; im Bereich A2 (Referenzen) beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 10 Punkte. In Phase 1 (Wettbewerb) werden aus den Bewerbenden des Leistungsbereichs A etwa 20 Teilnehmende ausgewählt, von denen 4 Teilnehmer bereits vorab benannt werden. Qualifizieren sich mehr als 16 Teilnehmer, entscheidet das Los. Zusätzlich dazu werden potenzielle Nachrücker ebenfalls durch das Los bestimmt.  Ergänzung Eignungskriterium Berufshaftpflichtversicherung als Eigenerklärung: Der Generalplaner (federführender Architekt) erklärt, dass für das sich bewerbende Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von je 3,0 Mio. EUR (2-fach maximiert) für Personen- und sonstige Schäden vorliegt. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist spätestens zum Verhandlungsgespräch vorzulegen.</efbc:ChangeDescription>
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							<efbc:ReasonDescription languageID="DEU">Folgende Klarstellungen und Ergänzungen werden vorgenommen:  Ergänzung des Eignungskriteriums A1 (Leistungsfähigkeit) einschließlich der zugehörigen Punktebewertung. Ergänzung der zugehörigen jeweiligen Punktebewertung der Referenzkategorien des Eignungskriteriums A2 (Referenzen).   Ergänzung der Regelungen zu Mindest- und Maximalpunktzahlen für die Eignungskriterien A1 und A2. Klarstellung der Zuordnung der Leistungsbereiche zur 1. Phase (Wettbewerb) und 2. Phase (VgV-Verfahren) einschließlich der Regelungen zur Benennung und Nachweisführung der Fachplaner. Ergänzung von Hinweisen zur Anerkennung von Referenzprojekten. Ergänzung des Eignungskriteriums Berufshaftpflichtversicherung. Der Nachweis ist erst in der 2. Phase spätestens bis zum Verhandlungsgespräch vorzulegen. Bei den Teilnahmeunterlagen wurde die Datei 2205_20260629_WB GS Weisenbach_Auslobung - KURZFASSUNG ausgetauscht. In der Datei wurde die Maximalpunktzahl auf Seite 14 von 27 Punkte auf 25 Punkte korrigiert.</efbc:ReasonDescription>
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				<cbc:Description languageID="DEU">Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber  dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).   Zuständige Vergabekammer ist für einen Nachprüfungsantrag:  Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe  Durlacher Allee 100 / 76137 Karlsruhe   Telefon: 0721 926-8730 / Telefax: 0721 926-3985   Email: vergabekammer@rpk.bwl.de / Internet: http://www.rp-karlsruhe.de/</cbc:Description>
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		<cbc:ID schemeName="internalID">2205_WB_GP_Grundschule_Weisenbach</cbc:ID>
		<cbc:Name languageID="DEU">2205_WB_GP_Grundschule_Weisenbach</cbc:Name>
		<cbc:Description languageID="DEU">Anlass für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens durch die Gemeinde Weisenbach sind der Erweiterungsbedarf und die geänderten Anforderungen an die bestehende Grundschule in der Jahnstraße 2 (Flurstück Nr. 2098) zusammen mit einem Sanierungsbedarf des Bestandsgebäudes.   Der Erweiterungsbedarf lässt sich zum einen ableiten, aus einem allgemeinen Fehlbestand an Unterrichtsflächen und den veränderten pädagogischen Ansätzen, die nun neben den eigentlichen Klassenräumen zusätzliche Differenzierungsräume, notwendig machen. Hinzu kommen die Notwendigkeit neuer Flächen für den Ganztagsbereich inklusive einer Mensa.  Um die bestmögliche architektonische, funktionale und wirtschaftliche Lösung für die Entwicklung des Schulstandorts zu erreichen, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbes entschieden. Für das Projekt ist eine Förderung im Rahmen der Schulbauförderung vorgesehen. Die Wettbewerbsbeiträge sind daher so auszuarbeiten, dass die geltenden Schulbauförderrichtlinien berücksichtigt und eingehalten werden. Die vom Umweltministerium veröffentlichten "Grundsätze des nachhaltigen Bauens" vom 29.08.2014 sind entsprechend zu berücksichtigen.</cbc:Description>
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		<cbc:Note languageID="DEU">#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y3WMZXJ#


Namen der ausgewählten Preisrichter:  Fachpreisrichter/-innen:  1. Herr Prof. Gerd Gassmann, Freier Architekt, Karlsruhe 2. Herr Dr. Fred Gresens, Architekt, Hohberg 3. Frau Petra Habammer, Freie Architektin, Freiburg 4. Herr Hartmut Klein, Architekt, Ballrechten-Dottingen  5. Frau Elke Ukas, Freie Landschaftsarchitektin, Schrozberg - Bartenstein  Stellvertretende Fachpreisrichter/-innen: 1. Herr Andreas Böhringer, Freier Landschaftsarchitekt, Freiburg 2. Herr Christopher Höfler, Freier Architekt, Freiburg   Sachpreisrichter/-innen: 1. Herr Bürgermeister Daniel Retsch 2. Herr Dominik Strobel, Bürgermeisterstellvertreter 3. Herr Timo Krämer, Bürgermeisterstellvertreter  4. Herr Ingo Schmid, Gemeinderat  Stellvertretende Sachpreisrichter/-innen:  1. Herr Marco Krämer, Bürgermeisterstellvertreter 2. Herr Markus Sänger, Gemeinderat  Sachverständige/Gäste: 1. Herr Oliver Hintzen, Schulleiter 2. Herr Oliver Dietrich, Bau- und Liegenschaftsverwaltung  3. Herr Werner Krieg, Finanz- und Personalverwaltung</cbc:Note>
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							<efac:SelectionCriteria>
								<cbc:TendererRequirementTypeCode listName="selection-criterion">slc-suit-reg-prof</cbc:TendererRequirementTypeCode>
								<cbc:Description languageID="DEU">Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner und entsprechende Bietergemeinschaften. Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV oder die Berufsqualifikation des Berufs des beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs nach § 75 Abs. 2 VgV erfüllen.  Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Beratender Ingenieur oder Ingenieur ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.  Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäfts-zweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevoll-mächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.</cbc:Description>
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								<cbc:TendererRequirementTypeCode listName="selection-criterion">slc-abil-staff-yrly-avg-mp</cbc:TendererRequirementTypeCode>
								<cbc:Description languageID="DEU">A1 (Leistungsfähigkeit): Leistungsbereich A / Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI  Anzahl der Berufsträger (BT Architekt und/oder Ingenieur, beratender Ingenieur) durchschnittliche Anzahl der Berufsträger der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 / 2024 / 2025)  bis 2 BT: 1 Punkt  2 bis 4 BT: 3 Punkte über 4 BT: 5 Punkte</cbc:Description>
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							<efac:SelectionCriteria>
								<cbc:TendererRequirementTypeCode listName="selection-criterion">slc-abil-ref-services</cbc:TendererRequirementTypeCode>
								<cbc:Description languageID="DEU">Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien - Zulassungskriterien - ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der von der Ausloberin vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.   Zulassungskriterien: - Fristgerechte Abgabe der Bewerbererklärung (online über Website der Verfahrensbetreuung) - Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (z. B. Eintragungsurkunde als Architekt, Kammermitgliedsausweis, etc., Dokument ist hochzuladen) - Nachweis der geforderten Referenzprojekte nach Pkt. (Darstellung auf Projektblättern, diese sind hoch-zuladen) - Teilnahmeantrag mit Angaben zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen und mit Bestätigung über die Führung eines eigenen Architekturbüros (Angaben online über Teilnahmeantrag)  Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien - Zulassungskriterien - für die qualitative Auswahl.   Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch Nachweise, Erklärungen und Referenzen in Form von Referenzprojekten gegliedert nach den Leistungsbereichen. 1. Phase - Wettbewerb: A. Gebäudeplanung gemäß §§ 33 ff HOAI 2. Phase VgV-Verfahren: Die Benennung der Fachplaner und die Vorlage der entsprechenden Nachweise erfolgen erst in der 2. Phase des Verfahrens (Vergabeverfahren). B. Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI  C. Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3) gemäß §§ 53 ff HOAI  D. Technische Ausrüstung Elektro (Anlagengruppen 4, 5, 6, 8) gemäß §§ 53 ff HOAI,  E. Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI   in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.  Die Angaben nach Ziffer A1 erfolgen als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch den Nachweis von Referenzprojekten. Anhand von Angaben im Teilnahmeantrag inkl. Anlagen, ergänzt durch ein Projektfoto (optional auch eines Projektblatts), legen die Bewerber dar, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.  Auf den Nachweis einer Referenz für eine Generalplanertätigkeit wird verzichtet.    A2 (Referenzen) Leistungsbereich A / Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI  A2.1 Referenzprojekt "Neubau oder Umbau/Sanierung Bildungseinrichtung"  - vergleichbares Projekt Gebäudeplanung; als Bildungseinrichtung gelten auch Kindergärten oder Universitäten - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 400 m²  - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 34 HOAI - Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI - Baukosten KG 300 / 400: mind. 3,0 Mio. EUR netto - Übergabe (Abschluss LPH 8 (§ 34 HOAI)) an den Nutzer nach dem 01.01.2016 bis zum 30.06.2026  - Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 4 Punkte  2 Projekte: 8 Punkte  (max. 8 Punkte)   A2.2 Referenzprojekt Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude mit öffentlichem Auftraggeber - als öffentliche Auftraggeber gelten Auftraggeber, die an das Vergaberecht gebunden sind - Gebäude mit Nutzfläche (NUF 1-6) mindestens 400 m²  - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungsphasen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 34 HOAI - Einordnung mindestens Honorarzone III n. HOAI - Baukosten KG 300 / 400: mind. 3,0 Mio. EUR netto - Übergabe (Abschluss LPH 8 (§ 34 HOAI)) an den Nutzer nach dem 01.01.2016 bis zum 30.06.2026  - Benennung Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) 1 Projekt: 3 Punkte 2 Projekte: 6 Punkte  (max. 6 Punkte)   A2.3 Referenzprojekt Wettbewerbserfolg - Allgemeines Projekt - eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte Kategorie 2.1 und 2.2 ist möglich - Zeitraum Wettbewerbserfolg nach dem 01.01.2016 bis zum 30.06.2026  1 Projekt: 1 Punkt 2 Projekte: 2 Punkte  (max. 2 Punkte)   A2.4 Referenzprojekt Ausgezeichnetes realisiertes Projekt  - Allgemeines Projekt - Eine Mehrfachnennung der Referenzprojekte Kategorie 2.1 und 2.2 ist möglich - Zeitraum Auszeichnung nach dem 01.01.2016 bis zum 30.06.2026  Hinweis: als "Auszeichnung" gilt z. B. ein Hugo-Häring-Preis, "Beispielhaftes Bauen", nicht anerkannt werden Zertifizierungen, wie z. B. DGNB-Zertifikat 1 Projekt: 2 Punkte 2 Projekte: 4 Punkte  (max. 4 Punkte)    Hinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte Bei den Referenzprojekten der Kategorien A2.1 und A2.2 muss es sich um jeweils unterschiedliche Projekte handeln. Zur Anerkennung als Referenzprojekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Projekt nicht als Referenzprojekt anerkannt werden. Mit Einreichung der Referenzprojekte wird die Einhaltung der o. g. Voraussetzungen bestätigt.  Maximale Punktzahl Insgesamt können im Leistungsbereich A / Gebäudeplanung maximal 25 Punkte erreicht werden. Mindestpunktzahl Im Bereich A1 (Leistungsfähigkeit) beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 1 Punkt; im Bereich A2 (Referenzen) beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 10 Punkte.  In Phase 1 (Wettbewerb) werden aus den Bewerbenden des Leistungsbereichs A etwa 20 Teilnehmende ausgewählt, von denen 4 Teilnehmer bereits vorab benannt werden. Qualifizieren sich mehr als 16 Teilnehmer, entscheidet das Los. Zusätzlich dazu werden potenzielle Nachrücker ebenfalls durch das Los bestimmt.</cbc:Description>
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								<cbc:TendererRequirementTypeCode listName="selection-criterion">slc-stand-ins</cbc:TendererRequirementTypeCode>
								<cbc:Description languageID="DEU">Der Generalplaner (federführender Architekt) erklärt, dass für das sich bewerbende Unternehmen eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von je 3,0 Mio. EUR (2-fach maximiert) für Personen- und sonstige Schäden vorliegt. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist spätestens zum Verhandlungsgespräch vorzulegen.</cbc:Description>
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					<cbc:TendererRequirementTypeCode listName="missing-info-submission">late-some</cbc:TendererRequirementTypeCode>
					<cbc:Description languageID="DEU">Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Auftraggebers können fehlende Bewerberunterlagen nach Fristablauf auf Nachforderung des Auftraggebers nachgefordert werden. Eine Nachforderung fehlender Bewerberunterlagen steht grundsätzlich im Ermessen des Auftraggebers.</cbc:Description>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">quality</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
						<cbc:Name languageID="DEU">A. Wettbewerbsergebnis</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Für das Zuschlagskriterium "Wettbewerbsergebnis" ist die Preisträger-Platzierung im Rahmen des vorangegangenen Planungswettbewerbes maßgebend.   Dabei erhält:  1. Preis = 10 Punkte  2. Preis = 8 Punkte  3. Preis = 6 Punkte  4. Preis = 4 Punkte 5. Preis = 2 Punkte</cbc:Description>
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						<cbc:Name languageID="DEU">B. Überarbeitung des Entwurfs</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Darstellung der beabsichtigten Umsetzungsstrategie zum Wettbewerbsbeitrag (Überarbeitung und Weiterentwicklung des Wettbewerbsentwurfs)  Die qualitative Bewertung wird anhand der vom Bieter im Verhandlungsgespräch vorgetragenen Präsentation  nebst Erläuterungen vorgenommen. Sie erfolgt im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Entwurfes in Bezug auf  die Anforderungen: Architektonische Qualität, Funktionalität, Flächeneffizienz, Kosteneffizienz, Nachhaltigkeit,  Energiekonzept. Die Bewertung erfolgt dabei wie folgt:   10 Punkte = sehr gute Weiterentwicklung 8 Punkte = gute Weiterentwicklung 6 Punkte = befriedigende Weiterentwicklung 4 Punkte = ausreichende Weiterentwicklung 2 Punkte = mangelhafte Weiterentwicklung 0 Punkte = ungenügende Weiterentwicklung</cbc:Description>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">quality</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
						<cbc:Name languageID="DEU">C. Projektorganisation / Team / Präsenz vor Ort /   Projektmanagement:</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Projektorganisation / Team / Präsenz vor Ort / Projektmanagement:    Unterkriterien:  B.1: Darstellung der Kostenermittlung, -kontrolle und des Qualitäts- und Nachtragsmanagements: 10% von insgesamt 30% B.2: Darstellung und Plausibilität des Grobterminplans vom vorgesehen Planungsbeginn bis zur Fertigstellung und Übergabe an den Nutzer inkl. Angaben zur Personalverfügbarkeit: 10 % von insgesamt 30 %  B.3: Qualifikationen und Erfahrungen / Kompetenzen der Mitglieder des Projektteams nebst Verfügbarkeit des Projektteams und örtliche Präsenz im Zuge der Projektabwicklung: 10 % von insgesamt 30 %   Die qualitative Bewertung wird anhand der vom Bieter im Verhandlungsgespräch vorgetragenen Präsentation  nebst Erläuterungen vorgenommen. Sie erfolgt im Hinblick auf die Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und das Zusammenwirken des Projektteams. Die Bewertung erfolgt dabei wie folgt:   10 Punkte = sehr gutes Konzept 8 Punkte = gutes Konzept 6 Punkte = befriedigendes Konzept 4 Punkte = ausreichendes Konzept 2 Punkte = mangelhaftes Konzept 0 Punkte = ungenügendes Konzept</cbc:Description>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">price</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
						<cbc:Name languageID="DEU">D. Honorar</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Der Wertungspreis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten abzüglich eines etwaigen Auf- oder Abschlages und inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß den Honorarangebotsblättern.   Das Honorarangebot mit dem niedrigsten Preis erhält 10 Punkte. Da der Preis mit 20 % gewichtet wird, sind beim Wertungskriterium Preis somit maximal 200 Punkte erreichbar.   - 10 Punkte: Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme - 0 Punkte: fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen der niedrigsten geprüften Honorarsumme - Alle Angebote, die über dem fiktiven Angebot liegen, erhalten ebenfalls 0 Punkte.  - Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. - Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen.</cbc:Description>
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					<cbc:Description languageID="DEU">Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber  dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).   Zuständige Vergabekammer ist für einen Nachprüfungsantrag:  Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe  Durlacher Allee 100 / 76137 Karlsruhe   Telefon: 0721 926-8730 / Telefax: 0721 926-3985   Email: vergabekammer@rpk.bwl.de / Internet: http://www.rp-karlsruhe.de/</cbc:Description>
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						<cbc:Name>vorab benannte Teilnehmer: - arabzadeh+schneider architekten, Nürtingen - Bau4 Architekten, Karlsruhe - Weindel Architekten Partnerschaftsgesellschaft m. b. B., Waldbronn - Kühnl + Schmidt Architekten AG, Karlsruhe</cbc:Name>
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		<cac:ProcurementProject>
			<cbc:ID schemeName="internalID">2205_WB_GP_Grundschule_Weisenbach</cbc:ID>
			<cbc:Name languageID="DEU">2205_WB_GP_Grundschule_Weisenbach</cbc:Name>
			<cbc:Description languageID="DEU">Teilnahmeberechtigt sind Generalplaner und entsprechende Bietergemeinschaften.  Als Generalplaner wird derjenige bezeichnet, der dem Bauherrn als einziger Vertragspartner auf Planerseite gegenübertritt und der sämtliche Architektur-, Ingenieur- und Fachplanungen erbringt. Er trägt gegenüber dem Bauherrn die alleinige rechtliche Verantwortung für die Planungsleistungen. Als Verantwortliche innerhalb der Generalplanung sind Personen zugelassen, die die Berufsqualifikation des Berufs des Architekten nach § 75 Abs. 1 VgV oder die Berufsqualifikation des Berufs des beratenden Ingenieurs oder Ingenieurs nach § 75 Abs. 2 VgV erfüllen.  Architekt ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Beratender Ingenieur oder Ingenieur ist, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.  Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.</cbc:Description>
			<cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">services</cbc:ProcurementTypeCode>
			<cac:ProcurementAdditionalType>
				<cbc:ProcurementTypeCode listName="strategic-procurement">none</cbc:ProcurementTypeCode>
			</cac:ProcurementAdditionalType>
			<cac:MainCommodityClassification>
				<cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">71221000</cbc:ItemClassificationCode>
			</cac:MainCommodityClassification>
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				<cac:Address>
					<cbc:CityName>Weisenbach</cbc:CityName>
					<cbc:PostalZone>76599</cbc:PostalZone>
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