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      <name>Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt   –  Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Medizintechnik  gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-9

 </name>
      <description>Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. 
Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching  und Eichstätt. 
In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt.
Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. 
Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich.  
Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. 
Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen 
und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche.

Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. 
Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. 
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden.
Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. 
Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. 
Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird.
Im vierten Bauabschnitt  ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, 
Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. 
Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. 

Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG:
- KG 200      0,25 Mio€ 
- KG 300     27,7 Mio€
- KG 400      15,5 Mio€ 
- KG 500      0,60 Mio€
- KG 600      1,03 Mio€ 

Folgende Flächen werden vorgesehen
3.BA	2.988,50 m² NUF
4.BA	2.920,50 m² NUF

Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor:
- Leistungsbeginn:  Okt 2026
- Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027
- Baubeginn:  1. Quartal 2030
- Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033  BA 4 - 3. Quartal 2036
Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung  zu beginnen. 
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Medizintechnik  gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-9

Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die
Leistungsphase 1+2 gemäß  HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. 
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht</description>
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         <description>Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. 
Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching  und Eichstätt. 
In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt.
Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. 
Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich.  
Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. 
Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen 
und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche.

Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. 
Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. 
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden.
Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. 
Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. 
Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird.
Im vierten Bauabschnitt  ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, 
Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. 
Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. 

Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG:
- KG 200      0,25 Mio€ 
- KG 300     27,7 Mio€
- KG 400      15,5 Mio€ 
- KG 500      0,60 Mio€
- KG 600      1,03 Mio€ 

Folgende Flächen werden vorgesehen
3.BA	2.988,50 m² NUF
4.BA	2.920,50 m² NUF

Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor:
- Leistungsbeginn:  Okt 2026
- Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027
- Baubeginn:  1. Quartal 2030
- Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033  BA 4 - 3. Quartal 2036
Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung  zu beginnen. 
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 7 hier Medizintechnik  gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-9

Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die
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            <review-deadline-description>Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der
öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation
direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).</review-deadline-description>
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