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    <THEMA>Erfurter Nachteulen - Dienstleistung</THEMA>
    <ERFUELLUNGSORT>Erfurt</ERFUELLUNGSORT>
    <LEISTUNGASCII>Erfurter Nachteulen - Dienstleistung zur Beruhigung der Erfurter Parkanlagen und FÃ¶rderung gegenseitiger RÃ¼cksichtnahme</LEISTUNGASCII>
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    <EINGANG_ANGEBOTE>26.02.2026 09:30</EINGANG_ANGEBOTE>
    <BINDEFRIST>25.03.2026</BINDEFRIST>
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                    <ns2:p>Erfurter Nachteulen - Dienstleistung zur Beruhigung der Erfurter Parkanlagen und FÃ¶rderung gegenseitiger RÃ¼cksichtnahme</ns2:p>
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                    <ns2:p>Erfurt</ns2:p>
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            <ns2:deadlines>
                <ns2:p>28.03.2026 - 31.12.2026</ns2:p>
            </ns2:deadlines>
            <ns2:financial-conditions>
                <ns2:p>Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Vergabe- und Vertragsordnung fÃ¼r Leistungen Teil B (VOL/B)</ns2:p>
            </ns2:financial-conditions>
            <ns2:suitability>
                <ns2:p>Unternehmen haben als Nachweis der Eignung fÃ¼r die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefÃ¼llte âEigenerklÃ¤rung zur Eignung fÃ¼r Leistungenâ oder eine Einheitliche EuropÃ¤ische EigenerklÃ¤rung (EEE) vorzulegen.</ns2:p>
                <ns2:p>Gelangt das Angebot in die engere Wahl, haben Unternehmen als Nachweis der Eignung fÃ¼r die zu vergebende Leistung die im "Verzeichnis der im Vergabeverfahren fÃ¼r Leistungen vorzulegenden Unterlagenâ geforderten unternehmensbezogenen Unterlagen auf gesondertes Verlangen beim Auftraggeber zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt einzureichen.</ns2:p>
                <ns2:p>Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die ausgefÃ¼llte âEigenerklÃ¤rung zur Eignung fÃ¼r Leistungenâ sowie die unternehmensbezogenen Unterlagen auch fÃ¼r diese abzugeben.</ns2:p>
                <ns2:p>Nachweise kÃ¶nnen auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europÃ¤ischen Zertifizierungsstandards gefÃ¼hrt werden.</ns2:p>
                <ns2:p>Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Ãbersetzung in die deutsche Sprache beizufÃ¼gen.</ns2:p>
                <ns2:p>Das Formblatt âEigenerklÃ¤rung zur Eignung von Leistungenâ liegt der Vergabeunterlage bei.</ns2:p>
                <ns2:p>EigenerklÃ¤rungen fÃ¼r folgende Eignungsanforderungen:</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; ErklÃ¤rung Ã¼ber den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen GeschÃ¤ftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgefÃ¼hrten Leistungen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; ErklÃ¤rung, dass in den letzten drei Jahren vergleichbare Leistungen ausgefÃ¼hrt wurden</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; ErklÃ¤rung, dass die fÃ¼r die AusfÃ¼hrung der Leistungen erforderlichen BeschÃ¤ftigten zur VerfÃ¼gung stehen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung Ã¼ber die Eintragung in einem Berufsregister</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch erÃ¶ffnet wurde, ein Antrag auf ErÃ¶ffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan wurde rechtskrÃ¤ftig bestÃ¤tigt und auf Verlangen wird dieser vorgelegt</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung, dass keine AusschlussgrÃ¼nde gem. Â§ 123 und Â§ 124 GWB vorliegen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung, dass das Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines VerstoÃes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister gefÃ¼hrt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 TagessÃ¤tzen oder einer GeldbuÃe von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung, dass zwar fÃ¼r das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemÃ¤Ã Â§ 123 GWB vorliegt, jedoch fÃ¼r das Unternehmen MaÃnahmen zur Selbstreinigung ergriffen worden, durch die das Unternehmen die ZuverlÃ¤ssigkeit wiederhergestellt wurde</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung, dass keine Ausschlussvoraussetzungen gem. Â§ 22 Abs. 1 S. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) vorliegen und das Unternehmen nicht mit einer GeldbuÃe gem. Â§ 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; EigenerklÃ¤rung Ã¼ber die ordnungsgemÃ¤Ãe ErfÃ¼llung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und BeitrÃ¤gen zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; Angabe zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft</ns2:p>
                <ns2:p>EigenerklÃ¤rungen zur Awareness-Arbeit, dass:</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; ein Personal- und Schulungskonzept zu Awareness-Arbeit vorliegt. Mit Hilfe des Konzeptes soll der Arbeitgeber die Qualifizierung seiner Mitarbeiter sicherstellen. Dabei soll Wissen zu nachfolgenden Themenkomplexen vermittelt und dargestellt werden:</ns2:p>
                <ns2:p>- Grundlagen struktureller u. zwischenmenschlicher Gewalt und Diskriminierung</ns2:p>
                <ns2:p>- Grundlagen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes</ns2:p>
                <ns2:p>- Grundlagen von Awareness</ns2:p>
                <ns2:p>- GrundsÃ¤tze der Awareness-Arbeit</ns2:p>
                <ns2:p>- Mindeststandards der Awareness-Arbeit</ns2:p>
                <ns2:p>- Organisation eines Awareness-Teams</ns2:p>
                <ns2:p>- Erste-Hilfe und Erste-Hilfe am Kind</ns2:p>
                <ns2:p>- Konfliktmanagement, Intervention oder Ansprache</ns2:p>
                <ns2:p>- Rechtliche Grundlagen im Rahmen der Leistungserbringung</ns2:p>
                <ns2:p>- Kenntnis von Beratungsstellen und spezialisierter Beratungsstellen:</ns2:p>
                <ns2:p>- fÃ¼r Betroffene geschlechtsspezifischer, sexualisierter oder vorurteilsmotivierter Straftaten</ns2:p>
                <ns2:p>- der Antidiskriminierungsberatung</ns2:p>
                <ns2:p>- des Safer Nightlife und</ns2:p>
                <ns2:p>- sonstiger sozialer Beratungsangebote.</ns2:p>
                <ns2:p>sowie die Teilnahme der Mitarbeiter an regelmÃ¤Ãigen Weiterbildungen bspw. im Bereich Kommunikations- und Deeskalationstraining</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; mehrjÃ¤hrige Berufserfahrung (mind. 3 Jahre) in der Awareness-Arbeit im Ã¶ffentlichen Raum vorhanden ist</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; mehrjÃ¤hrige Berufserfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen, vulnerablen Gruppen etc. vorhanden ist</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; bei der Zusammenstellung der Awareness-Teams die Anforderungen eingehalten werden: vielfÃ¤ltiges Team aus versch. Nationen, paritÃ¤tische Teameinteilung, Mehrsprachigkeit im Team (mind. 5 Spra-chen), interkulturelles VerstÃ¤ndnis</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; eine MindestpersonalkapazitÃ¤t von 25 Mitarbeitern mit Qualifikation fÃ¼r die Awareness-Arbeit ab dem Zeitpunkt der Leistungserbringung vorliegen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; fÃ¼r die eingesetzten Mitarbeiter erweiterte FÃ¼hrungszeugnisse ohne Eintragungen im Unternehmen vorliegen</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; sich das Unternehmen mit dem Konzept der Stadtverwaltung, welches Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen ist, identifizieren kann und sich zur ordnungsgemÃ¤Ãen AusfÃ¼hrung der beschriebenen Leistungen in der Lage sieht</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit BehÃ¶rden wie beispielsweise Polizei, OrdnungsbehÃ¶rde, Feuerwehr und Rettungsdienst besteht</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; im Unternehmen mindestens sechs E-Scooter zur schnelleren Verlegbarkeit ab dem Zeitpunkt der Leistungserbringung zur VerfÃ¼gung stehen bzw. bis zum Zeitpunkt der Leistungserbringung angeschafft werden</ns2:p>
                <ns2:p>Die unternehmensbezogenen Unterlagen umfassen die folgenden Angaben:</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; Liste mit drei Referenzen aus den letzten drei Jahren in der Awarenessarbeit im Ã¶ffentlichen Raum mit mindestens folgenden Angaben:</ns2:p>
                <ns2:p>Ansprechpartner; Art der ausgefÃ¼hrten Leistung; Auftragssumme; AusfÃ¼hrungszeitraum</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; Liste mit einer Referenz aus den letzten drei Jahren in der Arbeit mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen, vulnerablen Gruppen etc. mit mindestens folgenden Angaben:</ns2:p>
                <ns2:p>Ansprechpartner; Art der ausgefÃ¼hrten Leistung; Auftragssumme; AusfÃ¼hrungszeitraum</ns2:p>
                <ns2:p>&gt; Nachweis eines Schulungszertifikates zur Awareness-Arbeit (mind. 40 Stunden)</ns2:p>
            </ns2:suitability>
            <ns2:awarding-criteria>
                <ns2:p>100% Preis</ns2:p>
            </ns2:awarding-criteria>
            <ns2:legal-form-requirement>gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmÃ¤chtigtem Vertreter</ns2:legal-form-requirement>
            <ns2:other-information>
                <ns2:p>NachprÃ¼fung des Vergabeverfahrens (Â§ 14 ThÃ¼rVgG)</ns2:p>
                <ns2:p>1. Der voraussichtliche Gesamtauftragswert dieses Vorhabens liegt unterhalb der Schwellenwertenach Â§ 106 GWB, Ã¼bersteigt aber die in Â§ 14 Abs. 4 ThÃ¼rVgG aufgefÃ¼hrten Wertgrenzen (150.000 EUR netto bei Bauleistungen und 50.000 EUR netto bei Leistungen und Lieferungen). Somit besteht die MÃ¶glichkeit einer NachprÃ¼fung des Vergabeverfahrens durch die Vergabekammer des Freistaats ThÃ¼ringen beim ThÃ¼ringer Landesverwaltungsamt. Ein Anspruch des Bieters auf TÃ¤tigwerden der Vergabekammer</ns2:p>
                <ns2:p>besteht nicht.</ns2:p>
                <ns2:p>2. Informationspflicht</ns2:p>
                <ns2:p>Der Auftraggeber informiert den/die Bieter, dessen/deren Angebote nicht berÃ¼cksichtigt werden sollen, in der von ihm in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bestimmten Form. SpÃ¤testens sieben Kalendertage vor dem beabsichtigten Vertragsabschluss informiert der Auftraggeber den/die unterlegenen Bieter Ã¼ber den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, Ã¼ber die GrÃ¼nde der vorgesehenen NichtberÃ¼cksichtigung ihres Angebotes und den frÃ¼hestmÃ¶glichen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber bestimmt eine mindestens sieben Tage betragende Frist, in der eine mÃ¶gliche Beanstandung vorzubringen ist.</ns2:p>
                <ns2:p>3. NachprÃ¼fungsverfahren</ns2:p>
                <ns2:p>a) Der Bieter hat die MÃ¶glichkeit, dass Vergabeverfahren vor Ablauf der vom Auftraggeber bestimmten Frist in der von ihm bestimmten Form beim Auftraggeber zu beanstanden, indem er eine Verletzung seiner Rechte durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften rÃ¼gt. Die Beanstandung ist in Textform an E-Mail verdingungsstelle@erfurt.de oder elektronisch Ã¼ber die Vergabeplattform im jeweiligen Vergabeverfahren zu senden.</ns2:p>
                <ns2:p>b) Hilft der Auftraggeber dieser Beanstandung nicht ab, unterrichtet der Auftraggeber die Vergabekammer durch Ãbersendung der vollstÃ¤ndigen Vergabeakten. Er darf den Zuschlag in diesem Fall nur erteilen, wenn die Vergabekammer das Vergabeverfahren nicht innerhalb von 14 Kalendertagen nach Unterrichtung beanstandet. Die Frist beginnt am Tag nach dem Eingang der Unterrichtung bei der Vergabekammer und kann in begrÃ¼ndeten AusnahmefÃ¤llen durch die Vergabekammer einmalig um weitere sieben Kalendertage verlÃ¤ngert werden. Beanstandet die Vergabekammer das Vergabeverfahren mit einer entsprechenden BegrÃ¼ndung, hat der Auftraggeber die Auffassung der Vergabekammer zu beachten.</ns2:p>
                <ns2:p>c) Es wird darauf hingewiesen, dass fÃ¼r Amtshandlungen der Vergabekammer Kosten (GebÃ¼hren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben werden. Das ThÃ¼ringer Verwaltungskostengesetz findet Anwendung. Die HÃ¶he der GebÃ¼hrenbestimmt sich nachdem personellen und sachlichen Aufwand der Vergabekammer unter BerÃ¼cksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegenstands der NachprÃ¼fung. Die GebÃ¼hr betrÃ¤gt mindestens 100 EUR, soll aber den Betrag von 1.000 EUR nicht Ã¼berschreiten. Ergibt die NachprÃ¼fung, dass ein Bieter zu Recht das Vergabeverfahren beanstandet hat, werden keine Kosten zu seinen Lasten erhoben.</ns2:p>
                <ns2:p>d) Im Falle ihres TÃ¤tigwerdens entscheidet die Vergabekammer abschlieÃend, ob der Bieter durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt wurde.</ns2:p>
            </ns2:other-information>
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                    <ns2:offer-deadline>2026-02-26T09:30:00.000</ns2:offer-deadline>
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