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    <THEMA>Wissenschaftliche Evaluation des ThÃ¼ringer Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit</THEMA>
    <ERFUELLUNGSORT>ThÃ¼ringen</ERFUELLUNGSORT>
    <LEISTUNGASCII>Ziel des Auftrags/Beschreibung der Aufgabe:
Das ThÃ¼ringer Ministerium fÃ¼r Soziales, Arbeit, Gesundheit und Familie, Referat 64, De-mokratiefÃ¶rderung, beabsichtigt fÃ¼r die Jahre 2026 und 2027 eine wissenschaftliche Eva-luation des ThÃ¼ringer Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit zu beauftragen.
Das ThÃ¼ringer Landesprogramm fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit bÃ¼ndelt alle MaÃnahmen fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Freistaat. Das Landespro-gramm verbindet Demokratiebildung und PrÃ¤vention. Es fÃ¶rdert und vernetzt Projekte, die beteiligungsorientierte Alltagskultur entwickeln, Beratungs- und UnterstÃ¼tzungssyste-me bereitstellen und die Partnerschaft von Staat und Zivilgesellschaft ausgestalten. Die im Rahmen des Landesprogramms durchgefÃ¼hrten MaÃnahmen und die aus ihm gefÃ¶r-derten Institutionen und Projekte eint das VerstÃ¤ndnis, dass eine lebendige Demokratie auf das demokratische und menschenrechtsorientierte gesellschaftliche Engagement der BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger angewiesen ist. Ziel des Landesprogramms fÃ¼r Demokratie ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stÃ¤rken, demokratische Kultur zu fÃ¶rdern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wirksam entgegenzutreten.
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eine wesentliche, aber nicht die alleinige Zielgruppe des Programms. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung liegt auf einer Strategie gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und will den damit verbundenen Un-gleichwertigkeitsvorstellungen begegnen. Die Handlungsfelder des Programms sind nach primÃ¤rer, sekundÃ¤rer und tertiÃ¤rer PrÃ¤vention und Demokratiebildung sowie nach den verschiedenen Bereichen der Landespolitik und des Regierungshandelns strukturiert. Des Weiteren betont es die Freiheit der ProjekttrÃ¤ger, vor dem Hintergrund des Leitbildes des Landesprogramms und der Beschreibung der GefÃ¤hrdungen der demokratischen Kultur in ThÃ¼ringen in Eigenverantwortung spezifische Konzepte und MaÃnahmen umzusetzen.
Das Landesprogramm hat neun Ã¼bergeordnete Ziele, zu deren Erreichung die MaÃnah-men des Programms, aber auch die AktivitÃ¤ten der gesamten Landesregierung beitragen sollen:
1. Menschenrechtsorientierte Einstellungen fÃ¶rdern und demokratische Kompeten-zen stÃ¤rken
2. Demokratische ErfahrungsrÃ¤ume ermÃ¶glichen und eine beteiligungsorientierte Alltagskultur entwickeln
3. Gesellschaftliche und soziale Inklusionsprozesse gestalten und Antidiskriminie-rungsarbeit stÃ¤rken
4. DiversitÃ¤t unterstÃ¼tzen, InterkulturalitÃ¤t und InternationalitÃ¤t entwickeln
5. Zivilgesellschaftliches Engagement anregen und unterstÃ¼tzen
6. Lokale AktivitÃ¤ten unterstÃ¼tzen und im Sozialraum vernetzt wirken
7. Beratungs- und UnterstÃ¼tzungssysteme bedarfsgerecht bereitstellen
8. Partnerschaft von Staat und Zivilgesellschaft ausgestalten
9. QualitÃ¤t durch Qualifizierungsangebote, Begleitforschung und Programmevalua-tion sichern
Zur Verfolgung der Ziele des Landesprogramms wurden seit Beginn Strukturen aufge-baut und gefÃ¶rdert, die in den jeweiligen Handlungsfeldern greifen.
FÃ¼r die Umsetzung des Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sind im Landeshaushalt 2026 ca. 6,3 Mio. Euro veranschlagt. ZusÃ¤tzlich werden Projekte mit Mitteln der Bundesprogramme âDemokratie leben!â und âZusammenhalt durch Teil-habeâ in ThÃ¼ringen umgesetzt und durch das Landesprogramm kofinanziert.
Alle Projekte des ThÃ¼ringer Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffen-heit sind per Auflage im Bescheid zur Zusammenarbeit mit der Evaluation verpflichtet.
Die wissenschaftliche Evaluation soll zwei Fragen beantworten:
I. Welchen Beitrag leisten die Strukturen und Projekte des Landespro-gramms zur Erreichung der Programmziele?
Zur Beantwortung sind 15 Projektbesuche der wesentlichen Strukturen und Projekte vor-gesehen, die der Erhebung von Leitfadeninterviews mit relevanten Akteuren dienen. Zu den Projekten gehÃ¶ren die Beratungs-, Schul-, Wissenschafts- und Verbandsprojekte des LPDTW. ErgÃ¤nzt wird die Projektauswahl ...</LEISTUNGASCII>
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            <NUMMER>79315000-5</NUMMER>
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    <GESCHAEFTSZEICHEN>TMSGAF-EVA-LDTW</GESCHAEFTSZEICHEN>
    <EINGANG_TNANTRAG>02.04.2026 23:00</EINGANG_TNANTRAG>
    <VERGABEART>102</VERGABEART>
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                    <ns2:name>ThÃ¼ringer Ministerium fÃ¼r Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie, Abteilung 6 Jugend, Referat 64 DemokratiefÃ¶rderung</ns2:name>
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                    <ns2:p>Das ThÃ¼ringer Ministerium fÃ¼r Soziales, Arbeit, Gesundheit und Familie, Referat 64, De-mokratiefÃ¶rderung, beabsichtigt fÃ¼r die Jahre 2026 und 2027 eine wissenschaftliche Eva-luation des ThÃ¼ringer Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit zu beauftragen.</ns2:p>
                    <ns2:p>Das ThÃ¼ringer Landesprogramm fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit bÃ¼ndelt alle MaÃnahmen fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im Freistaat. Das Landespro-gramm verbindet Demokratiebildung und PrÃ¤vention. Es fÃ¶rdert und vernetzt Projekte, die beteiligungsorientierte Alltagskultur entwickeln, Beratungs- und UnterstÃ¼tzungssyste-me bereitstellen und die Partnerschaft von Staat und Zivilgesellschaft ausgestalten. Die im Rahmen des Landesprogramms durchgefÃ¼hrten MaÃnahmen und die aus ihm gefÃ¶r-derten Institutionen und Projekte eint das VerstÃ¤ndnis, dass eine lebendige Demokratie auf das demokratische und menschenrechtsorientierte gesellschaftliche Engagement der BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger angewiesen ist. Ziel des Landesprogramms fÃ¼r Demokratie ist es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stÃ¤rken, demokratische Kultur zu fÃ¶rdern und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wirksam entgegenzutreten.</ns2:p>
                    <ns2:p>Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eine wesentliche, aber nicht die alleinige Zielgruppe des Programms. Die inhaltliche Schwerpunktsetzung liegt auf einer Strategie gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und will den damit verbundenen Un-gleichwertigkeitsvorstellungen begegnen. Die Handlungsfelder des Programms sind nach primÃ¤rer, sekundÃ¤rer und tertiÃ¤rer PrÃ¤vention und Demokratiebildung sowie nach den verschiedenen Bereichen der Landespolitik und des Regierungshandelns strukturiert. Des Weiteren betont es die Freiheit der ProjekttrÃ¤ger, vor dem Hintergrund des Leitbildes des Landesprogramms und der Beschreibung der GefÃ¤hrdungen der demokratischen Kultur in ThÃ¼ringen in Eigenverantwortung spezifische Konzepte und MaÃnahmen umzusetzen.</ns2:p>
                    <ns2:p>Das Landesprogramm hat neun Ã¼bergeordnete Ziele, zu deren Erreichung die MaÃnah-men des Programms, aber auch die AktivitÃ¤ten der gesamten Landesregierung beitragen sollen:</ns2:p>
                    <ns2:p>1. Menschenrechtsorientierte Einstellungen fÃ¶rdern und demokratische Kompeten-zen stÃ¤rken</ns2:p>
                    <ns2:p>2. Demokratische ErfahrungsrÃ¤ume ermÃ¶glichen und eine beteiligungsorientierte Alltagskultur entwickeln</ns2:p>
                    <ns2:p>3. Gesellschaftliche und soziale Inklusionsprozesse gestalten und Antidiskriminie-rungsarbeit stÃ¤rken</ns2:p>
                    <ns2:p>4. DiversitÃ¤t unterstÃ¼tzen, InterkulturalitÃ¤t und InternationalitÃ¤t entwickeln</ns2:p>
                    <ns2:p>5. Zivilgesellschaftliches Engagement anregen und unterstÃ¼tzen</ns2:p>
                    <ns2:p>6. Lokale AktivitÃ¤ten unterstÃ¼tzen und im Sozialraum vernetzt wirken</ns2:p>
                    <ns2:p>7. Beratungs- und UnterstÃ¼tzungssysteme bedarfsgerecht bereitstellen</ns2:p>
                    <ns2:p>8. Partnerschaft von Staat und Zivilgesellschaft ausgestalten</ns2:p>
                    <ns2:p>9. QualitÃ¤t durch Qualifizierungsangebote, Begleitforschung und Programmevalua-tion sichern</ns2:p>
                    <ns2:p>Zur Verfolgung der Ziele des Landesprogramms wurden seit Beginn Strukturen aufge-baut und gefÃ¶rdert, die in den jeweiligen Handlungsfeldern greifen.</ns2:p>
                    <ns2:p>FÃ¼r die Umsetzung des Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sind im Landeshaushalt 2026 ca. 6,3 Mio. Euro veranschlagt. ZusÃ¤tzlich werden Projekte mit Mitteln der Bundesprogramme âDemokratie leben!â und âZusammenhalt durch Teil-habeâ in ThÃ¼ringen umgesetzt und durch das Landesprogramm kofinanziert.</ns2:p>
                    <ns2:p>Alle Projekte des ThÃ¼ringer Landesprogramms fÃ¼r Demokratie, Toleranz und Weltoffen-heit sind per Auflage im Bescheid zur Zusammenarbeit mit der Evaluation verpflichtet.</ns2:p>
                    <ns2:p>Die wissenschaftliche Evaluation soll zwei Fragen beantworten:</ns2:p>
                    <ns2:p>I. Welchen Beitrag leisten die Strukturen und Projekte des Landespro-gramms zur Erreichung der Programmziele?</ns2:p>
                    <ns2:p>Zur Beantwortung sind 15 Projektbesuche der wesentlichen Strukturen und Projekte vor-gesehen, die der Erhebung von Leitfadeninterviews mit relevanten Akteuren dienen. Zu den Projekten gehÃ¶ren die Beratungs-, Schul-, Wissenschafts- und Verbandsprojekte des LPDTW. ErgÃ¤nzt wird die Projektauswahl von je einer Partnerschaft fÃ¼r Demokratie aus den Planungsregionen Ost-, SÃ¼dwest-, Nord- und MittelthÃ¼ringen.</ns2:p>
                    <ns2:p>Aufgaben</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 1A:</ns2:p>
                    <ns2:p>1. PrÃ¤zisierung des Evaluationsdesigns und Operationalisierung</ns2:p>
                    <ns2:p>2. Dokumentenanalyse, z.B. AntrÃ¤ge, Sachberichte, VerÃ¶ffentlichungen</ns2:p>
                    <ns2:p>3. Entwicklung von Indikatoren zur Erreichung der Landesprogrammziele und der zu-grunde liegenden Wirkungslogik der Strukturen und Projekte</ns2:p>
                    <ns2:p>4. Entwicklung eines standardisierten Interviewleitfadens</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 2A:</ns2:p>
                    <ns2:p>5. Datenerhebung durch Befragung der Projekte: Interviews mit Projektleitungen bzw. Mitarbeitenden oder der ProjekttrÃ¤ger</ns2:p>
                    <ns2:p>6. Auswertung der Erkenntnisse in Form strukturierter Projektsteckbriefe mit Aussa-gen zum Beitrag jedes einzelnen Projekts zur Erreichung der Landesprogrammziele (Projektperspektive)</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 3A:</ns2:p>
                    <ns2:p>7. Auswertung der Erkenntnisse fÃ¼r jedes Landesprogrammziel (Zielperspektive)</ns2:p>
                    <ns2:p>8. Zwischenbericht Teil 1</ns2:p>
                    <ns2:p>II. Wie funktioniert die Vernetzung aller Strukturen und Projekte des Landes-programms untereinander und mit externen Partnern, welche inhaltlichen und methodischen Schwerpunkte werden gesetzt, welche Zielgruppen werden erreicht?</ns2:p>
                    <ns2:p>Zur Beantwortung ist eine standardisierte, schriftliche Befragung aller Projekte des Lan-desprogramms (ca. 80 Projekte) durchzufÃ¼hren. Die darin enthaltenen Fragen zur Ver-netzung werden zusÃ¤tzlich weiteren externen Partnern (z.B. SchulÃ¤mter, Landeszentrale fÃ¼r pol. Bildung u.a.) gestellt.</ns2:p>
                    <ns2:p>Aufgaben</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 1B:</ns2:p>
                    <ns2:p>1. PrÃ¤zisierung des Evaluationsdesigns und Operationalisierung</ns2:p>
                    <ns2:p>2. Entwicklung eines standardisierten Fragebogens mit folgenden Inhalten:</ns2:p>
                    <ns2:p>a. Vernetzung innerhalb des Landesprogramms und mit weiteren Akteuren (Fragen zu Bekanntheit, Kontakt, (IntensitÃ¤t der) Kooperation, gewÃ¼nschter Kooperation u.Ã¤.), Beitrag der Vernetzung zur Zielerreichung</ns2:p>
                    <ns2:p>b. Weitere Schwerpunkte der Projektarbeit: Inhalte, Methoden, Zielgruppen, Zielgruppenerreichung</ns2:p>
                    <ns2:p>c. Weitere Inhalte kÃ¶nnen ergÃ¤nzt werden/freie Items</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 2B:</ns2:p>
                    <ns2:p>3. Pretest, DurchfÃ¼hrung der schriftlichen Befragung</ns2:p>
                    <ns2:p>4. Auswertung der Befragung:</ns2:p>
                    <ns2:p>a. Analyse aller Ergebnisse bezÃ¼glich der Schwerpunkte der Projektarbeit</ns2:p>
                    <ns2:p>b. Visualisierung der Vernetzungsanalyse</ns2:p>
                    <ns2:p>c. ErgÃ¤nzung der Projektsteckbriefe (s.o.) durch relevante Ergebnisse der schriftlichen Befragung</ns2:p>
                    <ns2:p>5. Zwischenbericht Teil 2</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 3B:</ns2:p>
                    <ns2:p>6. Die Ergebnisse beider Zwischenberichte sind in einem Abschlussbericht systema-tisch aufeinander zu beziehen und bezÃ¼glich der Ausgangsfragestellungen zu ana-lysieren. Aus diesen Analysen sind steuerungs- und strukturrelevante Empfehlun-gen abzuleiten.</ns2:p>
                    <ns2:p>Meilenstein 4B:</ns2:p>
                    <ns2:p>7. Die wesentlichen Erkenntnisse sind der FachÃ¶ffentlichkeit in einem geeigneten halbtÃ¤gigen Format zu prÃ¤sentieren. Die Organisation der Veranstaltung ist nicht Teil der Ausschreibung, sondern obliegt dem Fachreferat.</ns2:p>
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                    <ns2:main-code>79315000-5</ns2:main-code>
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                    <ns2:p>ThÃ¼ringen</ns2:p>
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            <ns2:financial-conditions>
                <ns2:p>Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung fÃ¼r Leistungen Teil B (VOL/B)</ns2:p>
            </ns2:financial-conditions>
            <ns2:suitability>
                <ns2:p>https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=846619&amp;criteriaId=47953</ns2:p>
            </ns2:suitability>
            <ns2:awarding-criteria>
                <ns2:p>I. PrÃ¼fung der Angemessenheit des Angebotspreises</ns2:p>
                <ns2:p>Die Untersuchung des Angebotspreises dient der PrÃ¼fung, inwieweit das eingereichte Angebot ein MissverhÃ¤ltnis von Preis und Leistung aufweist.</ns2:p>
                <ns2:p>II. Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes anhand der Zuschlagskriterien</ns2:p>
                <ns2:p>Die geforderten Angaben sind jeweils vollstÃ¤ndig im Angebot einzureichen.</ns2:p>
                <ns2:p>Unter den in der Wertung verbleibenden Angeboten wird das unter BerÃ¼cksichtigung aller UmstÃ¤nde wirtschaftlichste Angebot anhand der nachfolgenden Zuschlagskriterien ermittelt. Der niedrigste Angebotspreis allein ist nicht entscheidend.</ns2:p>
                <ns2:p>Wertung Konzept, Zeit- und Kostenplan sowie Mitarbeiterqualifikation</ns2:p>
                <ns2:p>Die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen zum Konzept sowie zum Zeit- und Kostenplan und Mitarbeiterqualifikation werden jeweils einzeln anhand der u.g. Kriterien bewertet:</ns2:p>
                <ns2:p>- Konzept: Problem- und AufgabenverstÃ¤ndnis sowie nachvollziehbare und plausible Umsetzung des Leistungsumfangs</ns2:p>
                <ns2:p>- Zeit- und Kostenplan: Nachvollziehbares und plausibles Zeit- und Kostenmanagement unter BerÃ¼cksichtigung der einzelnen Arbeitsaufgaben</ns2:p>
                <ns2:p>- Mitarbeiterqualifikation/Referenzen des Bieters: Organisation, Qualifikation/ BerufsabschlÃ¼sse, Kenntnisse und Erfahrung des mit der AuftragsausfÃ¼hrung betrauten Bieters und Personals</ns2:p>
            </ns2:awarding-criteria>
            <ns2:other-information>
                <ns2:p>Folgender zeitlicher Ablauf ist vorgesehen:</ns2:p>
                <ns2:p>VerÃ¶ffentlichung der Ausschreibung: 18.03.2026</ns2:p>
                <ns2:p>Angebotsfrist: 30.04.2026</ns2:p>
                <ns2:p>Bindefrist: 8 Wochen</ns2:p>
                <ns2:p>Leistungsbeginn: 01.07.2026</ns2:p>
                <ns2:p>Leistungsabschluss: 31.12.2027</ns2:p>
            </ns2:other-information>
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